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ScarriffleandClaude Opus 5 1fa8011094 Eine Mediathek fehlte ganz — „Heimvideos" lagen bei den Fotos
Jellyfin nennt „Heimvideos & Fotos" `collectionType: homevideos`. Die
Zuordnung legte das zusammen mit `photos` auf `.photo` — und damit fiel
die ganze Mediathek unter `MediaLibrary.isSupported` heraus: keine Reihe
auf der Startseite, kein Eintrag in der Mediathekenleiste, nicht einmal
eine Zeile in der Auswahl für den Aufmacher. Aus Sicht der App gab es sie
nicht.

Dass Fotos im Namen stehen, macht den Inhalt nicht zu Fotos. `photos`
bleibt bei den Fotos, `homevideos` ist jetzt `.other` — wie alles, was
der Server nicht einsortiert.

Die Zuordnung steht dafür nicht mehr mitten in `libraries()`, sondern als
eigene Funktion mit Tests. Sie entscheidet mehr, als sie aussieht: was
hier als `.photo` oder `.music` landet, ist in der App unsichtbar, und
das sieht aus wie ein Server, der nichts liefert — nicht wie eine
Zuordnung, die zu scharf ist.

Drei Tests halten es fest, darunter der Fall ohne Angabe: eine gemischte
Mediathek meldet gar keine Art und muss trotzdem bleiben.

iOS und tvOS bauen, 472 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 10:25:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c681d69fcc Fünf Fehler auf einem Weg — warum nie ein Untertitel kam
Sechs Reparaturversuche haben nichts bewirkt, weil jeder an einer Stelle
ansetzte, die gar nicht die Ursache war. Eine systematische Untersuchung —
45 Hypothesen, jede von drei Skeptikern gegengeprüft — hat fünf voneinander
unabhängige Defekte auf demselben Weg gefunden. Jeder einzelne genügt.

**1. Es wurde eine Playlist bestellt, die keine Untertitelspur tragen kann.**
Jellyfins TranscodingUrl lautet `main.m3u8` — eine Media Playlist, also eine
Liste von Schnipseln. `#EXT-X-MEDIA`, die Zeile, mit der ein Server eine
Untertitelspur ankündigt, darf nach RFC 8216 nur in einer Master Playlist
stehen. Der Wechsel main→master hing aber an der Leiter, und die wird beim
Umpacken und bei jeder von Hand gewählten Stufe nicht bestellt. Ein Matroska
geht immer über das Umpacken — die halbe Sammlung konnte strukturell keine
Untertitel haben.

Der Kommentar daneben war überholt und hat den Fehler verdeckt: er stammte
aus der Zeit, als Umpacken eine fortlaufende MP4 war. Seit es über HLS läuft,
ist die Master-Liste genau richtig. Pfadwechsel und Leiter sind jetzt zwei
Fragen, nicht eine.

**2. Der lokale Server etikettierte jeden Schnipsel als video/mp4.** Auch die
WebVTT-Schnipsel der Untertitelspur. So angekündigt gehen sie bei
AVFoundation an den falschen Parser, finden keine Box, und es entsteht
lautlos keine Einblendung — die Spur steht im Blatt, ist ausgewählt, bleibt
leer. Der Vorrat behält jetzt die Sorte der Gegenstelle; die Endung ist nur
noch der Notnagel.

**3. Nach dem ersten Untertitel wählte niemand mehr etwas aus.**
`selectedSubtitleTrack` wurde beim Neuaufbau nie zurückgesetzt, und beide
Wähler prüfen genau darauf. Eine frische Engine hat aber nichts ausgewählt —
also blieb sie für den Rest des Films stumm, während das Symbol „ein" zeigte.
Auch das Nachfassen im Sekundentakt war damit stillgelegt. Die Bestellung
(`selectedSubtitleStream`) bleibt, die Merker fallen.

**4. Die Schutzmarke war nach 250 ms tot.** `restart()` setzte sie als
Allererstes — und wartete danach auf einen echten Netzaufruf mit fünf
Sekunden Zeitgrenze, bevor es den alten Ereignisstrom abbestellte. In diesem
Fenster meldete der alte Player weiter seine Stelle, und die Prüfung „sind
wir angekommen" traf sofort zu. Die Marke war gelöscht, bevor der neue Stream
bestellt war; danach setzte jede Meldung des anlaufenden Streams die Stelle
auf null, und der nächste Neuaufbau merkte sich den Filmanfang. Das war der
Sprung — und der Grund, warum mein Fix von 88ba1a5 wirkungslos blieb.

**5. Der Sprung wurde einmal versucht und nie geprüft.** Der Rückgabewert von
`seek` wurde verworfen, die gemerkte Stelle verbraucht, bevor gesprungen
wurde, und framegenaue Toleranz verlangt — in einen Stream, den der Server
gerade erst erzeugt. Jetzt bleibt die Stelle stehen, bis ein Sprung bestätigt
ist, die Toleranz liegt bei einer halben Sekunde, und jedes Wachsen des
springbaren Bereichs ist ein neuer Anlass.

Belegt statt vermutet: ein neuer Test startet den lokalen Server gegen einen
eigenen Herkunftsserver und liest die Antworten Byte für Byte — ohne Gerät,
ohne Simulator, in 0,03 Sekunden. Er hat Fehler 2 vor der Reparatur
reproduziert und danach bestätigt. Fünf weitere Tests halten Fehler 1 fest.

