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Der Server schrieb deutsche Sätze an eine Stelle, die niemand liest
„Die Anfrage war so nicht zu gebrauchen" — das ist der Ersatzsatz des
Browsers für eine Ablehnung ohne Begründung. Dabei stand die Begründung
da: „Benutzername darf nicht leer sein, das Passwort braucht mindestens 8
Zeichen." Nur eben in `errors`, und beide Clients lesen `detail`.
Zwei Formen waren betroffen. `Results.ValidationProblem` legt den Satz
unter `errors` ab, `Results.BadRequest(new { fehler = … })` unter
`fehler` — in beiden Fällen kommt er nirgends an. Zusammen 36 Stellen,
darunter jede Zeile, die ich gestern für die Meldungen geschrieben habe.
Dass die Clients `title` und `errors` auslassen, ist dabei richtig: dort
stehen sonst die englischen Prüftexte des Rahmenwerks, und „Not Found" ist
keine Auskunft.
Jetzt eine Form, hinter `Einwand.Bitte` / `.Fehlt` / `.Belegt`. Dass es
drei benannte Türen sind statt eines Aufrufs mit Zahl, hat einen Grund:
man sieht am Wort, ob der Server um eine bessere Eingabe bittet, etwas
nicht findet oder auf etwas Bestehendes stösst.
**Auffallen konnte es nicht**, und das ist der eigentliche Fund. Die
vorhandenen Tests prüften den Rumpf als Zeichenkette — der Satz *stand* ja
drin, nur im falschen Feld. Der neue Test prüft deshalb, in welchem Feld,
und ein Wächter am Quelltext schlägt an, wenn eine der beiden alten Formen
zurückkommt. Er hat beim ersten Lauf gleich eine Stelle gefunden, die mein
Suchmuster übersehen hatte.
Dazu drei Kleinigkeiten, die beim Lesen auffielen:
**Passwörter wurden getrimmt.** Der Dialog schnitt jedem Feld die Ränder
ab, auch dem Passwort — `login.ts` sendet es ungeschoren. Ein Leerzeichen
am Ende, und das angelegte Konto war für immer unbetretbar.
**Beim Einrichten stapelten sich die Fehlerzeilen**, weil `.error`
weggeräumt wurde und `.fehler` entsteht. Drei Fehlversuche, drei rote
Kästen.
**Der Benutzerdialog versprach acht Zeichen und prüfte nichts.** Jetzt
sagt er es selbst, ohne den Umweg über die Leitung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Wer etwas sieht, kann es jetzt auch sagen
Wer einen Server für andere betreibt, erfährt von Fehlern zuletzt: dass die deutsche Tonspur nach einer halben Stunde aussetzt, merkt der, der den Film sieht, und nicht der, der ihn eingeräumt hat. Bisher gab es dafür keinen Weg ausser dem Zuruf im Wohnzimmer. Gemeldet wird an einem Film, einer Serie, einer einzelnen Staffel und einer einzelnen Folge: Art (Bild, Ton, Untertitel, Angaben, Sonstiges), eine freiwillige Stelle wie 0:34:12 und der Kommentar. Pflicht ist nur der Kommentar — die beiden anderen machen aus einer Liste von Sätzen etwas, das man sortieren und nachstellen kann. **Eine Staffel gibt es als Zeile nicht**, und das prägt den Entwurf. Sie ist Serie plus Nummer, so wie überall sonst in diesem Server; die Meldung trägt deshalb drei Fremdschlüssel und daneben eine Staffelnummer. Dass die Nummer auf eine Staffel zeigt, die es gibt, prüft der Endpunkt beim Schreiben — die Datenbank kann es nicht, es gibt nichts, worauf sie zeigen könnte. **Die Rechteprüfung steht nirgends.** Wer einen Titel nicht sehen darf, findet ihn beim Melden nicht — das erledigt der Freigabefilter, ohne ein einziges `Where`. Elegant und genau deshalb leicht zu zerstören, darum steht dafür ein Test da. **Die eigene Liste überlebt fremde Entscheidungen.