19c9dc843c267b144355bfaf886b91cda4bb2ec7
10
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
19c9dc843c |
„Aus Weiterschauen entfernen" tut jetzt etwas — und man kann es sehen
Der Knopf war wirkungslos, und zwar aus zwei Gründen, die beide auf
dasselbe hinauslaufen: er war nie geprüft worden.
**Der Weg war falsch.** Die Methode las erst ein Benutzerdatenblatt über
`GET /Users/{id}/Items/{id}/UserData`, änderte es und schrieb es zurück.
Diese Stelle war die **einzige im ganzen Projekt**, die ein solches Blatt
eigens liest — überall sonst kommt es am Titel mit. Es gab also kein
zweites Beispiel, an dem der Weg je funktioniert hätte, und ein 404
beendete die Sache, bevor überhaupt etwas geschrieben wurde.
Jetzt wird das Blatt **gebaut**, nicht erfragt: „gesehen", „Favorit" und
die Zählung stehen am Titel, den der Aufrufer ohnehin in der Hand hat —
deshalb nimmt `removeFromContinueWatching` jetzt den Titel statt nur
seiner Kennung. Gelesen wird trotzdem noch, aber unverbindlich: gelingt
es, bleiben auch Felder erhalten, die diese App gar nicht kennt. Und
geschrieben wird über beide Wege — erst der gebündelte
`/UserItems/{id}/UserData`, bei einem 404 der ältere. Welcher gilt, hängt
an der Serverfassung.
**Und man konnte es nicht sehen.** Die Attrappe kannte die Route nicht;
ihr Auffangzweig antwortete auf jeden Schreibversuch mit Status 200, und
die Weiterschauen-Reihe war fest verdrahtet. Der Aufruf gelang also immer
und änderte nie etwas — genau das Bild eines kaputten Knopfes, nur aus
einem anderen Grund. Genau deshalb ist der Fehler durchgerutscht.
Sie führt jetzt echte Benutzerdatenblätter, beantwortet beide Wege und
liefert unter „Weiterschauen" nur noch, was eine gemerkte Stelle grösser
null hat. Unter `/__userdata` steht, was geschrieben wurde und wohin.
Gemessen im Simulator, nach einem Tipp auf den Eintrag:
/UserItems/m2/UserData
{"Played":false,"IsFavorite":false,"PlaybackPositionTicks":0,…}
Danach ist „Weiterschauen" leer und die Reihe verschwindet von der
Startseite.
**Zwei Dinge, die danach trotzdem auffallen können**, und beide sind
keine Fehler: Jellyfins „Als Nächstes" führt angefangene Folgen mit, eine
entfernte Folge kann dort wieder auftauchen. Und bei zusammengelegten
Reihen stehen auch Folgen ohne gemerkte Stelle — dort gibt es nichts zu
entfernen, und der Eintrag fehlt.
Plex bleibt unberührt: der Weg dort war in Ordnung und bekommt nur die
neue Form.
iOS und tvOS bauen, 469 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
3a6a6c4242 |
Intro und Abspann bei Jellyfin, und drei Dinge aus dem Gebrauch
**Intro überspringen gab es für Jellyfin nie.** Der Knopf, die Marken,
das automatische Überspringen, die Einstellungen dazu — alles stand seit
Langem im Player und auf dem Fernseher. Nur kam bei Jellyfin nie eine
Marke an: `JellyfinItem+Media.swift` setzte `markers: []`, weil Jellyfin
sie nicht am Titel liefert.
Seit 10.10 gibt es `/MediaSegments/{itemId}`, gefüllt von einem Anbieter
im Server wie dem Intro-Skipper. Die Anfrage läuft **neben** dem Abruf
des Titels, nicht danach — sonst wartete die Detailseite zweimal.
Zwei Dinge, die sonst eine Stunde kosten: `includeSegmentTypes` muss
**zweimal** stehen, nicht einmal mit Komma (mit Komma antwortet Jellyfin
mit null Treffern), und die Abfrage wirft nicht. Ein Server ohne Anbieter
antwortet leer, einer vor 10.10 mit einem 404 — und ein Film ohne Intro
ist kein Fehler, sondern der Normalfall.
Geprüft im Simulator: die Attrappe meldet jetzt Segmente, und im Player
steht „Intro überspringen".
---
**„Aus Weiterschauen entfernen".** Eine halbe Stunde gesehen und keine
Lust mehr — der Titel ist weder gesehen noch ungesehen, er soll nur nicht
ewig oben stehen. Beide Server können es, auf verschiedenen Wegen:
- **Plex** hat einen eigenen: `PUT /actions/removeFromContinueWatching`.
**Nicht** `/:/unscrobble` — das setzt zugleich auf ungesehen.
- **Jellyfin** hat keinen. Was es gibt, ist das Benutzerdatenblatt; die
Liste führt, was eine gemerkte Stelle grösser null hat. Also wird das
Blatt gelesen, bekommt eine Null und geht so, wie es war, zurück.
**Erst lesen, dann schreiben**, weil dort auch „gesehen", „Favorit" und
die Bewertung stehen — wer seinen Favoriten verliert, weil er einen
Film aus einer Liste genommen hat, sucht den Grund nie dort.
