Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag

Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Scarriffle
2026-09-13 14:00:02 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 370f7f94f1
commit fb418c842d
23 changed files with 4090 additions and 3274 deletions
@@ -0,0 +1,211 @@
import Foundation
import MediaKit
extension JellyfinBackend {
// MARK: - Abspielen
public func preparePlayback(
_ intent: PlaybackIntent
) async throws(MediaBackendError) -> PlaybackTarget {
// Jellyfin trennt Fassung und Datei nicht: was die neutrale Form
// „Datei" nennt, ist dort die Quelle, und ihre Kennung wird bei jedem
// weiteren Schritt wieder verlangt.
let sourceID = intent.file.key ?? intent.itemID
guard let transcode = intent.transcode else {
// `static=true` schaltet jede Umrechnung ab: die Datei kommt so,
// wie sie auf der Platte liegt. Ob das Gerät sie überhaupt
// abspielen kann, ist vorher entschieden worden — und wenn nicht
// der Systemplayer, dann VLC.
guard let url = client.url(
path: "/Videos/\(intent.itemID)/stream",
query: [
URLQueryItem(name: "static", value: "true"),
URLQueryItem(name: "mediaSourceId", value: sourceID),
],
includingToken: account.token
) else { throw .notFound }
// Auch hier eine Sitzungskennung, und zwar eine selbst vergebene:
// ohne sie ordnet Jellyfin die Fortschrittsmeldungen keiner
// Wiedergabe zu, und der Titel bliebe für den Server ungesehen.
return PlaybackTarget(
url: url,
sessionID: UUID().uuidString,
versionID: sourceID
)
}
let info = try await playbackInfo(
itemID: intent.itemID,
sourceID: sourceID,
transcode: transcode
)
let source = info.mediaSources?.first { $0.id == sourceID } ?? info.mediaSources?.first
// Die Adresse kommt vom Server, nicht von uns. Er weiß, welche Spuren
// er kopieren kann und welche er neu rechnen muss; eine selbst
// zusammengebaute Adresse wäre eine Vermutung darüber.
guard let path = source?.transcodingURL,
let url = URL(string: path, relativeTo: client.baseURL)?.absoluteURL
else {
throw .refused(reason: String(
localized: "player.transcodeUnavailable",
bundle: .module
))
}
return PlaybackTarget(
url: Self.limiting(height: transcode.resolution, in: url),
sessionID: info.playSessionID,
versionID: source?.id ?? sourceID
)
}
public func endPlayback(sessionID: String) async {
// Ohne dieses Signal rechnet der Transcoder weiter, bis der Server von
// selbst merkt, dass niemand mehr Segmente abholt. Bei direkter
// Wiedergabe gibt es nichts anzuhalten — der Aufruf läuft dann ins
// Leere, und das ist billiger als sich zu merken, welcher Fall es war.
_ = try? await client.send(JellyfinRequest(
method: .delete,
path: "/Videos/ActiveEncodings",
query: [
URLQueryItem(name: "deviceId", value: client.deviceID),
URLQueryItem(name: "playSessionId", value: sessionID),
],
timeout: .seconds(5)
))
}
public func reportProgress(_ report: PlaybackReport) async {
var fields: [String: Any] = [
"ItemId": report.itemID,
"PositionTicks": report.time.milliseconds.ticksFromMilliseconds,
"IsPaused": report.state == .paused,
"CanSeek": true,
]
if let sessionID = report.sessionID { fields["PlaySessionId"] = sessionID }
if let versionID = report.versionID { fields["MediaSourceId"] = versionID }
// Erster und letzter Bericht gehen an eigene Endpunkte. Ohne den
// ersten erscheint der Titel nirgends als „läuft gerade"; ohne den
// letzten bleibt er für immer dort stehen. Ein Fortschritt mit
// derselben Zahl täte weder das eine noch das andere.
let path = switch report.state {
case .started: "/Sessions/Playing"
case .stopped: "/Sessions/Playing/Stopped"
default: "/Sessions/Playing/Progress"
}
guard let body = try? JSONSerialization.data(withJSONObject: fields) else { return }
_ = try? await client.send(JellyfinRequest(
method: .post,
path: path,
body: body,
timeout: .seconds(10)
))
}
// MARK: - Hilfen
private func playbackInfo(
itemID: String,
sourceID: String,
transcode: TranscodeSettings
) async throws(MediaBackendError) -> JellyfinPlaybackInfo {
// Jellyfin rechnet in Bit, die App in Kilobit.
let bitsPerSecond = (transcode.maximumBitrate ?? 8_000) * 1_000
let profile: [String: Any] = [
"MaxStreamingBitrate": bitsPerSecond,
// Leer heißt: nichts geht unverändert. An dieser Stelle ist bereits
// entschieden, dass umgerechnet werden soll — dem Server die Wahl
// zu lassen hieße, die Entscheidung zweimal zu treffen.
