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ScarriffleandClaude Opus 5 68abd71074 Ein Bild, wo bisher nur eine Zahl stand
Wer zur Zeitleiste greift, sieht jetzt das Standbild der Stelle — im Web
beim Überfahren, in der App beim Ziehen.

**Erzeugt wird beim Abspielen, nicht auf Vorrat.** Ein Lauf über 453
Filme und 4213 Folgen wäre ein Abend ffmpeg und mehrere Gigabyte für
Titel, die niemand anfasst. Startet jemand einen Titel, stellt sich die
Datei hinten an; bis zum ersten Griff zur Leiste ist der Lauf durch.
Gemessen an einer erzeugten Datei: 191 ms für 250 Sekunden Film, ein
Zweistünder liegt damit bei etwa fünf Sekunden.

**Ein ffmpeg-Aufruf, nicht siebenhundert.** `fps=1/10,scale=320:-2,
tile=10x10` macht aus einem Durchlauf fertige Blätter zu hundert
Kacheln. Bezahlbar ist das durch `-skip_frame nokey` — dieselbe
Abkürzung wie beim Abtasten der Abspannhelligkeit: nur Keyframes
dekodieren. Dass die Vorschau dadurch um zwei Sekunden danebenliegen
kann, sieht niemand.

**Der Spieler lädt ein Blatt und verschiebt danach nur den Ausschnitt.**
Beim Fahren über die Leiste wird kein einziger Abruf mehr fällig. Die
Rechnung Sekunde → Kachel steht an drei Stellen — Server, Web, App —
und deshalb auch dreimal dieselbe; weicht eine ab, hält man die Vorschau
für ein unscharfes Bild statt für einen Fehler. Neun Prüfungen decken
die Ränder ab: Sekunde null, letzte Kachel eines Blattes, erste des
nächsten, und hinter dem Ende.

**Die Kachelmasse werden gemessen, nicht gerechnet.** `scale=320:-2`
hält das Seitenverhältnis, ein Breitbildfilm ergibt also flachere
Kacheln. Geraten wäre jede Kachel um ein paar Bildpunkte verschoben.

Aufgeräumt wird mit dem Transcode-Cache: der Namensanfang trägt Kennung
und Änderungszeit der Mediendatei, verwaiste Blätter sind daran ohne
Tabelle erkennbar. Der Ordner taucht unter „Speicher" auf.

**Und die Pfeiltasten spulen wieder.** Hatte die Zeitleiste den Fokus,
überliess der Spieler die Pfeile dem Browser — der verschiebt `value`
und löst `input` aus, aber `change` kommt bei Tastatureingabe nicht
verlässlich, also wurde nie gesprungen. Die Ausnahme fällt weg; Pfeil
heisst überall ±10 Sekunden. Nativ wären es ohnehin 100 Millisekunden
gewesen, weil `step` auf 0,1 steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-16 17:05:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7673c73757 Vier Sekunden, die ffprobe zu früh aufhörte zu lesen
Die Untertitel kamen vier Sekunden zu spät. Nicht an ihnen lag es: der
Server meldete dem Spieler einen Anfang, der vor dem lag, an dem der
Strom wirklich begann, und genau diese Differenz landet eins zu eins im
Versatz.

Die Schlüsselbildsuche las mit `-read_intervals` bis eine halbe Sekunde
hinter den Wunsch. ffprobe bricht am Ende eines Fensters auf Paketebene
ab — das letzte Schlüsselbild darin kam regelmässig gar nicht mehr
heraus, und die Suche gab das davor zurück. Bei Bildgruppen von vier
Sekunden sind das vier Sekunden.

Nachgemessen gegen die Stelle, an der ffmpeg tatsächlich anfängt, an
einer Datei mit Schlüsselbildern alle vier Sekunden:

    Wunsch   Suche (0,5 s)   ffmpeg    Abweichung
      52,0            48      52,0         −4,0
      73,3            68      72,0         −4,0
     100,2            96     100,0         −4,0

Mit zehn Sekunden Nachlauf lag dieselbe Messung bei allen sieben Werten
auf 0,000. Was über den Wunsch hinausgelesen wird, verwirft die
Filterung ohnehin.

