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ScarriffleandClaude Opus 5 24765a5afc Live-TV bekommt einen neutralen Vertrag
Zwei Protokolle statt eines: LiveTVBackend für Sender, Programm und
Einschalten, LiveTVRecordingBackend für Aufnahmen. Getrennt, weil Plex
das eine kann und das andere nicht — ein as? sagt die Wahrheit, eine
Methode, die bei Plex nur wirft, verspricht etwas und bricht es dann.

Plex zieht um, ohne umgebaut zu werden. Der Suchlauf, der die
Senderliste findet, bleibt Zeile für Zeile, wo er ist; davor liegt jetzt
ein Actor, der sich Empfänger und Sender merkt. Nötig, weil PlexBackend
ein struct ist und tune() den echten PlexChannel braucht — ohne
Gedächtnis liefe der Suchlauf bei jedem Antippen neu.

Jellyfin ist neu und deutlich kürzer, weil es dort nichts zu suchen
gibt. Die Endpunkte stammen aus der OpenAPI-Spec des Servers. Beim
Vormerken wird die Vorlage des Servers roh weitergereicht statt
entschlüsselt und neu zusammengesetzt: welche Felder Pflicht sind, sagt
die Beschreibung nicht, und ein verlorenes fiele erst an einer Aufnahme
auf, die nicht startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 06:17:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5b2b86b66b MediaKit: die Grundschicht, auf der Plex und Jellyfin dasselbe meinen
Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.

`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.

Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.

Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.

Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.

Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:26:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 0bafec4838 Wiedergabe: „Umwandlung ok" war eine Zusage und wurde als Absage gelesen
Der Server antwortet auf eine angeforderte Umrechnung mit „direkte
Wiedergabe nicht verfügbar; Umwandlung ok" — Code 1001. Meine Prüfung
ließ nur 1000 durch, also ausschließlich DirectPlay. Damit blockierte die
App ausgerechnet den Fall, den sie selbst angefordert hatte: wer im
Player eine Stufe wählt, will umgerechnet bekommen, und die einzige
richtige Antwort darauf kam als Fehler an. Es spielte gar nichts mehr.

1000 heißt „direkt abspielbar", 1001 „direkt nicht, umrechnen schon",
2000 „Umwandlung in Ordnung" — alles Zusagen. Abgelehnt wird erst ab
3000, etwa bei fehlender Berechtigung oder überlastetem Transcoder.

Vier Tests halten die Codes fest, damit die Grenze nicht wieder zur
Auslegungssache wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:14:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 af45bebceb Live-TV: das Programm zeigte die falsche Sendung als laufend
Der Fehler steckte in der Abfrage, und er ist grob:

    beginsAt> = jetzt − 1 Std.
    endsAt<   = jetzt + 6 Std.

Beide Grenzen schließen genau das aus, was man sehen will. Ein
Zweistünder, der um halb vier begann, war um Viertel nach fünf
unsichtbar — und angezeigt wurde stattdessen die nächste Sendung, die
durch den Filter passte. Deshalb wich die Anzeige von Plex' eigener ab.

Jetzt wird nur der **Anfang** eingegrenzt, mit sechs Stunden Vorlauf für
lange Sendungen, und keine Grenze auf das Ende. Zurück kommt, was den
Zeitraum berührt, statt was vollständig hineinpasst.

Gefiltert wird danach nur das Programm, nicht die Senderliste: ein Sender
ohne frische Daten soll „kein Programm" sagen, statt zu verschwinden.

Dazu zwei Wünsche aus dem Feldtest:

Die Kachel lässt sich in der Größe ziehen. Der Griff sitzt in der Ecke,
die zur Bildschirmmitte zeigt — am äußeren Rand läge er halb außerhalb
des Daumens. Gespeichert wird die begrenzte Breite, nicht die gezogene,
sonst bliebe eine einmal zu weit gezogene Kachel für immer zu groß.

Und eine Senderauswahl. Über zwanzig Sender zu zeichnen und ihr Programm
zu holen kostet Zeit, und die meisten sieht man nie an. Eine leere
Auswahl heißt weiterhin „alle" — sonst stünde man beim ersten Öffnen vor
einer leeren Liste.

