Kein Video lief jemals an
AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die
Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell
play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei
holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am
Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein
Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können.
Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren
kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom.
Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst
durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei.
Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es
schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen
Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet.
Kein Querformat im Player
requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort
zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die
Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock
als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad
bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall.
Uhrzeit über dem Film
Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg
waren. Jetzt immer.
Sehr langer Start
Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die
Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und
verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer
keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst
plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt
funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und
mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift
nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause
weggeht.
Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte
Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App.
132 Tests.
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Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.
Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.
126 Tests.
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Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.
Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
Löschen — nach Serie gruppiert.
Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
Container und Codecs.
Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.
102 Tests.
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Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
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Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
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Legt das Fundament für den Plex-Client an:
- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.
VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.
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