** Titel werden nachgeschlagen, nicht verbunden: zieht ein Administrator einen Titel zurück, nachdem jemand ihn gemeldet hat, bleibt die Meldung beim Melder stehen — nur ohne Namen. Ein Join hätte sie verschwinden lassen, und das wäre jemandes eigene Eingabe, weggenommen wegen einer fremden Entscheidung. `IgnoreQueryFilters` wäre die bequeme Abkürzung und gäbe den Namen eines unveröffentlichten Titels über einen Weg heraus, an den beim nächsten Mal niemand denkt. **Erledigt heisst abgehakt, nicht gelöscht**, als Zeitpunkt und nicht als Haken — wie `PublishAt` und `ChangedSince`. Daneben steht „Wieder öffnen"; ein Fehlgriff wäre sonst endgültig. Das Archiv wird erst auf Zuruf geholt: es wächst nur, und für den seltenen Blick dauernd zu zahlen lohnt nicht. **Der Abschnitt steht neben der Prüfliste, nicht darin.** Die versteckt sich, sobald nichts auf Freigabe wartet — das ist der Normalfall, und die Meldungen verschwänden mit ihr. Umgekehrt bleibt der Meldungsabschnitt stehen, auch wenn nichts drinsteht: ein Kanal, der sich versteckt, solange ihn niemand benutzt hat, bringt niemandem bei, dass es ihn gibt. Die Zahl an der Leiste holt sich nur, wer sie nicht ohnehin hat: steht „Zu prüfen" offen, meldet der Abschnitt sie selbst und nach jedem Abhaken. Nebenbei zwei Dinge am Dialog, die hier auffielen. Es gab **kein mehrzeiliges Feld** — und das Einsammeln der Werte hätte ein `<textarea>` still verschluckt: es ist kein `HTMLInputElement` und wäre ins Auffangnetz für Auswahlfelder gelaufen, also als `undefined` hinausgegangen. Der Server hätte „ohne Beschreibung" geantwortet, auf einem Dialog, in dem sichtbar etwas steht. Und `dialog()` meldete sich als einziger nicht beim Seitenwechsel an: ein Dialog von der Detailseite überlebte den Zurück-Knopf und stand danach über der Mediathek. Neun Testfälle auf dem Server, zwölf Läufe. Für den Web-Client gibt es in diesem Projekt keine Tests; dort ist von Hand geprüft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c3124ba27c |
Zwei Teile, ein Treffer — und einer verschwand
Du hast drei Filme vermisst, und die Zahlen sagten schon, wo sie sind: 448 Filme plus 13 zweite Fassungen sind genau die 461 Dateien. Es fehlte keine Datei; drei Filme steckten als Fassung in einem anderen. Gemessen, warum. Der Dateinamenleser ist unschuldig — „Teil 2" bleibt im Titel. TMDB aber liefert für „Heiligtümer des Todes Teil 1" wie für „Teil 2" denselben Treffer zuerst, sobald ohne Jahr gesucht werden muss. Und weil zwei Einträge dieselbe Kennung nicht teilen dürfen, wurde der zweite geschluckt. Zwei Dateien, deren Namen verschiedene Jahre nennen, sind jetzt verschiedene Filme. Der erste Anlauf hatte ein Jahr Abstand als Toleranz erlaubt — für Dezember-Erstaufführungen — und verschluckte damit genau den Fall, um den es geht: Teil 1 ist von 2010, Teil 2 von 2011. Dazu sieht man endlich, was nicht zugeordnet werden konnte. „Nicht zugeordnet" listete bisher nur Dateien ganz ohne Titel, und die gibt es bei Filmen nie — deshalb standen dort nur Serien. Daneben eine Liste der Titel mit mehreren Dateien: zwei Fassungen sind die Regel, zwei verschiedene Filme der Fehler, und an den Dateinamen sieht man es sofort. Der Bearbeiten-Dialog hat jetzt Reiter statt Knöpfe, die weitere Fenster öffnen — ein Fenster über einem Fenster, und man wusste nicht mehr, was man zumacht. „Titel ändern" und „Bilder bearbeiten" sind aus dem Kontextmenü raus; über „Bearbeiten" kommt man an beides. Beim Prüfen gefunden: ein Dialog blieb nach einem Seitenwechsel über der neuen Seite stehen. Er hängt an body, nicht am Inhaltsbereich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d2fbaad871 |