Der Eintrag erscheint nur, wenn es eine gemerkte Stelle gibt.
---
**Die Mediatheken für den Aufmacher taten zu wenig.** Die Regel „Reihen
ohne Mediathek bleiben immer drin" war freundlich gemeint und falsch: bei
„nur Filme" stand weiter eine Serie oben, weil sie aus „Weiterschauen"
kam. Gemessen und nicht vermutet — es lag nicht am Zeitfenster der
Auswahl, wie zuerst angenommen.
Jetzt gilt: ist etwas gewählt, speist sich der Aufmacher **nur** daraus.
Wer Weiterschauen oben haben will, wählt keine Mediathek. Der Hinweis
unter der Auswahl sagt das auch.
---
**Der „Bearbeiten"-Knopf stand über allem und tat dort nichts.** Er gilt
nur für die Reihen; jetzt steht er an deren Überschrift.
---
Die Attrappe kann drei Dinge mehr, sonst wäre nichts davon prüfbar:
Segmente, `parentId` bei den Neuzugängen (vorher stand in jeder Mediathek
dasselbe) und damit überhaupt eine Mediathekenauswahl, die man ansehen
kann.
iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
2dbe260901 |
Mediatheken stehen sofort da statt sich jedes Mal neu zu laden
Jeder Aufruf einer Mediathek war ein Serverabruf mit Ladekreis davor. Die Plakate lagen längst auf der Platte; was fehlte, war die Liste, die sagt, welche davon hierhergehören. Jetzt liegt die erste Seite als Abzug daneben: beim Aufrufen steht sie sofort da, der Server wird still nachgefragt, und man sieht in aller Regel nichts davon. Antwortet er nicht, bleibt der Abzug stehen — eine Liste von gestern ist im Zug brauchbarer als ein Fehlerbildschirm. Bewusst nur die erste Seite. Stünden 240 gespeicherte Titel da und der Server antwortet mit 60, müsste entweder die Liste vor den Augen schrumpfen oder der Versatz fürs Nachladen wäre falsch. Gespeichert wird ausserdem nur, was eine Kachel zeigt. Ein Titel aus einer Listenabfrage bringt jede Spur jeder Datei mit — im Raster steht davon nichts, und ausgepackt werden müsste es bei jedem Aufrufen, also genau da, wo der Abzug Zeit sparen soll. Die Mediathekenliste selbst wird nur als Rettungsanker gemerkt, nicht als Beschleuniger: sie sofort zu zeigen hiesse, eine Sitzung für fertig zu erklären, bevor feststeht, dass der Token noch gilt. Abmelden räumt alles weg. Titel, Zusammenfassungen und Sehfortschritt sind persönlich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
efed8717a3 |
„Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner
Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts, greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original", bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann. Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau. Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt eine tote Leitung die App endlos im Kreis. Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren, dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt. Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das Gedächtnis ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
7ecb16d4eb |
autoAdjustQuality bricht die Plex-Wiedergabe — wieder raus
Gemessen, nicht vermutet: zwei Anfragen an denselben Titel, getrennte Sitzungskennungen, einzige Abweichung der Wert. Ohne ihn kommt eine Playlist, mit ihm eine nackte **HTTP 400**. Die Zeile hätte also nicht die Qualität verbessert, sondern die Wiedergabe verhindert. Der Plan hat vor genau diesem Verhalten gewarnt — nur habe ich es am Entscheider vermutet und ihn dort ausgespart, während die Start-Adresse ihn ebenso ablehnt. Plex' eigene Clients schicken den Wert; welche weitere Angabe sie dabei mitführen, ist offen. Bis das gemessen ist, bleibt er draußen: eine Leiter, die es vielleicht gibt, ist keinen Strom wert, der sicher nicht läuft. `TranscodeRequest.adaptive` bleibt samt seinen Tests bestehen. Das Gerüst steht, es fehlt die richtige Beschwörungsformel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
cdff53fa0d |
Eine Leiter bestellen statt einer einzelnen Stufe
Der Kern des Ruckelproblems: die App bestellte bei beiden Servern eine HLS-Liste mit genau einer Variante. AVPlayer kann nur zwischen Stufen wechseln, die in der Liste stehen — bei einer gibt es nichts zu wechseln, und wenn die Leitung einbricht, kann nichts nachgeben. **Jellyfin.** `enableAdaptiveBitrateStreaming` wird gesetzt, und zwar ersetzend: die Voreinstellung im Server ist `false`, und bei zwei gleichnamigen Werten gilt beim Server der erste — dieselbe Falle wie bei `maxHeight` eine Funktion weiter oben. Dazu wird `main.m3u8` zu `master.m3u8`, falls der Server die Schnipselliste nennt; nur auf der Stufenliste kann der Parameter wirken. Am Geräteprofil ändert sich **nichts**. Mehrere `TranscodingProfiles` wären der naheliegende Fehlgriff — die beschreiben Formate, nicht Bitraten. `MaxStreamingBitrate` bleibt die oberste Sprosse; was darunter liegt, erfindet der Server. **Plex.