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„Aus Weiterschauen entfernen" tut jetzt etwas — und man kann es sehen
Der Knopf war wirkungslos, und zwar aus zwei Gründen, die beide auf
dasselbe hinauslaufen: er war nie geprüft worden.
**Der Weg war falsch.** Die Methode las erst ein Benutzerdatenblatt über
`GET /Users/{id}/Items/{id}/UserData`, änderte es und schrieb es zurück.
Diese Stelle war die **einzige im ganzen Projekt**, die ein solches Blatt
eigens liest — überall sonst kommt es am Titel mit. Es gab also kein
zweites Beispiel, an dem der Weg je funktioniert hätte, und ein 404
beendete die Sache, bevor überhaupt etwas geschrieben wurde.
Jetzt wird das Blatt **gebaut**, nicht erfragt: „gesehen", „Favorit" und
die Zählung stehen am Titel, den der Aufrufer ohnehin in der Hand hat —
deshalb nimmt `removeFromContinueWatching` jetzt den Titel statt nur
seiner Kennung. Gelesen wird trotzdem noch, aber unverbindlich: gelingt
es, bleiben auch Felder erhalten, die diese App gar nicht kennt. Und
geschrieben wird über beide Wege — erst der gebündelte
`/UserItems/{id}/UserData`, bei einem 404 der ältere. Welcher gilt, hängt
an der Serverfassung.
**Und man konnte es nicht sehen.** Die Attrappe kannte die Route nicht;
ihr Auffangzweig antwortete auf jeden Schreibversuch mit Status 200, und
die Weiterschauen-Reihe war fest verdrahtet. Der Aufruf gelang also immer
und änderte nie etwas — genau das Bild eines kaputten Knopfes, nur aus
einem anderen Grund. Genau deshalb ist der Fehler durchgerutscht.
Sie führt jetzt echte Benutzerdatenblätter, beantwortet beide Wege und
liefert unter „Weiterschauen" nur noch, was eine gemerkte Stelle grösser
null hat. Unter `/__userdata` steht, was geschrieben wurde und wohin.
Gemessen im Simulator, nach einem Tipp auf den Eintrag:
/UserItems/m2/UserData
{"Played":false,"IsFavorite":false,"PlaybackPositionTicks":0,…}
Danach ist „Weiterschauen" leer und die Reihe verschwindet von der
Startseite.
**Zwei Dinge, die danach trotzdem auffallen können**, und beide sind
keine Fehler: Jellyfins „Als Nächstes" führt angefangene Folgen mit, eine
entfernte Folge kann dort wieder auftauchen. Und bei zusammengelegten
Reihen stehen auch Folgen ohne gemerkte Stelle — dort gibt es nichts zu
entfernen, und der Eintrag fehlt.
Plex bleibt unberührt: der Weg dort war in Ordnung und bekommt nur die
neue Form.
iOS und tvOS bauen, 469 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Intro und Abspann bei Jellyfin, und drei Dinge aus dem Gebrauch
**Intro überspringen gab es für Jellyfin nie.** Der Knopf, die Marken,
das automatische Überspringen, die Einstellungen dazu — alles stand seit
Langem im Player und auf dem Fernseher. Nur kam bei Jellyfin nie eine
Marke an: `JellyfinItem+Media.swift` setzte `markers: []`, weil Jellyfin
sie nicht am Titel liefert.
Seit 10.10 gibt es `/MediaSegments/{itemId}`, gefüllt von einem Anbieter
im Server wie dem Intro-Skipper. Die Anfrage läuft **neben** dem Abruf
des Titels, nicht danach — sonst wartete die Detailseite zweimal.
Zwei Dinge, die sonst eine Stunde kosten: `includeSegmentTypes` muss
**zweimal** stehen, nicht einmal mit Komma (mit Komma antwortet Jellyfin
mit null Treffern), und die Abfrage wirft nicht. Ein Server ohne Anbieter
antwortet leer, einer vor 10.10 mit einem 404 — und ein Film ohne Intro
ist kein Fehler, sondern der Normalfall.
Geprüft im Simulator: die Attrappe meldet jetzt Segmente, und im Player
steht „Intro überspringen".
