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ScarriffleandClaude Opus 5 370f7f94f1 Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.

**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.

**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.

**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.

**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.

Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.

Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.

250 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:36:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9540f26dd8 JellyfinKit: anmelden, stöbern, übersetzen
Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden
teilen die neutrale Schicht und sonst nichts.

Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen
sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client
bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort
erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls
der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort
für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends.

Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb
Tests haben:

Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel,
und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden.

Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft
übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von
24".

Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex
hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt.

Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt
Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer
verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden
hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet.

Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt
deshalb nicht die ganze Seite leer.

Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:59:02 +02:00