Die Zeiten im Raster-Abzug liegen jetzt in der Zukunft. Mit den echten
Zeitstempeln von damals wäre er ab dem Tag nach der Aufnahme leer
gewesen, sobald auf Frische gefiltert wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:26:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d28df346f2 Wiedergabe: ohne Basisprofil lehnt der Transcoder alles ab
Der Unterschied zwischen 400 und 200 war ein einziger Parameter:

    …&protocol=hls&X-Plex-Token=…                          → 400
    …&protocol=hls&X-Plex-Client-Profile-Name=Chrome&…     → 200

Flixy hat immer nur `X-Plex-Client-Profile-Extra` geschickt. Das
**erweitert** ein Profil, es ersetzt keins — ohne Basis gibt es nichts zu
erweitern, und der Server kann keine Entscheidung bilden. Seine Antwort
darauf ist eine nackte 400 ohne jeden Hinweis.

Das betrifft alles, was durch den Transcoder geht: die Qualitätswahl im
Player, komprimierte Downloads und Live-TV. Bei Filmen fiel es nicht auf,
weil dort DirectPlay greift.

„Chrome" als Basis, weil dieses Profil auf jedem Server vorhanden ist und
genau das kann, was AVPlayer kann: HLS mit H.264 und AAC. Die Feinheiten
für iOS stehen weiterhin im Zusatz.

Gefunden wurde es, indem die Anfragen Angabe für Angabe aufgebaut wurden,
bis eine davon umschlug — nicht durch Nachdenken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 16:28:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5e1a878237 Live-TV: es waren zwei verschiedene UUIDs
Die vollständige Sitzung zeigt es nebeneinander:

    Tune-Antwort:   …/sessions/df16c509…/B5080949-E767-…/index.m3u8
    Sitzung selbst: …/sessions/df16c509…/2F3939E2-6196-…/index.m3u8

Dieselbe Adresse, aber mit verschiedenen Kennungen darin: die
Tune-Antwort setzt die Sitzungskennung ein, die Sitzung selbst die
Gerätekennung. Nur die zweite gibt es wirklich. Ich habe die erste
genommen — daher jedes Mal 404.

Gesehen habe ich das erst, als die Antwort nicht mehr bei 700 Zeichen
abgeschnitten war. Genau dort fing `Part` an.

Dieselbe Antwort trägt auch `TranscodeSession` — der Strom läuft bereits.
Es gab nie etwas umzurechnen, und der Transcoder hatte recht, jede dieser
Anfragen abzulehnen.

Die Abspieladresse kommt jetzt ausschließlich aus der Sitzung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 16:10:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 008f6b7fd7 Probe: die Gegenprobe war womöglich selbst falsch
Der Server sagt transcoderVideo=1 — er kann umrechnen. Damit ist auch
diese Ausrede weg, und es liegt an meiner Anfrage.

Zwei Stellen, an denen ich es mir zu leicht gemacht habe. Der Titel für
die Gegenprobe kam aus den Startseiten-Reihen, und dort stehen auch
Einträge von plex.tv, deren Kennung kein Schlüssel dieses Servers ist.
Mit so einem Eintrag prüft die Gegenprobe gar nichts — sie kommt jetzt
aus einer echten Mediathek, und vorher wird nachgesehen, ob der Eintrag
überhaupt existiert.

Und die Antwort der Live-Sitzung war bei 700 Zeichen abgeschnitten,
ausgerechnet dort, wo `Part` anfängt — an der einzigen Stelle, die zählt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 16:04:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ab3e1c975e Probe: den Server nach seinen eigenen Fähigkeiten fragen
Der Befund wird deutlicher: ping und stop antworten mit 404, start.m3u8
und decision mit 400. Die einen Routen gibt es nicht, die anderen lehnen
ab. Und die Mediathek antwortet normal — an der Verbindung liegt es
nicht.

In jeder Antwort der Wurzel stehen Felder, deren Werte ich nie angesehen
habe: transcoderVideo, transcoderActiveVideoSessions,
transcoderVideoBitrates. Steht dort `transcoderVideo: false`, kann dieser
Server kein Video umrechnen — und dann suche ich seit Tagen nach einer
Fähigkeit, die es auf diesem Gerät nicht gibt.

Das ist dieselbe Art Annahme wie „der Transcoder tut es schon": etwas
Vorausgesetztes, das nie jemand nachgesehen hat. Nachsehen kostet eine
Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 16:01:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2a19db2757 Transcoder: lebt der Zweig überhaupt?
Jede Variante scheitert, auch „nur Pfad und Token". Damit ist es kein
Parameter — es ist der Endpunkt.