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**„Aus Weiterschauen entfernen".** Eine halbe Stunde gesehen und keine
Lust mehr — der Titel ist weder gesehen noch ungesehen, er soll nur nicht
ewig oben stehen. Beide Server können es, auf verschiedenen Wegen:
- **Plex** hat einen eigenen: `PUT /actions/removeFromContinueWatching`.
**Nicht** `/:/unscrobble` — das setzt zugleich auf ungesehen.
- **Jellyfin** hat keinen. Was es gibt, ist das Benutzerdatenblatt; die
Liste führt, was eine gemerkte Stelle grösser null hat. Also wird das
Blatt gelesen, bekommt eine Null und geht so, wie es war, zurück.
**Erst lesen, dann schreiben**, weil dort auch „gesehen", „Favorit" und
die Bewertung stehen — wer seinen Favoriten verliert, weil er einen
Film aus einer Liste genommen hat, sucht den Grund nie dort.
Der Eintrag erscheint nur, wenn es eine gemerkte Stelle gibt.
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**Die Mediatheken für den Aufmacher taten zu wenig.** Die Regel „Reihen
ohne Mediathek bleiben immer drin" war freundlich gemeint und falsch: bei
„nur Filme" stand weiter eine Serie oben, weil sie aus „Weiterschauen"
kam. Gemessen und nicht vermutet — es lag nicht am Zeitfenster der
Auswahl, wie zuerst angenommen.
Jetzt gilt: ist etwas gewählt, speist sich der Aufmacher **nur** daraus.
Wer Weiterschauen oben haben will, wählt keine Mediathek. Der Hinweis
unter der Auswahl sagt das auch.
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**Der „Bearbeiten"-Knopf stand über allem und tat dort nichts.** Er gilt
nur für die Reihen; jetzt steht er an deren Überschrift.
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Die Attrappe kann drei Dinge mehr, sonst wäre nichts davon prüfbar:
Segmente, `parentId` bei den Neuzugängen (vorher stand in jeder Mediathek
dasselbe) und damit überhaupt eine Mediathekenauswahl, die man ansehen
kann.
iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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dc93d6e22e |
Der Aufmacher lässt sich auf Mediatheken einschränken
Mehrfachauswahl in den Einstellungen unter „Startseite": welche Mediatheken den Aufmacher speisen dürfen. Haken statt Auswahlliste — eine Liste könnte nur eine, und „keine" wäre dort ein Eintrag, den man versehentlich trifft. Dafür musste eine Reihe sagen können, woher sie kommt: `MediaRowGroup` trägt jetzt eine `libraryID`. Jellyfin setzt sie an den „Neu in …"-Reihen — die baut die App ohnehin je Mediathek. Zwei Regeln, und beide sind Entscheidungen, keine Nebenwirkungen: **Leer heisst alle.** Wer nichts ankreuzt, meint „mir ist es gleich", nicht „nimm nichts". Ein leerer Aufmacher wäre der Fehler, den niemand mit dieser Einstellung in Verbindung brächte. **Reihen ohne Mediathek bleiben immer drin.** Weiterschauen, Als Nächstes und Favoriten gehen quer durch alle, und aus welcher Mediathek eine angefangene Folge stammt, sagt der Server an keiner Stelle. Sie wegzuwerfen hiesse, jemandem das Angefangene zu nehmen, weil er „Musikvideos" abgewählt hat. Der Hinweis unter der Auswahl sagt das auch dem, der nicht in den Quelltext sieht. Eingeschränkt wird **nur der Aufmacher**, nicht die Startseite: die Reihe selbst bleibt stehen. Wer sie ganz loswerden will, blendet sie aus — das ist eine andere Frage und hat ihren eigenen Schalter. Fünf Tests an `HeroSelection.rows(_:limitedTo:)` halten die Regeln fest, darunter der Fall einer gespeicherten Kennung, die es nicht mehr gibt. **Plex bleibt aussen vor:** dort kommen die Reihen als fertige Hubs vom Server, und `librarySectionID` wird in `PlexHub` nicht gelesen. Die Auswahl schränkt dort also nichts ein. Nachzuholen, wenn Plex wieder dran ist. iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Von der Kachel direkt abspielen, auch bei Serien