Jeder Titel war seine eigene Dublette, und das seit Monaten
„Metadaten auffrischen" hat an allem, was schon zugeordnet war, schlicht nichts getan. Die Dublettenprüfung schlägt jeden Titel nach, der eine TMDB-Kennung hat — beim Auffrischen also auch den gerade bearbeiteten. Ohne Vergleich auf Gleichheit fand sich jeder als "Dublette seiner selbst", wurde übersprungen und nie fortgeschrieben. Titel, Beschreibung und Bilder blieben für immer so, wie sie beim allerersten Lauf hereinkamen. In der Oberfläche sah das aus, als wirke die Spracheinstellung nicht — und genau so wurde es gemeldet. Gemessen, Ende zu Ende: Serversprache en-US: 101 Dalmatians · The Lion King Serversprache de-DE: 101 Dalmatiner · Der König der Löwen Damit das nie wieder unbemerkt bleibt, weiss der Server jetzt, in welcher Sprache er die Titel hat: eine Spalte MetadataLanguage, gesetzt beim Anreichern, und in der Verwaltung eine Zeile mit der Verteilung. Weicht etwas ab, frischt ein Knopf genau diese Titel auf — nicht den ganzen Bestand, und ohne das Dateisystem noch einmal abzulaufen. Dazu zwei Dinge, die ohne das nicht gingen: ein Titel lässt sich von Hand setzen und wird dabei festgeschrieben wie ein Plakat, mit einem Weg zurück. Und ein Titel, der auf Freigabe wartet, trägt jetzt dasselbe Dreipunktemenü wie eine Kachel — Bilder, Zuordnung, Titel. Ausgerechnet dort fehlte es, obwohl das der Eintrag ist, den man vor der Freigabe geradeziehen will. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ac04901ccc |
Neun gemeldete Fehler, und die Frage, welcher Build gerade läuft
Ein grosser Commit, weil die Punkte einander bedingen: ohne lesbare Fehlermeldung war die Serienerkennung nicht zu diagnostizieren, und ohne Build-Kennung nicht einmal festzustellen, ob überhaupt der gebaute Stand läuft. Zwei der neun Meldungen betrafen Funktionen, die seit Stunden im Quelltext stehen. Version und Build. Die Version steht fest; daneben eine Kennung aus sechs Zeichen, die sich bei jedem Docker-Bau ändert. Sie steht in der Verwaltung, unter /health und im Protokoll bei jedem Start. Damit ist "reden wir vom selben Build?" in zwei Sekunden beantwortet statt in einem halben Tag. Serien. Lag eine Datei direkt im Serienordner und trug vor der Folgennummer nichts, wurde der ganze Dateiname zum Serientitel: aus 95 Serien wurden 737, jede mit einer Folge, bei jedem Lauf neu. Dazu lief der Scan in Verweise hinein — derselbe Ordner unter zwei Namen ergab zwei Serien. Und weder neue noch umgezogene Dateien standen in der Pfadliste des Laufs, weshalb ein doppelt gesehener Pfad eine zweite Zeile mit gleichem (LibraryId, Path) anlegte und der Eindeutigkeitsindex den ganzen Speichervorgang scheitern liess. Jede Serienanlage wird jetzt im Tagesprotokoll begründet. Fehlermeldungen. "An error occurred while saving the entity changes" stand englisch in einer deutschen Oberfläche und nannte weder Ursache noch nächsten Schritt. Jetzt geht der vollständige Text ins Protokoll und ein deutscher Satz ohne Fehlercode in die Anzeige — auch für "Failed to fetch", das aus dem Browser kam und nie übersetzt wurde. Protokolle. Die Ansicht holte die ganze Datei und zeigte 800 Zeilen davon; bei zwei Megabyte brach die Verbindung ab. Gelesen wird jetzt serverseitig rückwärts, mit einem Knopf für mehr. Auswahlfelder. Die drei <select> zeichnete das Betriebssystem: ein helles Systemmenü mitten in der dunklen Oberfläche. Ersetzt durch ein eigenes Listenfeld mit Tastaturbedienung. Bildwahl. Drei Raster untereinander