Also die Frage eine Ebene höher: `ping` und `stop` gehören zu derselben
Familie und brauchen nur eine Sitzungskennung. Antworten auch sie mit
400, ist nicht die Anfrage falsch, sondern der ganze Zweig nicht da.

Dazu zwei Gegenkontrollen von Dingen, die nachweislich gehen: der
Bild-Transcoder, der denselben `/:/`-Aufbau hat und aus dem die Plakate
kommen, und die Mediathek selbst. Wenn die antworten und der
Video-Transcoder nicht, liegt es nicht an Flixys Adressen.

Und der Probe nimmt jetzt `--channel 002`: bisher hat er immer Sender 001
genommen, auf dem gerade nichts läuft — ein Sender ohne Sendung sagt über
das Einschalten wenig aus. Ohne Angabe nimmt er den ersten, auf dem
etwas läuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:58:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8ab7baecb8 Transcoder: es lag nie an Live-TV
Die Gegenprobe ist eindeutig:

    Gegenprobe — Transcoder mit: Mogli: Legende des Dschungels
       → HTTP 400

Eine gewöhnliche Datei scheitert genauso. Damit ist die Suche der letzten
Tage an der falschen Stelle gelaufen: Transcoding hat in Flixy noch nie
funktioniert, es ist nur nie aufgefallen. Filme laufen über DirectPlay,
da wird der Transcoder gar nicht gefragt — Live-TV ist das Erste, was ihn
zwingend braucht.

Diese Annahme habe ich tagelang mitgeschleppt, ohne sie zu prüfen. Sie zu
prüfen hat zehn Zeilen gekostet.

Jetzt wird richtig halbiert, an einer Datei statt an einem Sender: von
„nur Pfad und Token" aufwärts, Angabe für Angabe, bis eine davon die 400
auslöst. Dazu derselbe Satz an den Entscheider, der in Plex' Format
antwortet statt mit HTML.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:56:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2c66e61c71 Live-TV: abwarten, bis der Empfänger abgestimmt hat
Die Antwort auf das Belegen sagt es deutlich:

    "status":"inprogress", "currentSize":0, "percent":-1.0

Der Tuner fängt in diesem Moment erst an. Ich habe im selben Atemzug nach
dem Strom gefragt — nach etwas, das es noch nicht gab. Dass darauf 400
und 404 kommen, ist kein Rätsel, sondern die richtige Antwort auf eine zu
frühe Frage.

Der Vorgang hat eine eigene Adresse, unter der ihm zuzusehen ist:
/media/grabbers/operations/… Dort wird jetzt gewartet, bis `currentSize`
über null steht, höchstens zwölf Sekunden. Länger hieße, jemanden vor
einem schwarzen Bild sitzen zu lassen.

Dazu steht die Sitzung selbst im Bericht — dorthin zeigt der Pfad, den
der Transcoder bekommt, und wie sie nach dem Abstimmen aussieht, habe ich
noch nie gesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:50:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 af60b02691 Live-TV: den Entscheider zur Sitzung fragen und die Antwort ansehen
Auch streng kodiert und auf das Nötigste zusammengestrichen bleibt es bei
400. Damit sind Kodierung und überzählige Angaben ausgeschlossen — und
mir gehen die Vermutungen aus, was richtig ist.

Also zwei Stellen, die noch etwas sagen können. Der Entscheider bekommt
dieselben Angaben wie der Transcoder, antwortet aber in Plex' eigenem
Format statt mit HTML; seine Antwort steht jetzt im Wortlaut im Bericht.

Und die Antwort auf das Belegen selbst. Die habe ich mehrfach durchsucht
und dabei übersehen, was sonst darin steht — Behälter, Teil-Kennungen,
vielleicht eine bereits laufende Transcode-Sitzung. Sie steht jetzt
vollständig da, statt nur das, wonach ich gesucht habe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:40:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 44dd794e86 Wiedergabe: jeden Parameter streng kodieren, so wie Plex es selbst tut
Die gebaute Adresse anzusehen hat es in einem Blick beantwortet:

    path=/livetv/sessions/0043d829-…        ← meine
    path=%2Flivetv%2Fsessions%2F0043d829-…  ← Plex

Plex' Client schickt alle Parameter durch `qs.stringify`, und das kodiert
alles. `URLComponents` lässt `/`, `:`, `&`, `=`, `+` und Klammern in
Werten stehen. Beim Server kam damit ein Pfad mit echten Schrägstrichen
an — und ein Geräteprofil, das an seinen `&` in zwei Dutzend eigene
Angaben zerfiel. Beides beantwortet er mit einer nackten 400.

