Drei Dinge aus einer Runde Rückmeldungen.
Die Detailseiten forderten ihr Bild in 900×1200 an — hochkant — und
zeigten es in einem 16:9-Rahmen; zu sehen war ein Streifen aus der
Mitte. Derselbe Fehler war im Aufmacher schon einmal behoben worden, nur
hier nicht. Beide gehen jetzt über HeroArtwork, wo die richtigen Maße
schon stehen.
Im Web hingen die Karussellpunkte neben dem Aufmacher, das CSS zielte
aber hinein — sie waren unsichtbar. Jetzt sind sie da, anklickbar, und
es gibt Pfeile, Wischen und Pfeiltasten dazu. Wer selbst blättert, hält
das Weiterwechseln an: sonst springt der Aufmacher genau in der Sekunde,
in der man nach "Abspielen" greift.
Dazu Seitenleiste und Einstellungen fürs Web — Akzentfarbe aus derselben
Palette wie die App, Navigation oben oder seitlich, und ein Regler für
die Kachelgröße. Das Filmlogo ist um zehn Prozent gewachsen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Datei, die gegen Jellyfin spricht: Anmeldung, Startseite mit
Aufmacher und Reihen, Mediathek als Raster, Wiedergabe über HLS. Die
Endpunkte sind aus JellyfinKit übernommen, nicht geraten — inklusive der
Anführungszeichen in der Authorization-Zeile, ohne die Jellyfin die Zeile
falsch zerlegt.
Gestaltet aus denselben Werten wie die App: Flächen, Radien, Abstände aus
FlixyDesign. Die Navigationsinsel schwebt über einem randlosen Aufmacher
und fährt beim Scrollen weg — dieselbe Entscheidung wie dort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Für den Zugang von Windows aus, wo es keine App gibt und auch keine
geben wird. Ein Kleid, kein Umbau.
Variablennamen und Klassen stammen aus einer laufenden Jellyfin-Instanz,
nicht aus dem Gedächtnis: Jellyfin baut auf einer MUI-Palette auf, und
wer die umbiegt, erwischt auch Bauteile, die dieses CSS gar nicht kennt.
Direkt überschrieben wird nur dort, wo Jellyfin an der Palette vorbei
setzt — der Seitenhintergrund und die Kartenrundung tun das.
Live gegen die öffentliche Jellyfin-Demo geprüft: Farben, Systemschrift,
Kartenrundung, Akzent und die schwebende Kopfleiste greifen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>