Zwei alte Tests hielten das fehlerhafte Verhalten fest und waren damit
mitschuldig; beide sind mitgeändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 06:04:40 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 67c679006f Untertitel kommen aus der Datei, und Fortsetzen geht wieder
Im Spurenblatt stand „CC" und sonst nichts — derselbe Fehler wie beim Ton:
das ist AVFoundations Name für den einen Untertitel, den ein umgerechneter
Stream mitbringt. Zur Auswahl steht jetzt, was in der Datei liegt, und die
Nummer geht als `subtitleStreamIndex` mit in die Anfrage.

`-1` heisst dabei ausdrücklich „keine". Das ist nicht dasselbe wie nichts zu
schicken: dann sucht der Server sich einen aus, und es steht plötzlich ein
Untertitel im Bild, den niemand bestellt hat.

Und der Klick ins Bild: Anhalten ging, Fortsetzen nicht. Der Abdunkler
hinter der Bedienung deckt das ganze Fenster ab und lag über dem Film —
solange die Bedienung zu sehen war, landete jeder Klick auf ihm. Auffallen
konnte das nur an einer Stelle: nach dem Pausieren bleibt die Bedienung
stehen, also traf der Klick, der wieder starten sollte, nie das Bild. Der
Abdunkler ist jetzt unantastbar; er dunkelt ab, mehr nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 19:14:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e61cb0403d Die Tonspur wird jetzt bestellt, nicht abgewartet
Der Befund, der die ganze Umsetzung bestimmt: `AudioStreamIndex` kam in
der PlaybackInfo-Anfrage **nicht vor**. Der Server wählte, wir nahmen was
kam — und bei einem umgerechneten Stream kommt danach nur noch diese eine
Tonspur an. `selectAudioTrack` schob seither ins Leere, weil im Player
eine Liste mit einem Eintrag stand.

Damit ist auch erklärt, warum die Spracheinstellung beim ZDF-Fall nichts
ausrichten konnte: sie lief auf einer Auswahl, die es gar nicht gab.

`PlaybackIntent` trägt die Spurnummer jetzt mit, und die Aushandlung
nennt sie ausdrücklich. Zwei Tests halten fest, dass sie ankommt — und
dass sie ohne Wunsch weggelassen wird, statt eine Null zu schicken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 19:16:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 cdff53fa0d Eine Leiter bestellen statt einer einzelnen Stufe
Der Kern des Ruckelproblems: die App bestellte bei beiden Servern eine
HLS-Liste mit genau einer Variante. AVPlayer kann nur zwischen Stufen
wechseln, die in der Liste stehen — bei einer gibt es nichts zu wechseln,
und wenn die Leitung einbricht, kann nichts nachgeben.

**Jellyfin.** `enableAdaptiveBitrateStreaming` wird gesetzt, und zwar
ersetzend: die Voreinstellung im Server ist `false`, und bei zwei
gleichnamigen Werten gilt beim Server der erste — dieselbe Falle wie bei
`maxHeight` eine Funktion weiter oben. Dazu wird `main.m3u8` zu
`master.m3u8`, falls der Server die Schnipselliste nennt; nur auf der
Stufenliste kann der Parameter wirken.

Am Geräteprofil ändert sich **nichts**. Mehrere `TranscodingProfiles`
wären der naheliegende Fehlgriff — die beschreiben Formate, nicht
Bitraten. `MaxStreamingBitrate` bleibt die oberste Sprosse; was darunter
liegt, erfindet der Server.

**Plex.** `autoAdjustQuality=1`, als Eigenschaft der Anfrage statt als
feste Zeile: `queryItems` speist auch die Adresse zum Herunterladen, und
dort ergäbe eine Leiter keinen Sinn. Bewusst **nicht** am Entscheider —
der antwortet auf Unbekanntes mit nackten 400ern, wofür es hier eigens
`transcoderBisect` gibt. Er beantwortet ohnehin nur „darf das gespielt
werden". Stünde der Wert dort und nähme der Server ihn übel, wäre nicht
die Leiter kaputt, sondern die Wiedergabe.

Beides nur bei „automatisch". Wer im Blatt ausdrücklich „720p · 3 Mbps"
antippt, bekommt das und nicht „höchstens 3, meistens weniger" unter
unverändertem Etikett.

**Was das nicht kann, und das gehört dazugesagt:** Jellyfin verweigert
die Leiter im lokalen Netz grundsätzlich — „Within the local network this
will likely do more harm than good." Ein schwaches WLAN zählt dort mit,
und vom Client aus ist das nicht zu überstimmen. Ebenso fällt sie weg,
wenn Bild oder Ton nur kopiert statt gerechnet werden. Ob am Ende
wirklich mehrere Stufen ankommen, steht deshalb nicht im Code, sondern in
`PlaybackStatistics.variantCount`.

Elf neue Tests, darunter der doppelte Parameter, die andere
Schreibweise, und dass die Sitzungskennung beim Umbau dieselbe bleibt —
sonst bliebe beim Aufräumen ein Transcoder stehen.

Die Probe zeigt jetzt außerdem, ob kopiert statt gerechnet wird. Das ist
die zweite Hürde, und sie ist von zuhause aus nicht sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:26:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dace5d1543 Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:56:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 370f7f94f1 Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.

**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.

**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.

**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.

**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.

Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.

Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.

250 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:36:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9540f26dd8 JellyfinKit: anmelden, stöbern, übersetzen
Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden
teilen die neutrale Schicht und sonst nichts.

Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen
sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client
bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort
erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls
der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort
für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends.

Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb
Tests haben:

Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel,
und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden.

Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft
übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von
24".

Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex
hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt.

Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt
Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer
verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden
hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet.

Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt
deshalb nicht die ganze Seite leer.

Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:59:02 +02:00