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ScarriffleandClaude Opus 5 c348ab0755 Kachel größer ziehen, Senderlogos vollständig, Sendung im Player
Drei Sachen aus dem Feldtest.

Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.

Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.

Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:19:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 af45bebceb Live-TV: das Programm zeigte die falsche Sendung als laufend
Der Fehler steckte in der Abfrage, und er ist grob:

    beginsAt> = jetzt − 1 Std.
    endsAt<   = jetzt + 6 Std.

Beide Grenzen schließen genau das aus, was man sehen will. Ein
Zweistünder, der um halb vier begann, war um Viertel nach fünf
unsichtbar — und angezeigt wurde stattdessen die nächste Sendung, die
durch den Filter passte. Deshalb wich die Anzeige von Plex' eigener ab.

Jetzt wird nur der **Anfang** eingegrenzt, mit sechs Stunden Vorlauf für
lange Sendungen, und keine Grenze auf das Ende. Zurück kommt, was den
Zeitraum berührt, statt was vollständig hineinpasst.

Gefiltert wird danach nur das Programm, nicht die Senderliste: ein Sender
ohne frische Daten soll „kein Programm" sagen, statt zu verschwinden.

Dazu zwei Wünsche aus dem Feldtest:

Die Kachel lässt sich in der Größe ziehen. Der Griff sitzt in der Ecke,
die zur Bildschirmmitte zeigt — am äußeren Rand läge er halb außerhalb
des Daumens. Gespeichert wird die begrenzte Breite, nicht die gezogene,
sonst bliebe eine einmal zu weit gezogene Kachel für immer zu groß.

Und eine Senderauswahl. Über zwanzig Sender zu zeichnen und ihr Programm
zu holen kostet Zeit, und die meisten sieht man nie an. Eine leere
Auswahl heißt weiterhin „alle" — sonst stünde man beim ersten Öffnen vor
einer leeren Liste.

Die Zeiten im Raster-Abzug liegen jetzt in der Zukunft. Mit den echten
Zeitstempeln von damals wäre er ab dem Tag nach der Aufnahme leer
gewesen, sobald auf Frische gefiltert wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:26:14 +02:00