Die Prüfung vergleicht nicht gegen eine erwartete Zahl, sondern gegen
ffmpeg selbst — mit dem alten Wert fällt sie um.

Dazu der Filmteil der Abspannerkennung: `Abspannkante` als reine
Rechnung mit elf Prüfungen, `Bildabtaster` über ffmpeg, Marken auch an
Filmen, Knöpfe zum Suchen und Verwerfen auf der Filmseite. An einer
erzeugten Datei trifft die Kante auf vier Sekunden genau.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-13 06:42:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 1d70be0f99 Fünf Aufmacher je Titel, und der Abspann zählt als Schluss
**Der Aufmacher darf wechseln.** Bisher hing hinter jedem Titel genau ein
Hintergrundbild, und das Karussell war nach einer Woche ein Standbild.
Jetzt lassen sich bis zu fünf Aufnahmen aussuchen — im Bilderdialog unter
einem vierten Reiter, gespeist aus denselben Hintergründen.

Welches gerade gilt, entscheidet der Server aus Uhrzeit und Kennung: alle
fünf Stunden ein anderes, überall dasselbe — im Web, in der App, nach
einem Neustart. Ein Zufall je Abruf hiesse, dass das Bild beim Blättern
springt; eine gespeicherte Wahl hiesse einen Schreibvorgang je Titel und
Fenster. Die Kennung geht mit in die Rechnung, damit nicht alle Titel im
selben Augenblick umschalten.

Plakat und Hintergrund bleiben unberührt. Sie stehen hinter Kacheln und
Kopfzeilen, und dort soll nichts wechseln.

**Und der Abspann zählt als Schluss.** Eine Serie hängt sechs Minuten
Abspann an eine Folge von fünfundvierzig; neunzig Prozent liegen dann
mittendrin, und die Folge gilt erst als gesehen, wenn man ihn sich ganz
ansieht. Die Schwelle herunterzudrehen hiesse, jeden anderen Titel zu
früh abzuhaken. Der erkannte Abspann ist die genauere Antwort auf
dieselbe Frage — er zieht die Schwelle nach vorn, nie nach hinten.

Dazu der Verlauf über dem Aufmacher: er war immer noch zu dunkel. Jetzt
trägt der Schattenwurf der Schrift, was vorher eine Decke über dem
ganzen Bild tat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 21:44:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8cf2118723 Vorspann und Abspann — erkannt, abgelegt, überspringbar
Beides mit derselben Rechnung, nur in einem anderen Fenster: vorn die
ersten fünfzehn Minuten, hinten die letzten zehn. Was `Tonabgleich`
findet, hängt allein daran, welchen Ausschnitt man ihm gibt — eine
zweite Erkennung für den Abspann wäre dieselbe Suche ein zweites Mal.

Je Staffel verglichen, nicht je Serie: Serien wechseln ihren Vorspann
zwischen Staffeln, und über alle hinweg fände man nichts oder das
Falsche. Gefundenes über fünf Minuten wird verworfen — zwei Folgen, die
dieselbe Datei tragen, teilen vierzig, und darüber stünde sonst ein
Überspringen-Knopf.

Der Lauf geht auf Zuruf, nicht bei jedem Scan: er liest von jeder Folge
ein Stück Ton und dauert Minuten. Der Knopf dafür steht auf der
Serienseite, bei den Verwalterknöpfen.

Die Marken gehen im Folgenvertrag mit — als „intro" und „credits", die
Wörter, die die Apps von Jellyfin her ohnehin kennen. In der App zeichnet
sie der vorhandene Überspringen-Knopf, der bisher nie etwas zu tun
hatte; im Web ist er neu, rechtsbündig über der Zeitleiste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 21:28:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 84612335ec Sprachwahl in der App — bei Serien und bei Filmen
Auf der Serienseite stand ein Menü für den Ton, gefüllt mit zwanzig
Sprachen, von denen die Serie zwei hatte. Für Untertitel gab es keines,
und auf der Filmseite überhaupt nichts.