"DirectPlayProfiles": [],
"TranscodingProfiles": [[
"Type": "Video",
"Container": "ts",
"Protocol": "hls",
"VideoCodec": "h264",
"AudioCodec": "aac,mp3",
"Context": "Streaming",
"MaxAudioChannels": "2",
"MinSegments": 1,
"BreakOnNonKeyFrames": true,
]],
"SubtitleProfiles": [
["Format": "vtt", "Method": "Hls"],
["Format": "srt", "Method": "External"],
],
]
let body: Data
do {
body = try JSONSerialization.data(withJSONObject: ["DeviceProfile": profile])
} catch {
throw .decoding(description: String(describing: error))
}
return try await client.send(
JellyfinRequest(
method: .post,
path: "/Items/\(itemID)/PlaybackInfo",
query: [
URLQueryItem(name: "userId", value: account.userID),
URLQueryItem(name: "mediaSourceId", value: sourceID),
URLQueryItem(name: "maxStreamingBitrate", value: String(bitsPerSecond)),
// **Kein** `startTimeTicks`. Es gäbe zwei Stellen, die
// über den Startpunkt entscheiden: der Server ließe den
// Strom dort beginnen, und der Player spränge anschließend
// noch einmal um dieselbe Strecke vor — bei einundzwanzig
// Minuten Fortschritt landete man bei zweiundvierzig.
// Gesprungen wird an genau einer Stelle, und das ist der
// Player.
URLQueryItem(name: "enableDirectPlay", value: "false"),
URLQueryItem(name: "enableDirectStream", value: "false"),
URLQueryItem(name: "enableTranscoding", value: "true"),
],
body: body
),
as: JellyfinPlaybackInfo.self
)
}
/// Hängt die gewünschte Bildhöhe an die Adresse des Servers.
///
/// Die Bitrate versteht Jellyfin über das Geräteprofil, die Bildhöhe nicht
/// ohne Weiteres. Sie wird deshalb nachträglich gesetzt — und eine bereits
/// vorhandene Angabe ersetzt, statt eine zweite danebenzustellen: bei zwei
/// gleichnamigen Werten gilt beim Server der erste, und das wäre dann
/// gerade nicht der gewählte.
///
/// `resolution` kommt in der Form „1280x720"; gebraucht wird die zweite
/// Zahl.
static func limiting(height resolution: String?, in url: URL) -> URL {
guard let resolution,
let height = resolution.split(separator: "x").last.flatMap({ Int($0) }),
var components = URLComponents(url: url, resolvingAgainstBaseURL: false)
else { return url }
var items = (components.queryItems ?? []).filter {
let name = $0.name.lowercased()
return name != "maxheight" && name != "maxwidth"
}
items.append(URLQueryItem(name: "maxHeight", value: String(height)))
components.queryItems = items
return components.url ?? url
}
}
/// Was der Server für eine Wiedergabe vorbereitet hat.
public struct JellyfinPlaybackInfo: Decodable, Sendable {
public let mediaSources: [JellyfinMediaSource]?
public let playSessionID: String?
private enum CodingKeys: String, CodingKey {
case mediaSources = "MediaSources"
case playSessionID = "PlaySessionId"
}
}
@@ -3,8 +3,8 @@ import MediaKit
/// Jellyfin als `MediaBackend`.
public struct JellyfinBackend: MediaBackend {
private let client: JellyfinClient
private let account: JellyfinAccount
let client: JellyfinClient
let account: JellyfinAccount
private let images = JellyfinImagePaths()
public let serverName: String
@@ -251,12 +251,15 @@ public struct JellyfinBackend: MediaBackend {
// MARK: - Herunterladen
public nonisolated func downloadURL(for file: MediaFile) -> URL? {
guard let sourceID = file.key else { return nil }
// Im Pfad steht der Titel, in der Abfrage die Fassung. Beides zu
// vertauschen fällt bei einem Film mit nur einer Fassung nicht auf —
// die Kennungen sind dann dieselbe — und bei zweien sofort.
