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ScarriffleandClaude Opus 5 6bd9cdb12d Eine Formensprache statt vier Radien und sechs Schriftgrössen
Die Oberfläche wirkte zusammengesetzt, nicht entworfen. Vier Gründe, alle
am Quelltext belegbar.

Die Farben waren von der App abgedriftet: elevated, placeholder, text,
text-dim, text-muted und die Trennlinie wichen in der letzten Stelle ab,
und der Standardakzent war in der App Lilac, im Browser Orchid. Einzeln
unsichtbar, zusammen genau der Grund, warum App und Browser nicht wie
dasselbe Programm aussahen. Alles auf FlaroDesign zurückgeführt.

Vier konkurrierende Radien — 6 auf Plakaten, 8 auf Karten, 999 auf jedem
Knopf, zweimal nacktes 3 — sind jetzt drei, und die ersten beiden stimmen
wieder mit FlaroDesign überein. Pillen bleiben, wo sie hingehören: Suche
und Filter.

Sechs Überschriftengrössen ohne Verhältnis zueinander sind eine Skala.
Der Kacheltitel war mit 13 px/500 leiser als die Metazeile daneben; das
erzeugt keine Hierarchie, sondern Rauschen.

Und der Akzent sass auf neun Dingen gleichzeitig. Wenn alles Akzent ist,
markiert er nichts. Der Primärknopf ist jetzt hell mit dunkler Schrift —
genau das macht Netflix, dessen Rot nur im Schriftzug vorkommt.

Dazu drei Dinge, die vorher ganz fehlten: ein sichtbarer Fokusring auf
allem Bedienbaren, ohne den die Oberfläche mit der Tastatur praktisch
unbedienbar war; Rücksicht auf "Bewegung reduzieren", das im Projekt
nirgends vorkam; und ein Hover, der mehr tut als zwei Bildpunkte zu
heben — mitsamt einem Abspielknopf, der nicht länger das halbe Plakat
verdeckt.

Tools/tokens-pruefen.py vergleicht beide Quellen und läuft im
Veröffentlichungsskript mit. Kein Generator: erzeugter Swift liest sich
schlechter als geschriebener, und die Prüfung fängt dasselbe ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 12:31:00 +02:00