Wer weiss, was er sehen will, klickte bisher auf die Kachel, wartete auf die Detailseite und drueckte dort „Abspielen\". Zwei Schritte fuer eine Absicht. Jetzt gibt es oben rechts einen Knopf — auf dem Mac beim Darueberfahren, auf iPad und iPhone ueber langes Druecken. Bei einer Serie ist die Absicht nicht „spiel die Serie\", sondern „mach da weiter, wo ich war\". Welche Folge das ist, entscheidet `EpisodeSelection`: die aelteste ungesehene, fortgesetzt falls angefangen, und von vorn, wenn alles gesehen ist. Ein reiner Typ mit achtzehn Tests — im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel, und „er hat die falsche Folge gestartet\" ist sonst ein Befund, den man nicht nachstellen kann. Ausdruecklich die aelteste ungesehene, nicht die am weitesten fortgeschrittene: wer sich eine Folge aufgehoben hat, soll sie nicht dadurch verlieren, dass er weiter vorn hineingeschaut hat. Dazu `episodes(inSeries:)` im Vertrag — bei Jellyfin eine Anfrage statt dreizehn, fuer alle anderen die Vorgabe ueber `children(of:)`. Nicht `/Shows/NextUp`: der braucht eine Seriennummer, die eine Serie selbst nicht hat, versteckt vollstaendig gesehene Serien und bringt eine eigene Zeitgrenze mit. Welche Folge dran ist, soll eine Regel entscheiden, nicht der Server. Nebenbei behoben: der grosse Abspielknopf im Aufmacher scheiterte bisher mit „keine abspielbare Datei\", sobald dort eine Serie stand — und Jellyfins „Zuletzt hinzugefuegt\" liefert neue Folgen als ihre Serie. Der Knopf liegt als Ueberzug auf dem NavigationLink, nicht darin: ein Button im Label eines Links loest auf iOS nie aus, und `.plain` macht das Versagen lautlos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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596a143545 |
Die Tonspur wird aus der Datei gewählt, nicht aus dem Stream
Im Spurenblatt stand eine einzige Zeile: „Unbekannt". Das ist der Name, den AVFoundation einer namenlosen Spur gibt — und bei einem umgerechneten Stream liefert der Server genau eine. Der Player hatte nichts zur Auswahl, weil die Wahl längst gefallen war, bevor er gefragt wurde. Gewählt wird jetzt aus den Spuren, die **in der Datei** stehen, und zwar bevor der Stream ausgehandelt wird. Die Nummer geht als `audioStreamIndex` mit hinaus; wer mitten im Film umstellt, bekommt den Stream neu — ausser bei unveränderter Wiedergabe, wo der Player ohne Unterbrechung umschaltet. Die Abwägung selbst macht `AudioTrackChooser`: gemerkte Spur, dann Wunschsprache, dann Rangliste, dann Standardspur — und Audiodeskription mit deutlichem Abzug statt Ausschluss, damit eine Sprache, die es nur so gibt, immer noch besser ist als Stille. Drei Ebenen in `LanguagePreferences`: Serie, Mediathek, allgemein. Gefragt wird von unten nach oben. Die Mediathek wird nur nachgeschlagen, wenn überhaupt jemand eine Sprache je Mediathek gesetzt hat — sonst kostete jede Wiedergabe eine Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt. Wer von Hand umstellt, dessen Wahl wird für die Serie gemerkt, ohne Nachfrage. Der Dialog „für diese Serie merken?" ist genau die Art, die man nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das Spurenblatt zeigt es und lässt es löschen. Dazu die Rangliste in den Einstellungen, ziehbar, und der Schalter „Audiodeskription meiden". Und die Player-Oberfläche blendet endlich als Ganzes über. Die Kopfzeile hatte gar keine Überblendung — sie sprang herein, während die Bedienung darunter verblasste. Jetzt steht die Animation an einer Stelle statt an sechs, und sie läuft über Deckkraft statt über Einfügen und Entfernen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2dbe260901 |
Mediatheken stehen sofort da statt sich jedes Mal neu zu laden
Jeder Aufruf einer Mediathek war ein Serverabruf mit Ladekreis davor. Die Plakate lagen längst auf der Platte; was fehlte, war die Liste, die sagt, welche davon hierhergehören. Jetzt liegt die erste Seite als Abzug daneben: beim Aufrufen steht sie sofort da, der Server wird still nachgefragt, und man sieht in aller Regel nichts davon. Antwortet er nicht, bleibt der Abzug stehen — eine Liste von gestern ist im Zug brauchbarer als ein Fehlerbildschirm. Bewusst nur die erste Seite. Stünden 240 gespeicherte Titel da und der Server antwortet mit 60, müsste entweder die Liste vor den Augen schrumpfen oder der Versatz fürs Nachladen wäre falsch. Gespeichert wird ausserdem nur, was eine Kachel zeigt. Ein Titel aus einer Listenabfrage bringt jede Spur jeder Datei mit — im Raster steht davon nichts, und ausgepackt werden müsste es bei jedem Aufrufen, also genau da, wo der Abzug Zeit sparen soll. Die Mediathekenliste selbst wird nur als Rettungsanker gemerkt, nicht als Beschleuniger: sie sofort zu zeigen hiesse, eine Sitzung für fertig zu erklären, bevor feststeht, dass der Token noch gilt. Abmelden räumt alles weg. Titel, Zusammenfassungen und Sehfortschritt sind persönlich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f47c6385e3 |
Auflösungen heissen jetzt, wie Menschen sie nennen
Auf der Detailseite stand „1080" — die Zeichenkette des Servers in Grossbuchstaben. Weder eine Zahl mit Bedeutung noch ein Name, den jemand benutzt. Jetzt steht dort „Full HD", „4K", „HD", „SD". Die Einstufung geht neu über die **Breite**, nicht über die Höhe. Ein Kinofilm in 2,39:1 misst 1920 × 804; nach der Höhe war das bisher „720p", und zwar ausgerechnet bei den grossen Filmen. Die Höhe bleibt als Notnagel für Server, die keine Breite melden, und der Name des Servers als letzter. Nebenbei fällt damit der 4K-Filter bei Jellyfin nicht mehr durch, wenn ein breitwandiges 4K nur 1608 Zeilen hat, und die doppelte Einstufung in PlexMedia verschwindet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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24d7423f9c |
Bei Jellyfin galt zuhause als unterwegs
Beinahe-Regression, gefunden bevor sie jemanden traf: `isLocalConnection` kam aus `session.server?.connection.local`, und `server` ist ein `PlexServer` — bei Jellyfin immer `nil`. Jede Jellyfin-Wiedergabe galt damit als entfernt, auch zuhause am Kabel. Der neue Deckel hätte dort ein 67-Mbit-Remux ohne Not auf acht Megabit heruntergerechnet. Jetzt wird gefragt statt geraten: `/System/Endpoint` beantwortet es mit **demselben** Aufruf, mit dem Jellyfin auch selbst entscheidet, ob es eine Bitratenleiter ausliefert. Ein Blick auf die Adresse hätte nicht genügt — wer über einen Reverse Proxy geht, erreicht seinen Server auch von der Couch aus unter einem öffentlichen Namen, und über ein VPN kommt eine private Adresse von weit her. Gefragt wird bei beiden Wegen, beim Anmelden und beim Wiederherstellen: dasselbe Konto kann heute zuhause und morgen im Zug aufwachen. Im Zweifel `false` — lieber einmal zu vorsichtig gedeckelt als eine Wiedergabe, die über eine Fernverbindung gar nicht erst anläuft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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efed8717a3 |
„Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner
Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts, greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original", bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann. Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau. Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt eine tote Leitung die App endlos im Kreis. Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren, dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt. Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das Gedächtnis ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9c66727aca |
Mediatheken ohne bekannte Art verschwanden wortlos
`isSupported` war `movie || show`. Alles Übrige fiel heraus — auch eine Mediathek mit gemischtem Inhalt, die Jellyfin ohne `CollectionType` meldet. Wer Filme und Serien nicht getrennt hat, sah sie nirgends: nicht in der Seitenleiste, nicht auf der Startseite, und nirgends eine Meldung. Eine unbekannte Art ist kein Grund, etwas zu verschweigen. Musik, Fotos und Live-TV bleiben draußen, und das aus jeweils eigenem Grund — jetzt aufgezählt statt stillschweigend. Die Attrappe blättert außerdem richtig: vorher kam immer alles auf einmal und `TotalRecordCount` war die Länge der Antwort, womit eine App, die richtig blättert, genauso aussah wie eine, die es gar nicht versucht. Damit ist belegt, dass die Mediathek alle 252 Titel holt — in fünf Seiten, bis StartIndex 240. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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24765a5afc |
Live-TV bekommt einen neutralen Vertrag
Zwei Protokolle statt eines: LiveTVBackend für Sender, Programm und Einschalten, LiveTVRecordingBackend für Aufnahmen. Getrennt, weil Plex das eine kann und das andere nicht — ein as? sagt die Wahrheit, eine Methode, die bei Plex nur wirft, verspricht etwas und bricht es dann. Plex zieht um, ohne umgebaut zu werden. Der Suchlauf, der die Senderliste findet, bleibt Zeile für Zeile, wo er ist; davor liegt jetzt ein Actor, der sich Empfänger und Sender merkt. Nötig, weil PlexBackend ein struct ist und tune() den echten PlexChannel braucht — ohne Gedächtnis liefe der Suchlauf bei jedem Antippen neu. Jellyfin ist neu und deutlich kürzer, weil es dort nichts zu suchen gibt. Die Endpunkte stammen aus der OpenAPI-Spec des Servers. Beim Vormerken wird die Vorlage des Servers roh weitergereicht statt entschlüsselt und neu zusammengesetzt: welche Felder Pflicht sind, sagt die Beschreibung nicht, und ein verlorenes fiele erst an einer Aufnahme auf, die nicht startet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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dace5d1543 |
Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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5cebfed36b |
Navigation: Glas, oben oder seitlich, und mehr Reihen auf der Startseite
Drei Dinge aus dem letzten Durchgang. **Die Startseite hatte zu wenig anzubieten.** Es gab eine Reihe „Zuletzt hinzugefügt" für alles zusammen. Jetzt gibt es eine je Mediathek — „Neu in Filme" und „Neu in Serien" sind zwei verschiedene Fragen, und wer nach einem Film sucht, blättert in einer gemeinsamen Reihe an Folgen vorbei. Dazu Favoriten, die es bei Jellyfin ohnehin gibt. Die drei Abfragen laufen nebeneinander; nur die Mediatheken werden streng geholt, weil sie die Probe darauf sind, ob der Server überhaupt antwortet. **Die Seitenleiste ist jetzt echtes Glas**, nicht das alte Material: im ausfahrbaren Blatt über `glassEffect`, in der geteilten Ansicht auf dem iPad vom System selbst — dort lag mein eigener Hintergrund darüber und machte ihn stumpf. Die zum Inhalt zeigende Kante ist gerundet, damit das Blatt sichtbar über der Seite liegt statt daneben zu stehen. **Die Navigation kann nach oben.** Eine Einstellung unter Erscheinungsbild, seitlich oder oben. Oben stehen alle Einträge gleichzeitig da, als Glaskapseln in einer waagerecht scrollenden Reihe — die Zahl der Mediatheken kommt vom Server, und zusammengequetschte Beschriftungen wären die schlechtere Antwort als eine Reihe, die weiterläuft. Angesehen auf iPhone und iPad: beide Formen, das Glas in beiden Leisten, die neuen Reihen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar kannte. Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten, sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden. `MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil es dafür keinen Fall gab. Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst (`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er kopieren kann und welche er neu rechnen muss. Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen: - **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig. - **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus, weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers. - **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf; bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört. Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht. Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag. Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst ein richtiger Server. 257 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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370f7f94f1 |
Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.
**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.
**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.
**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.
**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.
Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.
Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.
250 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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JellyfinKit: anmelden, stöbern, übersetzen
Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden teilen die neutrale Schicht und sonst nichts. Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends. Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb Tests haben: Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel, und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden. Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von 24". Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt. Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet. Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt deshalb nicht die ganze Seite leer. Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |