Drei Sachen am Karussell.
Die Vorschlaege wechselten bei jedem Start, obwohl es dafuer laengst ein
Zeitfenster von sechs Stunden gab. Der Grund: das Los hing an der Position
in der Liste, nicht am Titel. Kam einer dazu, verschwand einer, oder
aenderte sich ein Fortschritt, bekamen alle dahinter ein anderes Los — und
„Weiterschauen\" waechst und schrumpft staendig. Jetzt haengt das Los an der
Kennung; wer dazukommt, stoert niemanden. Als eigener Typ mit elf Tests,
weil „es wechselt zu oft\" kein Befund ist, den man debuggen kann.
Folgen zeigten kein Bild. Die Kette Folge → Serie gab es zwar, aber sie
hoerte beim ersten Glied auf, das sich **zusammensetzen** liess — und ob es
das Bild dahinter gibt, stellt sich erst beim Abruf heraus. Die Reihenfolge
wandert deshalb ins Laden: Folge, Staffel, Serie, der Reihe nach, bis eine
Adresse antwortet.
Und auf dem Mac gibt es jetzt Pfeile links und rechts, sobald der Zeiger
ueber dem Aufmacher liegt, sowie Punkte, die unter dem Zeiger wachsen und
auf die man springen kann. Nur dort: auf dem iPad und dem iPhone wischt man
ohnehin, und zwei Knoepfe staenden nur im Bild.
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Auf der Detailseite stand „1080" — die Zeichenkette des Servers in
Grossbuchstaben. Weder eine Zahl mit Bedeutung noch ein Name, den jemand
benutzt. Jetzt steht dort „Full HD", „4K", „HD", „SD".
Die Einstufung geht neu über die **Breite**, nicht über die Höhe. Ein
Kinofilm in 2,39:1 misst 1920 × 804; nach der Höhe war das bisher „720p",
und zwar ausgerechnet bei den grossen Filmen. Die Höhe bleibt als Notnagel
für Server, die keine Breite melden, und der Name des Servers als letzter.
Nebenbei fällt damit der 4K-Filter bei Jellyfin nicht mehr durch, wenn ein
breitwandiges 4K nur 1608 Zeilen hat, und die doppelte Einstufung in
PlexMedia verschwindet.
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`Text("episode.number \(episode)")` trug Xcode beim Auslesen als
`episode.number %@` in den Katalog ein, während die Laufzeit
`episode.number %lld` nachschlägt. Zwischen zwei verschiedenen
Schlüsseln findet man nie einen — und auf dem Bildschirm stand weiter
der Schlüssel selbst.
Jetzt über `String(localized:)` wie die Staffel zwei Blöcke darüber.
Damit ist der Platzhalter eindeutig, und die übersetzte Tabelle im
gebauten Bündel führt genau die beiden Schlüssel, die der Code sucht.
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Drei Dinge aus einer Runde Rückmeldungen.
Die Detailseiten forderten ihr Bild in 900×1200 an — hochkant — und
zeigten es in einem 16:9-Rahmen; zu sehen war ein Streifen aus der
Mitte. Derselbe Fehler war im Aufmacher schon einmal behoben worden, nur
hier nicht. Beide gehen jetzt über HeroArtwork, wo die richtigen Maße
schon stehen.
Im Web hingen die Karussellpunkte neben dem Aufmacher, das CSS zielte
aber hinein — sie waren unsichtbar. Jetzt sind sie da, anklickbar, und
es gibt Pfeile, Wischen und Pfeiltasten dazu. Wer selbst blättert, hält
das Weiterwechseln an: sonst springt der Aufmacher genau in der Sekunde,
in der man nach "Abspielen" greift.
Dazu Seitenleiste und Einstellungen fürs Web — Akzentfarbe aus derselben
Palette wie die App, Navigation oben oder seitlich, und ein Regler für
die Kachelgröße. Das Filmlogo ist um zehn Prozent gewachsen.
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Der schwarze Streifen über der Navigation war kein gezeichneter Balken,
sondern fehlender Inhalt: der gesamte Baum saß innerhalb des
Sicherheitsrands. Deshalb erreichte kein noch so gut gesetzter Rand
weiter unten die Fläche darüber — Inhalt kam dort nie hin.