Eine Regel für alle Werte, keine Ausnahmen. Damit löst sich nebenbei die
Kodierfrage, die mich mehrere Anläufe gekostet hat: eine Kennung, die
schon `%3A` enthält, wird dabei zu `%253A` — und ist genau einmal
kodiert. Die Sonderbehandlung für `path` und das Profil entfällt, und mit
ihr die Schalter, mit denen ich zwischen falschen Formen hin- und
hergeschaltet habe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:38:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ef9fd676c8 Live-TV: die gebaute Adresse zeigen und die Parameter halbieren
Zwei Dinge, die ich mehrere Runden zu spät tue.

Die Adresse steht jetzt in der Spur, mit entferntem Token. Ohne sie
diskutiere ich über eine Anfrage, die niemand gesehen hat — und genau das
habe ich getan, während ich einzelne Parameter der Reihe nach verdächtigt
habe.

Und eine Form, die nur das Nötigste enthält: Pfad, Protokoll, hasMDE,
Indizes, Sitzung, Token, Gerätekennung. Eine nackte 400 sagt nicht,
welche Angabe stört. Drei Formen nebeneinander — voll, ohne Profil, nur
das Nötigste — sagen es.

Dazu zwei Kleinigkeiten: die Abspielliste wird ein zweites Mal nach zwei
Sekunden abgerufen, weil ein Empfänger ein Stück Hardware ist und einen
Moment braucht, bis er abgestimmt hat. Und wenn das Belegen klappt, hört
die Suche danach auf — die übrigen zwanzig Abfragen sind dann nur noch
Lärm im Bericht und Last für den Server.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:34:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3467f0f690 Wiedergabe: das Geräteprofil zerfiel in zwei Dutzend eigene Parameter
`URLComponents` kodiert `&` und `=` innerhalb eines Abfragewerts nicht.
Das Geräteprofil steckt voll davon:

    X-Plex-Client-Profile-Extra=add-transcode-target(type=videoProfile&
      context=streaming&protocol=hls&container=mpegts&…)

Der Server hat das nicht als ein Profil gelesen, sondern als zwei Dutzend
eigene Angaben — darunter ein zweites `protocol=`. Eine widersprüchliche
Anfrage, und die Antwort darauf ist eine nackte 400 ohne Hinweis.

Der Fehler steckte in jeder Transcoder-Adresse, seit es sie gibt. Bei
Dateien fiel er nicht auf, weil dort meist DirectPlay greift und der
Transcoder gar nicht gefragt wird.

Kodiert wird der **ursprüngliche** Wert, nicht der bereits von
`URLComponents` behandelte: den ein zweites Mal zu kodieren macht aus
`%3D` ein `%253D` — derselbe Fehler, nur eine Ebene tiefer. Der Test
prüft beides: dass das Profil ein einziger Parameter bleibt und dass
`protocol` genau einmal vorkommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:32:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c24938590d Live-TV: die Sitzung des Servers umrechnen, und hasMDE mitschicken
Nachgelesen im Quelltext des Plex-Clients, Funktion `video`:

    path: server.resolveUrl(item.get("key")),   // /livetv/sessions/1268be73-…
    hasMDE: 1, mediaIndex: …, partIndex: …,
    protocol: "hls", …

Zwei Dinge fehlten. Umgerechnet wird die **Sitzung, die der Server beim
Belegen angelegt hat** — nicht die Abspielliste darin, nicht die Sendung
beim Programmführer, und schon gar nicht die Kennung, die ich selbst
erzeuge. Genau die hatte ich mehrfach eingesetzt und mich über 404
gewundert.

Und `hasMDE=1` — „ich verstehe die Entscheidungsantwort". Plex' Client
schickt das bei jeder Wiedergabe mit. Es fehlte bei allen bisherigen
Versuchen, auch bei denen, die sonst richtig waren.

Der Schlüssel wird suchend gelesen und dabei von der Abspielliste
unterschieden: beide beginnen mit /livetv/sessions/, aber nur eine endet
auf .m3u8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:28:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9563be1e1 Live-TV: die Abspielliste ist fertig — sie gehört abgerufen, nicht umgerechnet
Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:

    /livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000

Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.

Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:25:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 562fd758d5 Live-TV: POST, nicht GET — nachgelesen statt geraten
Aus dem Quelltext von Plex' eigenem Web-Client:

    const o = `/livetv/dvrs/${t}/channels/${a}/tune`,
          l = {method:"POST", headers:{"X-Plex-Session-Identifier": …}}

Genau diesen Pfad hatte ich seit mehreren Runden richtig. Jedes Mal per
GET abgefragt, jedes Mal 404 — und ein 404 sieht aus wie „gibt es nicht"
statt wie „nicht so". Also habe ich den Pfad verworfen und weitergesucht,
wieder und wieder, an einer Stelle, die von Anfang an stimmte.

Die Antwort auf das POST trägt den Vorgang mitsamt Metadaten-Eintrag, und
dort steht die abspielbare Teil-Adresse — nicht im Raster und nicht bei
der Sendung. Sie wird suchend gelesen statt an fester Stelle: der Vorgang
liegt je nach Serverfassung unterschiedlich tief, und ein falscher Weg
hinein sähe wieder aus wie „nichts da".

Die Kennung wird wie in `encodeURIComponent` kodiert — insbesondere
bleibt der Bindestrich stehen. `.alphanumerics` hätte aus
`6228f7f2-5fc705fa` ein `6228f7f2%2D5fc705fa` gemacht, und der Server
fände den Sender nicht.

Dass die Antwort in einer öffentlichen Quelle stand, während ich zwei
Tage lang Adressen erfunden habe, ist die eigentliche Lehre dieser Runde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:22:28 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 08e6e14534 Live-TV: der Empfänger spricht eine andere Sprache als der Programmführer
Aus der Antwort von /media/grabbers/devices/1:

    {"channelKey":"6228f7f2364e02fa5ec8e51c-5fc706063f45c6002eab58a3",
     "deviceIdentifier":"300",
     "lineupIdentifier":"002"}

Der Programmführer kennt den Sender als `6228f7f2…-5fc706…`, der Tuner
als `300`. Die Zuordnung im Empfänger übersetzt zwischen beidem — und
genau diese Übersetzung habe ich nie benutzt. Jede Anfrage an den
Empfänger ging in der Sprache des Programmführers hinaus, und darauf gibt
es nur eine Antwort: 404.

Die Nummer am Empfänger steht jetzt an erster Stelle im Suchraum und im
Bericht. Der Empfänger ist ein HDHomeRun FLEX QUATRO mit vier Tunern; er
kennt Sender ausschließlich unter dieser Nummer.

Nebenbei aus derselben Ausgabe: /livetv/sessions antwortet mit size 0.
Die Route gibt es also — sie ist eine Liste. /livetv/sessions/<uuid> gibt
es nur, wenn die Sitzung vorher angelegt wurde, und deshalb war jeder
Abruf dort ein 404 ohne Aussagekraft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:18:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7987dbf9a4 Probe: den Entscheider fragen, wenn der Transcoder schweigt
Der Transcoder antwortet auf jede Form der Adresse mit einer nackten
„400 Bad Request"-Seite — ohne Plex-Meldung, ohne Hinweis. Der Entscheider
bekommt dieselben Angaben und gibt eine Plex-Antwort zurück. Das ist die
letzte Stelle, an der dieser Server noch erklärt, woran es liegt.

Schlägt das Einschalten fehl, zeigt der Probe deshalb jetzt zusätzlich
die Antwort des Entscheiders — in beiden Kodierformen — sowie den
Empfänger, das Gerät und /livetv/sessions im Wortlaut.

Dazu kann der Probe beliebige Adressen abfragen:
`swift run FlixyProbe /livetv/dvrs/2`. Eine Schnittstelle ohne
Beschreibung erkundet man, indem man sie fragt.

Der Token wird aus jeder Ausgabe entfernt, falls der Server ihn
zurückspiegelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:12:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 024f396641 Live-TV: die Kennung der Sendung muss zweimal kodiert werden
Der Bericht nennt zwei Zeilen, die alles erklären:

    Media.protocol = livetv
    ratingKey = plex%3A%2F%2Fepisode%2F6a9a1255715fa1c9375df709

Plex führt die Kennung selbst schon kodiert — auch im JSON, wo es dafür
keinen Grund gäbe. Als Abfragewert geschickt dekodiert der Server sie
einmal, bevor er sie als Pfad liest, und bekommt `plex://episode/…`. Das
ist kein gültiger Schlüssel, und die Antwort darauf war die nackte
„400 Bad Request"-Seite.