in einem scrollenden Dialog hiess zwei Scrollebenen übereinander. Jetzt ein Reiter je Bildtyp. Sprache. Die Serversprache stand in der Serverliste zwischen Name, Metadaten und Fassung — gesucht und nicht gefunden. Sie hat jetzt einen eigenen Abschnitt ganz oben. Dazu: ein Knopf, der den erfassten Inhalt einer Mediathek verwirft, ohne Name und Pfad mitzunehmen; ein Abschnitt Speicher mit den drei Pfaden, ihrer Belegung und dem Leeren des Bildspeichers; und die Korrektur einer Zuordnung frischt nur noch die Kachel auf statt die ganze Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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98565e14b5 |
Der Ordner bestimmt die Serie, nicht der Dateiname
Aus einer Serie wurden siebenhundert. Dateien wie "S01E001_Aang.mkv" tragen vor der Folgennummer nichts, also wurde der ganze Dateiname zum Serientitel — jede Folge eine eigene Serie. Und umgekehrt ergab "Doctor Who (2005) - S12E04.mkv" im Ordner "Doctor Who" zwei Serien, weil die Jahresangabe nur im Dateinamen stand. Jetzt gilt: was unter Serien/Pingu/ liegt, gehört zu Pingu. Egal wie tief, egal wie die Datei heisst. Der Ordner ist die verlässlichere Angabe, weil ihn ein Mensch angelegt hat; so macht es Plex seit je und aus demselben Grund. Staffel und Folge liest weiterhin der Dateiname. Ohne bekannte Wurzel bleibt es beim Dateinamen — dort könnte über dem Staffelordner irgendetwas stehen. Diesen Weg gehen nur die Tests. Dazu vier Dinge aus der Benutzung: Die Mediatheken standen scheinbar in zufälliger Reihenfolge. SQLite vergleicht Text zeichengenau, und dort stehen alle Grossbuchstaben vor allen kleinen: "Serien" landete über "film". Jetzt ohne Rücksicht auf Gross- und Kleinschreibung — und umsortierbar über zwei Pfeile. Nicht über Ziehen: das ist schöner, aber mit der Tastatur unbedienbar und auf dem Telefon ein Glücksspiel. Die Sprache des Servers steckte im Dialog "Metadaten", zusammen mit dem TMDB-Schlüssel — also dort, wo niemand nach einer Sprache sucht. Wer die Mediathek auf Englisch vorfand, sah nur "Meine Sprache" und hielt das für die einzige Möglichkeit. Jetzt eine eigene Zeile. Das Kontextmenü gab es nur per Rechtsklick, und den findet nur, wer ihn vermutet — auf dem Telefon gibt es ihn gar nicht. Jetzt drei Punkte auf jeder Kachel, beim Überfahren und bei Tastaturfokus, auf Geräten ohne Zeiger dauerhaft. Und "Zuordnung korrigieren" steht endlich darin: wer zwanzig falsch erkannte Titel vor sich hat, soll sie dort geradeziehen können statt über vierzig Seitenwechsel. Folgen ohne eigenes Bild nehmen das der Serie. TMDB liefert Folgenbilder nur für einen Teil der Folgen und bei kleineren Serien für gar keine; eine graue Fläche sagt nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fa18c0d7fa |
Zwei Namen für denselben Titel brachen den ganzen Lauf ab
Der Eindeutigkeitsindex aus Punkt 3 stellte die Regel auf, dichtete aber den einen Weg nicht ab, auf dem sie verletzt wird: der Enricher setzt die TMDB-Kennung, und sobald zwei Einträge derselben Mediathek dieselbe bekamen, brach EF die gesamte Speicherung ab — mit "An error occurred while saving the entity changes", einer Meldung, die den Grund nicht nennt und den ganzen Scan mitnimmt. Jetzt wird die Kennung nicht blind gesetzt, sondern vorgemerkt und nach der Schleife zusammengelegt. Zwei Tests halten den Fall fest: der Anbieter antwortet auf jede Anfrage mit demselben Film beziehungsweise derselben Serie, also genau die Lage, die vorher den Lauf zerriss. Dazu der wahrscheinliche Grund