Jetzt beides an beiden Orten, und zwar nur mit dem, was es wirklich gibt:

Bei einer **Serie** über den neuen Endpunkt — die Schnittmenge über alle
Folgen. Was dadurch wegfällt, steht als Satz darunter, sonst sähe eine
gekürzte Liste aus wie die ganze Wahrheit.

Bei einem **Film** aus den Spuren der Datei. Kein Serverweg nötig: dort
ist die Datei der Titel, und ihre Spuren stehen in der Antwort, die die
Seite ohnehin geholt hat.

Ton und Untertitel teilen sich einen Typ. Sie unterscheiden sich in genau
zwei Punkten — woher der Wert kommt und ob es „Keine" gibt; ein zweiter
Typ wäre dieselbe Datei mit zwei geänderten Zeilen. „Keine" gibt es nur
beim Untertitel: ein Film ohne Tonspur ist kein Wunsch, sondern ein
Fehler.

Die Untertitelsprache liegt je Titel, in einem Topf für Serien und Filme
— eine Filmkennung kollidiert mit keiner Serie, und zwei Wörterbücher für
dieselbe Frage liefen auseinander. Der Spieler liest sie jetzt: vorher
kannte er nur die allgemeine, und eine Serie im Original mit deutschen
Untertiteln liess sich nicht einstellen, ohne sie überall einzuschalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-10 21:56:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 1bcf6f12e5 Die App wartete auf eine fertige Datei, statt zu streamen
Gleichzeitig im Web und in der App auf Abspielen getippt: das Web lief,
die App lud dreissig Sekunden. Das war keine Ladezeit, sondern die Zeit,
die der Server braucht, um den ganzen Film einmal durchzuschreiben.

`preparePlayback` kannte nur `/files/{id}/download`. Muss die Datei
umgepackt werden, fragte es im Sekundentakt nach, bis die vollständige
MP4 auf der Platte lag — Grenze zehn Minuten. Der Endpunkt, den das Web
benutzt, ist am Server längst da; die App wusste nur nichts davon.

Jetzt zuerst `/files/{id}/stream`. Das erste Stück ist beim Umpacken in
deutlich unter einer Sekunde da. Der alte Weg bleibt als Rückfall: er ist
langsam, kommt aber ohne Sitzung aus, und eine späte Wiedergabe ist
besser als keine.

**Der Strom beginnt dort, wo man weiterschauen wollte**, und zählt
trotzdem ab null. Ohne das mitzurechnen stünde bei „Fortsetzen ab 1:32"
eine Null auf der Uhr — und genau die ginge als Fortschritt an den
Server. Also: die Zeit der Engine plus Vorlauf ist die Zeit des Films,
und der Spieler springt nicht noch einmal dorthin, wo der Server schon
steht.

**Ein Sprung aus dem Strom heraus baut ihn neu auf.** Die Abspielliste
wächst von der Einstiegsstelle vorwärts; davor und dahinter gibt es
nichts, und ein Sprung ins Leere liesse den Spieler mit einem Kreisel
stehen. Innerhalb des Erzeugten springt er weiterhin selbst — dafür eine
neue Sitzung zu starten hiesse, Sekunden zu warten, um fünf Sekunden
zurückzugehen.

**Und die Sitzung wird geschlossen.** `endPlayback` war eine leere
Methode; das passte, solange es keine Sitzung gab. Mit dem Strom läuft
sonst ein ffmpeg weiter und schreibt den Film zu Ende, während längst
niemand mehr zusieht.

Die Laufzeit kommt weiter aus den Metadaten und nicht aus der Engine:
eine wachsende Liste meldet anfangs ein paar Sekunden, und als Filmlänge
genommen stünde der Regler sofort am Ende.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-10 14:22:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e30158b84c Eine Sekunde heisst nicht „Weiterschauen"
Die Schwelle aus den Einstellungen wirkt serverseitig, also sofort überall:
`/home/continue` liest die gespeicherte Spalte. Eine Stelle blieb trotzdem
widersprüchlich — die **Beschriftung**.

Web und Apps entschieden „Weiterschauen" gegen „Abspielen" selbst, allein
daran, ob eine Stelle über null steht. Nach einer Sekunde stand der Titel
damit nicht mehr in der Reihe, hiess aber weiter „Weiterschauen", trug
einen Fortschrittsbalken unter der Kachel und bot „Aus Weiterschauen
entfernen" an.

Der Server hatte diese Frage längst beantwortet. `ItemStateResponse` bringt
sie jetzt mit; `MediaItem.isResumable` und `.resumeProgress` sind die
einzigen Stellen, die sie noch stellen. Im Simulator nachgeprüft: nach
einer Sekunde heisst der Knopf „Abspielen", „Von vorn" fehlt, und der
Balken unter der Kachel ist weg.

Kennt ein Server das Feld nicht — Jellyfin, oder ein älterer Flaro —, gilt
wie früher die blosse Stelle.

**Und das Profilbild steht in den Apps.** `FlaroAccount` führt es mit,
`/auth/me` bringt es bei jedem Start frisch, und der Buchstabenkreis tritt
zurück, sobald eines da ist. Jellyfin bleibt beim Buchstaben — dort gibt es
kein Profilbild, und das ist keine Lücke, sondern der Stand der Dinge.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 17:30:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 10a5070e58 Eine Folge ist weder ein Film noch eine Serie
Die App meldete auf der Startseite „Dieser Titel ist auf dem Server nicht
mehr vorhanden" — über eine Folge, die sie selbst gerade anzeigte.

Gemessen im Quelltext: `item(id:)` probiert `/movies/{id}`, dann
`/series/{id}`, und wirft sonst `.notFound`. In „Weiterschauen" steht
eine Folge mit ihrer eigenen Kennung, und einen Endpunkt für eine
einzelne Folge gab es gar nicht. Jetzt gibt es `GET /api/v1/episodes/{id}`
— mit `SeriesId`, denn ohne die Serie fehlen der Folge Titel und Bild.
Im Simulator nachgestellt und nachgeprüft: die Seite steht.

**Zuletzt hinzugefügt.** Die App zeigte „Filme" und „Serien" — den Anfang
der Mediathek in der Reihenfolge der Datenbank, also immer denselben.
Jetzt je Mediathek eine Reihe „Neu in …", sortiert nach Zugang. Die
Kennungen beginnen nun mit `latest`, und daran hängen zwei Einstellungen,
die an einem Flaro-Server deshalb nichts taten: „Gesehenes in Neuzugängen
ausblenden" und „Aufmacher nur aus Neuzugängen".

**Geplante Titel.** `MediaItem` kennt jetzt `availableFrom`. Aufmacher und
Detailseite zeigen statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin.
Die Kachel spielte trotzdem los — im Simulator kam der Spieler bis „Wird
vorbereitet …" —, also zählt ein geplanter Titel jetzt wie eine Sammlung:
nichts zu starten, der Tipp führt auf die Seite.

**Und das Bild im Aufmacher.** Bei einer angefangenen Folge stand dort ihr
Standbild statt des Bildes der Serie; wer der Serie eines ausgesucht
hatte, fand ein anderes vor. Die Kachel behält das Standbild — sie zeigt,
wo man steht —, der Aufmacher bekommt `SeriesBackdropImage`.

**Die Punkte im Karussell waren 26 × 3 Pixel.** Von drei Klicks auf
denselben Punkt traf nur der auf der Mittellinie; fünf Pixel daneben
geschah nichts. Der Knopf ist jetzt 27 Pixel hoch, sichtbar bleiben 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 16:06:58 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 172b38da06 Die Apps können jetzt beides: Jellyfin oder Flaro
`FlaroServerKit` steht neben `JellyfinKit`, nicht darin — genau auf dem
Steckplatz, den Plex geräumt hat. Dass `MediaBackend` zwei Server zugleich
trägt, war schon einmal bewiesen; die Naht hat gehalten, und keine einzige
Ansicht musste dafür neu geschrieben werden.