Für eine Datei in der Mediathek ist das kein Thema: `/library/metadata/123`
enthält nichts zu kodieren. Deshalb ist beides nötig, und welche Form
gilt, hängt daran, woher die Adresse stammt.

Ich habe in diesem Punkt inzwischen jede Variante einmal für die richtige
gehalten — entpackt, einfach, doppelt. Ein Test hält jetzt alle drei
Formen fest, damit die Frage nicht ein viertes Mal aufkommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:58:47 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 162247e8dc Live-TV: den Medien-Block ansehen, statt ihn zu zählen
„1 Fassung, keine Teil-Adresse" beendet nichts. Wenn dort kein
abspielbarer Pfad steht, zählt, was stattdessen dort steht — irgendwo muss
der Server sagen, wie diese Sendung abzuspielen ist. Der Bericht zeigt
den Medien-Block jetzt Feld für Feld.

Dazu zwei Dinge, die ich benutzt habe, ohne sie je gesehen zu haben: der
Raster-Schlüssel des Senders und seine übrigen Kennungen stehen jetzt im
Bericht. Und der Raster-Schlüssel wird als vollständige Adresse probiert
— bisher war immer nur sein letzter Abschnitt als Sitzungsschlüssel an
der Reihe.

Der Empfänger kommt ebenfalls dazu: /livetv/dvrs/2/channels antwortet auf
diesem Server gar nicht, aber /media/grabbers/devices/1/channels führt
278 Sender. Wenn der DVR keine kennt, kennt sie das Gerät.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:50:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62a913f2cd Live-TV: die Sendung nachschlagen, statt ihre Adresse blind weiterzureichen
Die gebaute Adresse ist sauber — nachgerechnet und ausgedruckt. Also
lehnt Plex selbst ab, und zwar mit Recht: eine Sendung beim
Cloud-Programmführer hat keine Datei, die sich umrechnen ließe. Die
nackte 400 war die Antwort auf eine unsinnige Bitte.

Deshalb wird die Sendung jetzt zuerst nachgeschlagen. Das Raster nennt
keine abspielbare Adresse; die Einzelabfrage beim Anbieter nennt
womöglich eine. Was dabei zurückkam, steht in jedem Fall in der Spur —
auch wenn nichts Abspielbares dabei war.

Dafür musste die Anfrage einen bereits kodierten Pfad durchreichen
können: `appending(path:)` kodiert das Prozent ein zweites Mal, und aus
`plex%3A%2F%2F` wird `plex%253A%252F%252F`.

Und der angebotene Endpunkt-Zettel des Programmanbieters ist eindeutig:
content, metadata, grid, timeline — nichts zum Einschalten. Der Empfänger
muss es also tun, und den kannte `tune` bisher gar nicht. Seine Adressen
stehen jetzt mit im Suchraum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:39:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 1803dd670f Live-TV: die Adresse der Sendung wird genau einmal kodiert
Die nackte „400 Bad Request"-Seite war keine Plex-Meldung, sondern der
Webserver: er hat die Anfrage selbst nicht verstanden. Grund war mein
eigener Fix von vorhin — ich habe `%3A%2F%2F` entpackt, und damit stand
`plex://episode/…` im Klartext in der Anfrage.

Beide naheliegenden Wege liegen daneben, und ich habe beide durchgemacht:
unverändert durchgereicht kodiert URLComponents ein zweites Mal, aus %3A
wird %253A. Vorher entpackt bricht sich der Server die Adresse. Richtig
ist genau einmal — dafür wird `path` von Hand eingesetzt, nachdem alles
andere kodiert ist.

Dazu aus der Spur gelernt: jede Form von /livetv/sessions/… antwortet auf
diesem Server mit 404. Den Tuner belegt er offenbar selbst, sobald die
Sendung umgerechnet werden soll. Deshalb steht die Adresse der Sendung
jetzt an erster Stelle, und die Sitzungen kommen nur noch dahinter.

Als dritte Form ein Versuch ohne das Geräteprofil: dessen Angaben stecken
voller `&` und `=`, die in einem Abfragewert mehrdeutig sind. Trägt es
ohne, liegt es daran, und das steht dann in der Spur. Ebenso, was der
Programmanbieter überhaupt an Endpunkten angibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:18:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9a45e685d Live-TV: jeder Weg wird bis zum Ende geprüft, bevor der Player ihn bekommt
Wieder HTTP 400, und wieder ohne Begründung. Der Grund, dass das dreimal
passieren konnte: eine gebaute Adresse galt schon als Erfolg. Ob der
Server sie überhaupt annimmt, stellte sich erst im Player heraus — und
dort steht nur „HTTP 400 (unhandled)".

Jetzt ruft die App die Adresse einmal selbst ab, ohne Plex-Kopfzeilen,
genau so wie AVPlayer es tut. Nur was mit 200 antwortet, geht an den
Player. Was nicht, steht mit dem Wortlaut des Servers in der Spur.

Weil weder der Schlüssel für die Sitzung noch die anschließend
umzurechnende Adresse für diesen Teil der Plex-Schnittstelle beschrieben
sind, werden die Kombinationen der Reihe nach durchprobiert — Adresse der
Sitzung, Adresse aus der Antwort, Adresse des Teils darin, je mit
mediaIndex -1 und 0, höchstens acht Versuche. Antwortet keiner, wird der
Transcoder wieder angehalten, statt für nichts weiterzurechnen.

Die Spur steht in einem Blatt statt in einem Dialog: die Antwort des
Servers ist mehrzeilig, und ein Dialog schneidet sie ab — dann stünde
dort wieder nur, dass es nicht ging.

Dazu ein Nebeneffekt, der beim zweiten Sender zugeschlagen hätte: der
Player kannte die Sitzungskennung des Live-Stroms nicht und hat den Tuner
beim Schließen nicht freigegeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:09:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8dba05b4f9 Wiedergabe: die Plex-Kennung muss in die Adresse, nicht nur in die Kopfzeilen
HTTP 400 vom Transcoder. Die Kennung dieses Geräts reist bei jeder
Anfrage als Kopfzeile mit — aber die Adresse des Stroms ruft nicht die
App ab, sondern AVPlayer, und der schickt keine Kopfzeilen mit. Bei
Dateien fällt das nicht auf; bei Live-TV schon: der Server legt die
Sitzung unter der Gerätekennung an und kann die Abholung ohne sie keiner
Sitzung zuordnen.

Also trägt die Transcoder-Adresse die Kennung jetzt selbst. Das gilt für
alle Ströme, nicht nur für Live — dort fiel es nur zuerst auf.

Dazu: umgerechnet wird die Adresse der Sitzung, nicht die des Teils
darin. Der Transcoder sucht sich den Teil selbst, deshalb steht dort -1.

Und der Entscheider unterscheidet jetzt zwischen „nein" und „keine
Antwort". Ein Schweigen als Ablehnung zu lesen hieße, eine
funktionierende Sendung zu blocken, bloß weil er Live-Adressen womöglich
gar nicht kennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:02:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 861ca805a5 Live-TV: erst den Tuner belegen, dann umrechnen lassen
Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.

Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.

Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.

Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:

Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.

Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:51:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2362865ba9 Live-TV: die Sender waren da, zwei eigene Fehler haben sie verschluckt
Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.

Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.

Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.

Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.

Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.

Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:08:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7e36f37506 Live-TV: die Senderliste wird gesucht, nicht geraten — und Serien richtig beschriftet
Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.

Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.

Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.

Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
  Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
  welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
  Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
  „Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:21:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 591cba73a7 Live-TV: die Sender stehen im Programmraster, nicht in einer Senderliste
Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.

Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.

Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.

Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:03:11 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9f9eec1b7f Live-TV: die Lineup-Kennung ist eine Adresse, keine Kennung
Der zweite Abzug zeigt den Pfad, der 404 ergab:

    /tv.plex.providers.epg.cloud:2/lineups/
      lineup://tv.plex.providers.epg.cloud/6228f7f2364e02fa5ec8e51c
      #Swisscom%20Blue%20TV%20%28Deutschschweiz%29%20%28521%20channels%29
      /channels

`Lineup.id` heißt zwar Kennung, ist aber eine vollständige Adresse: mit
Schema, Doppelschrägstrich, Prozentzeichen und einem Anhang hinter der
Raute. Die habe ich roh in den Pfad gespleißt.

Gebraucht wird der nackte Teil in der Mitte —
`6228f7f2364e02fa5ec8e51c`. `PlexLineup.pathIdentifier` packt ihn aus,
vier Tests halten die Fälle fest.

Da die Pfadform zwischen Serverfassungen schwankt und dieser Teil der
API keine Beschreibung hat, werden drei Adressen der Reihe nach
probiert. Welche gegriffen hat, steht in der Diagnose — damit aus dem
Durchprobieren beim nächsten Mal Wissen wird. Der Strukturabzug deckt
jetzt alle drei ab.

173 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 10:55:14 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 90d5d96485 Live-TV: Zuordnung und Senderliste sind zweierlei
Der Strukturabzug vom Server hat es entschieden. ChannelMapping enthält
genau vier Felder — channelKey, deviceIdentifier, enabled,
lineupIdentifier — und keinen einzigen Namen. Es ist keine Senderliste,
sondern ein Verweis darauf: welche 28 von 521 Sendern der Swisscom-Liste
eingeschaltet sind.

Zweimal habe ich die Zuordnung für die Senderliste gehalten. Beim ersten
Mal blieb sie leer, beim zweiten hätten alle 28 Sender „—" geheißen und
dieselbe Kennung getragen — SwiftUI hätte bei doppelten Kennungen
ohnehin nur einen gezeigt.

Jetzt werden beide Quellen zusammengeführt: die Namen, Nummern und Logos
kommen von der Senderliste beim Programmanbieter, die Auswahl aus der
Zuordnung. Die Kennung des Anbieters steht als `epgIdentifier` direkt am
Empfänger — verlässlicher, als sie aus der Anbieterliste zu suchen.

Der Abgleich ist nachsichtig: je nach Anbieter entspricht der channelKey
der Kennung, dem Pfad oder der Sendernummer. Ein strenger Vergleich fände
in zwei von drei Fällen nichts, und „keiner passte zusammen" sieht aus
wie „keine Sender". Genau das unterscheidet die Meldung jetzt auch.

Der Strukturabzug in der Diagnose deckt jetzt beide Endpunkte ab — nach
einem Fehlschlag bleibt keine weitere Runde Raten übrig.

166 Tests, neun davon zu Zuordnung und Abgleich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 10:28:38 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 afccb81792 Diagnose zeigt den Aufbau der Live-TV-Antwort
Die Sender bleiben leer, und ich habe jetzt zweimal geraten, wo sie
stehen könnten — beim ersten Mal ein eigener Endpunkt, beim zweiten die
Verschachtelung unter Device. Beides war eine Vermutung, weil dieser
Teil der Plex-API keine offizielle Beschreibung hat.

Statt ein drittes Mal zu raten: Einstellungen → Diagnose → „Live-TV-
Antwort ansehen" fragt den Server und zeigt den Aufbau der Antwort.
Schlüssel, Anzahl und Sendernamen, keine Werte und keine Zugangsdaten —
genug, um den richtigen Schlüssel zu finden.

Von Listen wird nur der erste Eintrag ausgeklappt; bei dreißig Sendern
wäre die vollständige Ausgabe unlesbar, und alle haben denselben Aufbau.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 10:13:41 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ed84b5bf22 Live-TV-Sender gefunden, Film-Schriftzüge ergänzt
Senderliste
  Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
  mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
  Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
  und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
  Sendern stand deshalb „Keine Sender".

  Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
  Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
  gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
  Zahl oder als Zeichenkette.

  Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
  hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
  mit der sich der nächste Fehler finden lässt.

Schriftzüge
  Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
  seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
  Stelle des gesetzten Titels.

  Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
  keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
  freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
  unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
  bleibt es beim Titel.

161 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 09:28:21 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 5c0c1d651d Phase 6: Live-TV, plus Live Activity für Downloads
Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
  schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
  durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
  Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
  akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
  zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
  Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
  Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
  verdrahtet — sie wechselt je nach Server.

Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
  getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
  häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
  mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
  Sendable-Zusage.

Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.

126 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:54:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 af23372997 Phase 4 und Teile von Phase 5
Download-Regeln
- Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer
  die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren
  haben. „Nie" ist die Voreinstellung.
- „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads
  zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze
  Serie auf dem Gerät liegt.
- Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien —
  bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache.
  13 Tests.

Qualitätswahl beim Download
- transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http
  statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT:
  offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein
  Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist.
  Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung.

Erscheinungsbild
- Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer
  eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst
  wirkt sie wie ein Fehler.
- Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken.

Serveraktionen
- Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der
  Detailseite.
- Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste.

115 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:40:10 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 55bcfe2fbf Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.

Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
  directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
  statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
  der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
  rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.

Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
  Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
  den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.

Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
  Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
  automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
  man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
  nicht vorgezogen.

Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
  Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.

86 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:24:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9a69df4635 Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
  Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
  plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
  Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
  Staffeln/Folgen, Suche

Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
  Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome

Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
  in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht

Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:46:28 +02:00