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Player: vier Knöpfe, die vorher fehlten oder nichts sagten
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht". Ein Knopf geht nicht daneben. **Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst. **AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere führte, wäre schlimmer als keiner. **Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p", „720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt — das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto" hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben. Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich. Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr. Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter (`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an einer harten Linie ins Bild. 263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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dace5d1543 |
Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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MediaKit: die Grundschicht, auf der Plex und Jellyfin dasselbe meinen
Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen. `PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei untersucht ist. Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel, zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun hatte. Dieser Hack ist weg. Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die `Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab. Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke. Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Player: eine gewählte Stufe wurde gar nicht umgerechnet
Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt". Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im Player tut das. Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat. Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch, Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf Megabit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000, 12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt — er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log. Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus. Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere, was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort. „Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild ausgeblendet. Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt sonst das doppelte. Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören. Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg, er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben. Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler. Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil, keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst der Fehler. Live-TV galt als „nicht eingerichtet" Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen Programmführer gibt. Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten beides fest. Qualität im Player wählbar Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen. Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse), merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen Zuschauer. AVPlayer-Anzeige entfernt Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört. 137 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Absturz beim Abspielen, und die Annahme dahinter
Der Crashlog vom Gerät:
_dispatch_assert_queue_fail
_swift_task_checkIsolatedSwift
MainActor.assumeIsolated
VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
VLCKit input_thread_Events
Im Code stand als Begründung für assumeIsolated, VLCKit stelle seine
Rückrufe über die Hauptwarteschlange zu. Das ist falsch — es ruft den
Delegaten von seinem eigenen Input-Thread. Die App brach deshalb hart
ab, sobald VLC den ersten Zustandswechsel meldete, also unmittelbar
beim Drücken auf Play.
Alle drei Delegat-Methoden springen jetzt mit Task { @MainActor in }
sauber hinüber. Die Reihenfolge bleibt erhalten: die Aufgaben werden aus
demselben Thread nacheinander eingereiht.
Dieselbe Annahme steckte im AVPlayer-Motor in den KVO-Beobachtern —
KVO meldet auf dem Thread, der die Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer
ändert seinen Zustand auch aus internen Threads. Ebenfalls umgestellt.
Die beiden Rückrufe mit ausdrücklichem queue: .main behalten
assumeIsolated: dort ist die Annahme belegt statt geraten, und der
Zeitbeobachter feuert viermal je Sekunde.
Dazu die Anmeldung: Plex führt den Rücksprung über forwardUrl nicht
zuverlässig aus. Auf dem iPad landet der Browser nach dem Anmelden auf
watch.plex.tv und bleibt stehen — der Token liegt bereit, aber die App
wartete auf einen Rückruf, der nie kam. Das Fenster wird jetzt geöffnet,
ohne darauf zu warten; parallel wird im Sekundentakt beim Server
nachgefragt. Der Rücksprung ist damit eine Annehmlichkeit, keine
Voraussetzung.
132 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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222ac1c968 |
Vier Fehler aus dem ersten echten Gebrauch
Kein Video lief jemals an AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können. Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom. Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei. Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet. Kein Querformat im Player requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall. Uhrzeit über dem Film Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg waren. Jetzt immer. Sehr langer Start Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause weggeht. Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App. 132 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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55bcfe2fbf |
Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie. Genau dafür war er gebaut. Transcoding - TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal. directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt, statt pauschal neu zu kodieren. - Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes. - Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter. - Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst. Qualitätseinstellungen - Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen. Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit. - NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet. Spuren und Marken - Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE). - Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück. - Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden nicht vorgezogen. Fortschritt - Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen. Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus. - markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit. 86 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d0a84f35de |
Drei Fehler aus dem ersten Praxistest
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde %255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt. Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit, bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter den erreichbaren. Kein Zurück während des Ladens Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf gewartet wird. Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht: - plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund - Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete plex.direct-Adressen - PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt: Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten, Staffeln/Folgen, Suche Die Oberfläche: - Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server - Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt - Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung, Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben - Suche mit gemerkten Anfragen - Vollbildplayer mit eigenem Chrome Der Player: - AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll - VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test` in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf, dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an: - XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices, strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt) - FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback, FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die Logik-Tests ohne Simulator laufen. - FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten. - PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder. - FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt. - Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad. - 45 Tests, alle grün. VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig, deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |