Der Server sagt transcoderVideo=1 — er kann umrechnen. Damit ist auch
diese Ausrede weg, und es liegt an meiner Anfrage.
Zwei Stellen, an denen ich es mir zu leicht gemacht habe. Der Titel für
die Gegenprobe kam aus den Startseiten-Reihen, und dort stehen auch
Einträge von plex.tv, deren Kennung kein Schlüssel dieses Servers ist.
Mit so einem Eintrag prüft die Gegenprobe gar nichts — sie kommt jetzt
aus einer echten Mediathek, und vorher wird nachgesehen, ob der Eintrag
überhaupt existiert.
Und die Antwort der Live-Sitzung war bei 700 Zeichen abgeschnitten,
ausgerechnet dort, wo `Part` anfängt — an der einzigen Stelle, die zählt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Jede Variante scheitert, auch „nur Pfad und Token". Damit ist es kein
Parameter — es ist der Endpunkt.
Also die Frage eine Ebene höher: `ping` und `stop` gehören zu derselben
Familie und brauchen nur eine Sitzungskennung. Antworten auch sie mit
400, ist nicht die Anfrage falsch, sondern der ganze Zweig nicht da.
Dazu zwei Gegenkontrollen von Dingen, die nachweislich gehen: der
Bild-Transcoder, der denselben `/:/`-Aufbau hat und aus dem die Plakate
kommen, und die Mediathek selbst. Wenn die antworten und der
Video-Transcoder nicht, liegt es nicht an Flixys Adressen.
Und der Probe nimmt jetzt `--channel 002`: bisher hat er immer Sender 001
genommen, auf dem gerade nichts läuft — ein Sender ohne Sendung sagt über
das Einschalten wenig aus. Ohne Angabe nimmt er den ersten, auf dem
etwas läuft.
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Die Gegenprobe ist eindeutig:
Gegenprobe — Transcoder mit: Mogli: Legende des Dschungels
→ HTTP 400
Eine gewöhnliche Datei scheitert genauso. Damit ist die Suche der letzten
Tage an der falschen Stelle gelaufen: Transcoding hat in Flixy noch nie
funktioniert, es ist nur nie aufgefallen. Filme laufen über DirectPlay,
da wird der Transcoder gar nicht gefragt — Live-TV ist das Erste, was ihn
zwingend braucht.
Diese Annahme habe ich tagelang mitgeschleppt, ohne sie zu prüfen. Sie zu
prüfen hat zehn Zeilen gekostet.
Jetzt wird richtig halbiert, an einer Datei statt an einem Sender: von
„nur Pfad und Token" aufwärts, Angabe für Angabe, bis eine davon die 400
auslöst. Dazu derselbe Satz an den Entscheider, der in Plex' Format
antwortet statt mit HTML.
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Das Abwarten brachte nichts: der Vorgang meldet auch nach zwölf Sekunden
keine Daten. Und jede Anfrage an den Transcoder endet mit einer nackten
400 — auch die an den Entscheider, der sich sonst erklärt.
Das ist ein Muster, das nicht nach Live-TV aussieht, sondern nach dem
Transcoder selbst. Dass er funktioniert, habe ich die ganze Zeit
vorausgesetzt und nie geprüft: Filme laufen über DirectPlay, da wird er
gar nicht gefragt. Live-TV ist das Erste, was ihn zwingend braucht.
Also die Gegenprobe, vor allem weiteren Suchen: eine gewöhnliche Datei
aus der Mediathek durch den Transcoder. Läuft sie durch, liegt es an
Live-TV. Läuft sie nicht durch, habe ich tagelang am falschen Ende
gesucht.
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Der Transcoder antwortet auf jede Form der Adresse mit einer nackten
„400 Bad Request"-Seite — ohne Plex-Meldung, ohne Hinweis. Der Entscheider
bekommt dieselben Angaben und gibt eine Plex-Antwort zurück. Das ist die
letzte Stelle, an der dieser Server noch erklärt, woran es liegt.
Schlägt das Einschalten fehl, zeigt der Probe deshalb jetzt zusätzlich
die Antwort des Entscheiders — in beiden Kodierformen — sowie den
Empfänger, das Gerät und /livetv/sessions im Wortlaut.
Dazu kann der Probe beliebige Adressen abfragen:
`swift run FlixyProbe /livetv/dvrs/2`. Eine Schnittstelle ohne
Beschreibung erkundet man, indem man sie fragt.
Der Token wird aus jeder Ausgabe entfernt, falls der Server ihn
zurückspiegelt.
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Das Upload-Kontingent des Tages ist aufgebraucht — verbraucht von meinen
eigenen Vermutungen über eine Schnittstelle, die keine Oberfläche braucht.
Jede Runde ging als TestFlight-Build hinaus und kam als Screenshot zurück.
`swift run FlixyProbe` macht dasselbe in Sekunden: anmelden, Server
suchen, Senderliste und Programm lesen, das Einschalten durchprobieren —
mit derselben Logik wie die App. Der Token kommt über die übliche
Anmeldung und liegt im Schlüsselbund dieses Rechners; gedruckt werden
Pfade, Kennungen und Antworten, keine vollständigen Adressen.
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