`ServerKind` ist zurück. Es wurde beim Entfernen von Plex gestrichen, weil
ein Aufzählungstyp mit einem Fall ein umständliches Bool ist. Jetzt gibt es
wieder zwei, und es ist wieder eine Unterscheidung — einer zur Zeit, nicht
beide nebeneinander.

**Flaro steht oben auf dem Anmeldebildschirm.** Nicht aus Eitelkeit: dort
bringt ein Download alle Tonspuren mit und der Fortschritt wird ab der
ersten Sekunde gemerkt. Wer Jellyfin benutzt, sucht gezielt danach — wer neu
anfängt, soll nicht in der schwächeren Hälfte landen, weil ihr Knopf
auffälliger war. Am Fernseher steht bei beiden der sechsstellige Code voran.

---

**Der Zugang geht als Cookie, nicht in der Adresse.** Jellyfin hängt sein
Token an jede Bildadresse, weil eine Bildansicht keine Kopfzeilen schickt;
es steht damit in jedem Zugriffsprotokoll und jedem weitergegebenen Link.
Flaro tut das nicht, und deshalb legt der Client sein Token selbst im
gemeinsamen Keksspeicher ab — auch beim Wiederaufnehmen aus dem
Schlüsselbund, wo gar keine Anmeldung stattfindet und der Server es nie
setzen könnte.

`URLSession` schickt es von allein mit; **AVFoundation nicht**. Der
Systemplayer bekommt die Kekse jetzt ausdrücklich. Serverneutral: wo keine
liegen, ist die Liste leer.

**`BackendCapability.allTracksDownload`** statt einer Spurwahl, die ins
Leere führt. Die Frage „welche Tonspur?" gibt es nur, weil Jellyfins
Transcoder eine je Sitzung abbildet. Bei Flaro führen beide Antworten zum
selben Ergebnis — also wird nicht gefragt, und das Umpacken mit einer
einzigen Spur entfällt gleich mit.

**Die Adressraterei wandert nach `MediaKit`.** Sechzig Zeilen sorgfältig
begründeter Reihenfolge — IP-Adressen sprechen selten HTTPS, Domänennamen
fast immer — unterscheiden sich zwischen beiden Servern nur im Standardport.
Zweimal hingeschrieben wäre die eine Fassung beim nächsten Sonderfall
nachgezogen worden und die andere nicht. Jellyfins Prüfungen laufen
unverändert gegen die verschobene Fassung; das ist der Beweis.

**Nebenbei zwei Altlasten:** `player.jellyfinPending` war unerreichbar — der
Player zeigt diese Meldung nur, wenn gar kein Server da ist, dann aber nie
die mit Jellyfin. Und `signIn.jellyfin.userName` hiess „Benutzername"; der
Schlüssel heisst jetzt so neutral wie der Text.

---

**Der Fehler, den erst der Simulator zeigte:** „Stelle wird
wiederhergestellt", 0:00, für immer.

Muss der Server umpacken, antwortet er auf den Download mit 202 und fängt
an. AVPlayer bekommt darauf kein Video, sondern eine leere Antwort — und
wartet, unbegrenzt, ohne Fehler. Die Weboberfläche fragt in einer Schleife
nach; `preparePlayback` tat es nicht. Jetzt wartet es, mit Obergrenze und
einer Begründung, wenn sie reisst. Mit Prüfung, die zwei Runden erzwingt.

413 Tests grün. Im Simulator gegen den echten Server nachgewiesen: Adresse
eintippen, Server gefunden, angemeldet, Mediathek mit Plakaten, Neustart
ohne erneute Anmeldung — und eine MKV abgespielt, die der Server dafür erst
umpacken musste. Danach stand auf dem Server: Matrix, 2,0 s von 2,0 s,
gesehen, ein Durchlauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:00:02 +02:00