Zwei Dinge, die beide dasselbe Missverständnis erzeugt haben.
Der Regler blieb beim Spulen liegen, wo er war, und rückte erst nach, wenn
das erste Bild von der neuen Stelle da war — über das Netz Sekunden später.
Das liest sich als „der Sprung ist nicht angekommen", und man spult noch
einmal. Der Sprung ist aber angekommen, in dem Moment, in dem man ihn
auslöst; alles Weitere ist Warten auf Daten, und dafür gibt es den Kreisel.
Die Stelle steht jetzt sofort. Nachzügler von der alten Stelle werden
verworfen, sonst zöge die letzte Meldung den Regler wieder zurück.
Und bis wohin geladen ist, stand nirgends. Dafür ist der `Slider` gewichen:
er hat genau eine Spur, und die gehört dem Fortschritt. Etwas dahinter zu
zeichnen und auf gleiche Innenabstände zu hoffen ginge so lange gut, bis
Apple sie ändert. Der neue Regler zeichnet drei Schichten aus derselben
Rechnung — Grund, Geladen, Gespielt — und hat einen Griff, den ein Finger
trifft.
Der Vorrat wird dabei abgelegt statt ausgerechnet. Eine berechnete
Eigenschaft wird nur gelesen, wenn ohnehin neu gezeichnet wird, und das
geschieht, weil die Abspielstelle weiterläuft. Im pausierten Zustand läuft
sie nicht — und ausgerechnet da will man zusehen, wie der Vorrat wächst.
Die Schleife, die ihn nachführt, lief bisher ausserdem nur bei
„automatisch": wer eine Stufe von Hand gewählt hatte, hätte nie gesehen,
wie weit geladen ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>