Jetzt reißt der HStack den Rand oben auf und gibt den Platz kontrolliert
zurück: Seitenleiste und Insel bekommen ihren Abstand zur Statusleiste
explizit, der Inhalt bekommt ihn als Sicherheitsrand. Der Aufmacher
nimmt ihn sich wieder — um genau diese Strecke höher und um genau diese
Strecke größer, sodass unten alles bleibt, wo es war. Dazu ein knapper
Verlauf oben, damit Uhrzeit und Batterie auch über einem hellen Bild
lesbar bleiben.
Und die Leiste oben fährt beim Scrollen weg. Nur sie: der
Sicherheitsrand darunter bleibt stehen, sonst ruckte die Seite bei jedem
Ein- und Ausblenden unter dem Finger weg.
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Unter dem Folgentitel stand „S2 E1" als Text, und wer zur Serie wollte, musste
darunter eine Knopfreihe finden. Jetzt steht dort „Serienname · Staffel 2 ·
Episode 1", und Serienname wie Staffel führen dorthin, wohin sie zeigen. Der
Name steht ohnehin da — dann soll er auch der Weg sein.
`HeroBanner` nimmt dafür wahlweise eine fertige Zeile entgegen statt eines
Textes. Gebaut wird sie beim Aufrufer, weil nur der weiß, wohin ein Teil führt;
die Gestaltung kennt keine Ziele.
Die Knopfreihe bleibt bei Staffeln, wo sie der einzige Weg nach oben ist, und
entfällt bei Folgen.
Beim Entfernen eines Downloads gibt es keine Rückfrage mehr. Sie stand da, weil
„löschen" nach etwas Endgültigem klingt — es ist aber nur die heruntergeladene
Kopie, der Titel bleibt auf dem Server. Wer nach links wischt und auf „Löschen"
tippt, hat zweimal gesagt, was er will.
Und das Umschalten sieht jetzt nach Umzug aus: die Seitenleiste klappt nach
oben weg, die Leiste oben schiebt sich seitwärts herein — und zurück genauso.
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Drei Gründe, warum der Mac anders aussah, und keiner davon war Geschmack.
**Die Schrift.** macOS rendert dieselben Textstile deutlich kleiner als iOS:
`largeTitle` misst dort 26 Punkt statt 34, Fließtext 13 statt 17. Eine
Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit zusammengeschrumpft. Auf dem
Mac stehen jetzt feste Größen — die von iOS. Das kostet dort Dynamic Type;
vertretbar, weil macOS keine systemweite Textgröße kennt und man ein Fenster
stattdessen größer ziehen kann.
**Der Aufmacher wächst mit.** Das war der zweite, größere Teil: das Bild ist so
breit wie das Fenster, die Schrift darauf war es nicht. Bei 1280 Punkt Breite
wirkt ein 34-Punkt-Titel verloren, bei 834 auf dem iPad genau richtig. Titel,
Schriftzug, Angaben und Abstände richten sich jetzt nach der Breite des
Aufmachers — mit dem iPad als Bezug und einem Deckel, damit ein Fenster über
die ganze Wand nicht in Plakatschrift endet. Die Beschreibung bekommt
außerdem eine Zeilenbreite: ein Satz über 1280 Punkt ist unlesbar, das Auge
verliert die Zeile.
**Die Seitenleiste.** Sie richtet sich nach ihrem Inhalt, und bei Wörtern wie
„Start" fällt sie auf eine Breite zusammen, in der schon der Kontoname darunter
nicht mehr Platz hatte — daher das „S…". Die Beschriftungen haben jetzt eine
Mindestbreite.
**Die Formulare.** Auf dem Mac nahm SwiftUI den Spalten-Stil: Beschriftungen
rechts ausgerichtet, keine abgesetzten Abschnitte. Jetzt derselbe gruppierte
Stil wie auf iOS.
Dazu: Scrollbalken sind weg. Der graue Streifen unter dem Aufmacher kam daher,
dass in den Systemeinstellungen „Scrollbalken immer einblenden" steht —
dagegen reicht `.hidden` nicht, `.never` schon. Und das Fenster öffnet mit
1280 × 820 statt in Notizzettelgröße, ohne graue Titelleiste.
263 Tests grün, iOS baut unverändert.
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Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.
Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.
`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.
Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.
Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".
Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.
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Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.
Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.
Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.
Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
„Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.
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Senderliste
Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
Sendern stand deshalb „Keine Sender".
Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
Zahl oder als Zeichenkette.
Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
mit der sich der nächste Fehler finden lässt.
Schriftzüge
Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
Stelle des gesetzten Titels.
Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
bleibt es beim Titel.
161 Tests.
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Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.
Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
Löschen — nach Serie gruppiert.
Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
Container und Codecs.
Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.
102 Tests.
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Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
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