für die siebenhundert Serien: der Serientitel kam ausschliesslich aus dem Dateinamen. Heisst eine Datei nur "S01E01.mkv", steht vor der Folgennummer nichts, und der ganze Dateiname wurde zum Serientitel — zwanzig Folgen ergaben zwanzig Serien namens "S01E01", "S01E02", und so weiter. Jetzt sagt der Ordner den Namen, wenn die Datei ihn nicht nennt; der Staffelordner wird dabei übersprungen, sonst hiesse die Serie "Staffel 1". Plex und Jellyfin lesen ihn seit je so. Dazu die Prüfliste: Folgen werden nach Serie gebündelt, weil zwanzig neue Folgen eine Entscheidung sind und nicht zwanzig. Mit Mehrfachauswahl — anhaken und gemeinsam freigeben oder auf einen Zeitpunkt legen. Und der Zeitpunkt ist ein datetime-local statt eines Textfelds mit Formvorschrift, bei dem jeder Tippfehler erst nach dem Absenden auffiel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b25c7a4712 |
Ordner durchklicken, statt den Pfad zu wissen
Beim Anlegen einer Mediathek verlangte das Feld den Pfad im Container — nicht den auf dem NAS. Diese Unterscheidung kennt nur, wer die Compose-Datei selbst geschrieben hat, und ein Tippfehler darin ergibt eine leere Mediathek ohne erkennbaren Grund. Neben dem Feld steht jetzt ein Knopf, der die Ordner des Servers im selben Dialog aufklappt: Pfadzeile in anklickbaren Stücken, Unterordner darunter, unten der Knopf mit dem gewählten Pfad darauf. Im selben Dialog und nicht in einem zweiten darüber: zwei gestapelte Dialoge sind beim Schliessen immer eine Frage zu viel. Das Feld bleibt tippbar. Wer den Pfad kennt, ist damit schneller, und bei einem tiefen Baum ist es die einzige geduldschonende Möglichkeit. An der Wurzel bleiben /proc, /sys, /usr und Verwandte aussen vor. Das ist keine Absperrung — wer den Pfad kennt, tippt ihn weiterhin ein —, sondern eine Liste aus zwanzig Einträgen, von denen achtzehn nie eine Mediathek enthalten, ist unbrauchbar. Ein Ordner ohne Leserecht wird gemeldet, nicht geworfen. Ohne das flöge eine UnauthorizedAccessException bis in die Antwort und würde zur 500, während die ehrliche Auskunft lautet: den darfst du nicht lesen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f2b5ee633b |
Dialoge statt Blöcke, bessere Filter, ein Dashboard — und eine NAS-Anleitung
**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg, das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die Metadaten-Einstellungen. Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht. **Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen. Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7". --- **„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.** Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden, wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft der Eintrag nach einer Minute von selbst ab. Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand", und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt. Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen. Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone". **Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein. Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu. --- **`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine Datenbank daneben. Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft — nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64, und `exec format error` sagt das nicht deutlich. Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt. 378 Tests grün, sechs davon neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |