Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.
Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.
Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.
Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.
Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.
Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.
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Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.
Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.
Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.
Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
„Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.
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Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.
Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.
Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.
Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.
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Der zweite Abzug zeigt den Pfad, der 404 ergab:
/tv.plex.providers.epg.cloud:2/lineups/
lineup://tv.plex.providers.epg.cloud/6228f7f2364e02fa5ec8e51c
#Swisscom%20Blue%20TV%20%28Deutschschweiz%29%20%28521%20channels%29
/channels
`Lineup.id` heißt zwar Kennung, ist aber eine vollständige Adresse: mit
Schema, Doppelschrägstrich, Prozentzeichen und einem Anhang hinter der
Raute. Die habe ich roh in den Pfad gespleißt.
Gebraucht wird der nackte Teil in der Mitte —
`6228f7f2364e02fa5ec8e51c`. `PlexLineup.pathIdentifier` packt ihn aus,
vier Tests halten die Fälle fest.
Da die Pfadform zwischen Serverfassungen schwankt und dieser Teil der
API keine Beschreibung hat, werden drei Adressen der Reihe nach
probiert. Welche gegriffen hat, steht in der Diagnose — damit aus dem
Durchprobieren beim nächsten Mal Wissen wird. Der Strukturabzug deckt
jetzt alle drei ab.
173 Tests.
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Der Strukturabzug vom Server hat es entschieden. ChannelMapping enthält
genau vier Felder — channelKey, deviceIdentifier, enabled,
lineupIdentifier — und keinen einzigen Namen. Es ist keine Senderliste,
sondern ein Verweis darauf: welche 28 von 521 Sendern der Swisscom-Liste
eingeschaltet sind.
Zweimal habe ich die Zuordnung für die Senderliste gehalten. Beim ersten
Mal blieb sie leer, beim zweiten hätten alle 28 Sender „—" geheißen und
dieselbe Kennung getragen — SwiftUI hätte bei doppelten Kennungen
ohnehin nur einen gezeigt.
Jetzt werden beide Quellen zusammengeführt: die Namen, Nummern und Logos
kommen von der Senderliste beim Programmanbieter, die Auswahl aus der
Zuordnung. Die Kennung des Anbieters steht als `epgIdentifier` direkt am
Empfänger — verlässlicher, als sie aus der Anbieterliste zu suchen.
Der Abgleich ist nachsichtig: je nach Anbieter entspricht der channelKey
der Kennung, dem Pfad oder der Sendernummer. Ein strenger Vergleich fände
in zwei von drei Fällen nichts, und „keiner passte zusammen" sieht aus
wie „keine Sender". Genau das unterscheidet die Meldung jetzt auch.
Der Strukturabzug in der Diagnose deckt jetzt beide Endpunkte ab — nach
einem Fehlschlag bleibt keine weitere Runde Raten übrig.
166 Tests, neun davon zu Zuordnung und Abgleich.
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Senderliste
Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
Sendern stand deshalb „Keine Sender".
Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
Zahl oder als Zeichenkette.
Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
mit der sich der nächste Fehler finden lässt.
Schriftzüge
Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
Stelle des gesetzten Titels.
Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
bleibt es beim Titel.
161 Tests.
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Alle Reihen zeigten Querformat-Kacheln. Für „Weiterschauen" ist das
richtig — man erkennt die Szene wieder, an der man aufgehört hat. Beim
Aussuchen sucht man dagegen nach Plakaten, und die sind hochkant.
Die Unterscheidung hängt an der Hub-Kennung, nicht am Titel: der kommt
in der Sprache des Servers, und die Startseite sähe sonst auf Englisch
anders aus als auf Deutsch, ohne dass jemand auf die Ursache käme.
`ondeck` zählt mit — ältere Serverfassungen nennen es so.
Bei Folgen in Hochkant-Reihen wird das Serienplakat genommen, nicht das
Szenenbild: ein 16:9-Bild hochkant beschnitten zeigt einen zufälligen
Ausschnitt und ist zum Wiedererkennen wertlos.
Plakate sind schmaler als Szenenbilder, damit bei gleicher Höhe mehr
nebeneinander passen — mehr Auswahl auf einen Blick ist der Zweck.
Vier Tests, darunter einer, der festhält, dass der übersetzte Titel die
Form nicht bestimmen darf.
149 Tests.
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iPad meldete sich nie an
Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.
Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
ohnehin schon im PIN.
Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.
Download fragte nicht nach der Qualität
Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.
Schwarzes Bild ohne Anzeige
Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
eigenen Pufferzustand mit Anzeige.
Aufmacher war beschnitten
Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
FlixyAspectRatio.
Schwarze Leiste über dem Aufmacher
.ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.
139 Tests.
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Download-Knopf tat nichts
DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
der Fehler.
Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
Programmführer gibt.
Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
`try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
beides fest.
Qualität im Player wählbar
Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
Zuschauer.
AVPlayer-Anzeige entfernt
Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.
137 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kein Code mehr zum Abtippen. Die Anmeldemaske kommt von Plex und öffnet
sich über ASWebAuthenticationSession in einem Fenster innerhalb der App;
nach dem Anmelden schickt Plex über forwardUrl auf ein eigenes Schema
zurück, das Fenster schließt sich von selbst.
Der PIN steckt weiterhin darunter — er ist der einzige Weg, auf dem Plex
einen Token herausgibt. Sichtbar ist er nicht mehr.
Was das bringt:
- Kein Fernseher-Gefühl mehr.
- Zwei-Faktor läuft mit, weil Plex die Seite selbst ausliefert.
- Das Passwort erreicht Flixy nie. Steht auch so unter dem Knopf.
- prefersEphemeralWebBrowserSession = false: wer in Safari schon bei
Plex angemeldet ist, braucht nur zu bestätigen.
Zwei Details, die sonst still scheitern:
- Die Rückadresse wird strenger kodiert als die übrigen Werte. `:` und
`/` lässt urlQueryAllowed durch, und für Plex endete der Wert dann
beim ersten Schrägstrich — der Rücksprung käme nie.
- Das Schema muss in CFBundleURLTypes stehen, sonst kennt iOS es nicht
und das Fenster bliebe offen stehen.
Als Schema die Bundle-Kennung statt eines kurzen Worts wie „flixy":
ein kurzes könnte eine andere App beanspruchen und die Anmeldung
abfangen.
132 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.
Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.
126 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert
URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde
%255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen
werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt.
Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten
probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der
URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang
für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit,
bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen
gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter
den erreichbaren.
Kein Zurück während des Ladens
Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing
gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem
Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint
auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf
gewartet wird.
Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der
Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Legt das Fundament für den Plex-Client an:
- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.
VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>