** `autoAdjustQuality=1`, als Eigenschaft der Anfrage statt als feste Zeile: `queryItems` speist auch die Adresse zum Herunterladen, und dort ergäbe eine Leiter keinen Sinn. Bewusst **nicht** am Entscheider — der antwortet auf Unbekanntes mit nackten 400ern, wofür es hier eigens `transcoderBisect` gibt. Er beantwortet ohnehin nur „darf das gespielt werden". Stünde der Wert dort und nähme der Server ihn übel, wäre nicht die Leiter kaputt, sondern die Wiedergabe. Beides nur bei „automatisch". Wer im Blatt ausdrücklich „720p · 3 Mbps" antippt, bekommt das und nicht „höchstens 3, meistens weniger" unter unverändertem Etikett. **Was das nicht kann, und das gehört dazugesagt:** Jellyfin verweigert die Leiter im lokalen Netz grundsätzlich — „Within the local network this will likely do more harm than good." Ein schwaches WLAN zählt dort mit, und vom Client aus ist das nicht zu überstimmen. Ebenso fällt sie weg, wenn Bild oder Ton nur kopiert statt gerechnet werden. Ob am Ende wirklich mehrere Stufen ankommen, steht deshalb nicht im Code, sondern in `PlaybackStatistics.variantCount`. Elf neue Tests, darunter der doppelte Parameter, die andere Schreibweise, und dass die Sitzungskennung beim Umbau dieselbe bleibt — sonst bliebe beim Aufräumen ein Transcoder stehen. Die Probe zeigt jetzt außerdem, ob kopiert statt gerechnet wird. Das ist die zweite Hürde, und sie ist von zuhause aus nicht sichtbar. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
24765a5afc |
Live-TV bekommt einen neutralen Vertrag
Zwei Protokolle statt eines: LiveTVBackend für Sender, Programm und Einschalten, LiveTVRecordingBackend für Aufnahmen. Getrennt, weil Plex das eine kann und das andere nicht — ein as? sagt die Wahrheit, eine Methode, die bei Plex nur wirft, verspricht etwas und bricht es dann. Plex zieht um, ohne umgebaut zu werden. Der Suchlauf, der die Senderliste findet, bleibt Zeile für Zeile, wo er ist; davor liegt jetzt ein Actor, der sich Empfänger und Sender merkt. Nötig, weil PlexBackend ein struct ist und tune() den echten PlexChannel braucht — ohne Gedächtnis liefe der Suchlauf bei jedem Antippen neu. Jellyfin ist neu und deutlich kürzer, weil es dort nichts zu suchen gibt. Die Endpunkte stammen aus der OpenAPI-Spec des Servers. Beim Vormerken wird die Vorlage des Servers roh weitergereicht statt entschlüsselt und neu zusammengesetzt: welche Felder Pflicht sind, sagt die Beschreibung nicht, und ein verlorenes fiele erst an einer Aufnahme auf, die nicht startet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
fb418c842d |
Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar kannte. Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten, sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden. `MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil es dafür keinen Fall gab. Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst (`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er kopieren kann und welche er neu rechnen muss. Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen: - **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig. - **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus, weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers. - **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf; bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört. Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht. Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag. Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst ein richtiger Server. 257 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
fe2d730c00 |
Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit `MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre. Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle` wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und `TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten. `Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein zweites Mal falsch — zu schreiben. Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach Bildschirm eine andere Erklärung. Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt". Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit Plex. Sie folgen als Nächstes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
effdcd4532 |
MediaBackend: der Vertrag, den Plex und Jellyfin beide erfüllen
Ein Protokoll für das, was jeder Server können muss — blättern, Bilder liefern, Zustand melden. Bewusst schmal: alles, was nur einer kann, steht nicht darin, sondern als abfragbare Fähigkeit. Ein gemeinsamer Nenner, der alles umfasst, wäre keiner mehr. Deshalb `BackendCapability`. Plex kennt keine Favoriten, Jellyfin keine Plex-Empfänger — und eine Oberfläche, die Knöpfe für Dinge zeigt, die der Server nicht kann, ist schlimmer als eine, die sie weglässt. Plex meldet hier ausdrücklich keine Favoriten und wirft, wenn jemand es trotzdem versucht; stillschweigend nichts zu tun wäre die schlechtere Antwort. `MediaQuery` ersetzt `LibraryQuery` nach oben hin. Deren Sortierwerte waren Plex' Drahtformat („titleSort:asc"), was hieß: entweder lernt Jellyfin Plex' Schreibweise, oder jede Ansicht muss wissen, mit wem sie spricht. `PlexBackend` ist eine Hülle, keine Umschreibung — die Endpunkte bleiben, wo sie sind. Der Fehlerübersetzer nimmt den ungetypten Wurf, weil Swift getippte Fehler durch eine Closure hindurch nicht ableiten kann; der zweite `catch` ist dabei keine Zierde, sondern verhindert, dass ein unerwarteter Fehler durchfällt und die Signatur zur Lüge macht. Die App benutzt noch nichts davon. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |