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ScarriffleandClaude Opus 5 2874a89a6e Die Leiste zieht jetzt um, statt zu springen
Nachgebaut nach der App: die Spalte klappt nach oben weg und kommt von
oben zurück, die Insel schiebt sich seitwärts hinaus und herein. Der
Inhalt rückt gleichzeitig nach — ohne das bliebe links ein Loch stehen,
bis die Leiste angekommen ist.

Dazwischen eine Pause von gut zwei Zehnteln: ohne sie tauscht der
Browser die Leiste in einem Bild aus, und vom Umzug ist nichts zu sehen.

Dazu gestaffelt einblendende Reihen und Kacheln, die sich beim
Überfahren leicht anheben. Wer "Bewegung reduzieren" eingeschaltet hat,
bekommt von alledem nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:42:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 80292d3351 Der Umschalter gehört in die Leiste, nicht in die Einstellungen
Wie auf dem iPad: ein Knopf in der Leiste selbst — an der Seite oben in
der Ecke, oben ganz links. Ihn in die Einstellungen zu verbannen hieß,
für einen Handgriff zwei Ebenen tief zu gehen.

Dazu die Einstellungen, die bisher aus vier Zeilen bestanden: Aufmacher
(Quelle, Anzahl, Höhe), Reihen (Weiterschauen zusammenlegen, Gesehenes
ausblenden, Plakate oder Querformat), Kachelgröße, Akzentfarbe, Server.
Sie wirken auch — die Startseite baut sich danach auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:36:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c3f9afdb07 Der Aufmacher zeigte monatelang denselben Film
Er war nun einmal der erste in "Weiterschauen", und genommen wurden
schlicht die ersten fünf der Liste. Jetzt wird gezogen — aber nicht bei
jedem Blick: der Zufall hängt an einem Zeitfenster von sechs Stunden.
Wer die App dreimal am Abend öffnet, findet sich zurecht; wer am
nächsten Morgen wiederkommt, sieht etwas anderes.

Titel ohne Hintergrundbild sind dabei nicht ausgeschlossen, sondern
ziehen ein schlechteres Los. Sie ganz auszusperren war zu hart — in
einer Mediathek, in der wenige Titel eines tragen, blieben immer
dieselben drei übrig.

Dieselbe Regel im Web, damit beide nicht auseinanderlaufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:34:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 daa836fd8c Das Aufmacherbild lag im falschen Format, und die Punkte fehlten
Drei Dinge aus einer Runde Rückmeldungen.

Die Detailseiten forderten ihr Bild in 900×1200 an — hochkant — und
zeigten es in einem 16:9-Rahmen; zu sehen war ein Streifen aus der
Mitte. Derselbe Fehler war im Aufmacher schon einmal behoben worden, nur
hier nicht. Beide gehen jetzt über HeroArtwork, wo die richtigen Maße
schon stehen.

Im Web hingen die Karussellpunkte neben dem Aufmacher, das CSS zielte
aber hinein — sie waren unsichtbar. Jetzt sind sie da, anklickbar, und
es gibt Pfeile, Wischen und Pfeiltasten dazu. Wer selbst blättert, hält
das Weiterwechseln an: sonst springt der Aufmacher genau in der Sekunde,
in der man nach "Abspielen" greift.

Dazu Seitenleiste und Einstellungen fürs Web — Akzentfarbe aus derselben
Palette wie die App, Navigation oben oder seitlich, und ein Regler für
die Kachelgröße. Das Filmlogo ist um zehn Prozent gewachsen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:30:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 cdef325dcd Flixy Web — erster Wurf
Eine Datei, die gegen Jellyfin spricht: Anmeldung, Startseite mit
Aufmacher und Reihen, Mediathek als Raster, Wiedergabe über HLS. Die
Endpunkte sind aus JellyfinKit übernommen, nicht geraten — inklusive der
Anführungszeichen in der Authorization-Zeile, ohne die Jellyfin die Zeile
falsch zerlegt.

Gestaltet aus denselben Werten wie die App: Flächen, Radien, Abstände aus
FlixyDesign. Die Navigationsinsel schwebt über einem randlosen Aufmacher
und fährt beim Scrollen weg — dieselbe Entscheidung wie dort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:16:32 +02:00