guard let itemID = file.itemID ?? file.key else { return nil }
return client.url(
path: "/Videos/\(sourceID)/stream",
path: "/Videos/\(itemID)/stream",
query: [
URLQueryItem(name: "static", value: "true"),
URLQueryItem(name: "mediaSourceId", value: sourceID),
URLQueryItem(name: "mediaSourceId", value: file.key ?? itemID),
],
includingToken: account.token
)
@@ -60,6 +60,12 @@ public actor JellyfinClient {
self.token = token
}
/// Unter welcher Kennung der Server dieses Gerät führt.
///
/// Wird zum Abräumen gebraucht: eine laufende Umrechnung wird über Gerät
/// **und** Sitzung angehalten, nicht über die Sitzung allein.
public nonisolated var deviceID: String { identity.deviceID }
public nonisolated func authorization(token: String?) -> String {
identity.authorizationHeader(token: token)
}
@@ -118,7 +118,8 @@ extension JellyfinMediaSource {
// trennt — hier ist die zweite eben einelementig.
MediaFile(
id: id ?? itemID,
key: id,
key: id ?? itemID,
itemID: itemID,
container: container,
size: size,
duration: runTimeTicks?.millisecondsFromTicks,
@@ -2,6 +2,22 @@
"sourceLanguage": "en",
"version": "1.0",
"strings": {
"player.transcodeUnavailable": {
"localizations": {
"de": {
"stringUnit": {
"state": "translated",
"value": "Der Server hat keine umgerechnete Fassung angeboten."
}
},
"en": {
"stringUnit": {
"state": "translated",
"value": "The server didn't offer a transcoded version."
}
}
}
},
"row.continueWatching": {
"localizations": {
"de": {
@@ -50,6 +66,22 @@
}
}
},
"search.episodes": {
"localizations": {
"de": {
"stringUnit": {
"state": "translated",
"value": "Folgen"
}
},
"en": {
"stringUnit": {
"state": "translated",
"value": "Episodes"
}
}
}
},
"search.movies": {
"localizations": {
"de": {
@@ -81,22 +113,6 @@
}
}
}
},
"search.episodes": {
"localizations": {
"de": {
"stringUnit": {
"state": "translated",
"value": "Folgen"
}
},
"en": {
"stringUnit": {
"state": "translated",
"value": "Episodes"
}
}
}
}
}
}
}
@@ -59,6 +59,28 @@ public protocol MediaBackend: Sendable {
resolution: String?
) -> URL?
// MARK: - Abspielen
/// Lässt den Server eine Wiedergabe vorbereiten und nennt die Adresse.
///
/// Wirft mit der Begründung des Servers, wenn er ablehnt. Genau daran hing
/// beim Live-TV tagelang alles: der Server hatte im Klartext gesagt, warum
/// er nicht mitspielt, und die Antwort wurde weggeworfen.
func preparePlayback(_ intent: PlaybackIntent) async throws(MediaBackendError) -> PlaybackTarget
/// Beendet, was der Server für diese Wiedergabe angelegt hat.
///
/// Ohne dieses Signal rechnet ein Transcoder minutenlang weiter, obwohl
/// niemand mehr zusieht.
func endPlayback(sessionID: String) async
/// Meldet, wo man gerade steht.
///
/// Wirft nicht: eine verlorene Meldung kostet ein paar Sekunden
/// Fortschritt, und dafür mitten im Film eine Fehlermeldung zu zeigen
/// wäre die schlechtere Hälfte des Tauschs.
func reportProgress(_ report: PlaybackReport) async
// MARK: - Zustand melden
func markWatched(id: String) async throws(MediaBackendError)
@@ -2,7 +2,7 @@ import Foundation
/// Was beim Sprechen mit einem Server schiefgehen kann.
///
/// Dieselben sechs Fälle galten schon für Plex — sie sind nicht serverbezogen,
/// Sechs der sieben Fälle galten schon für Plex — sie sind nicht serverbezogen,
/// sondern beschreiben die Lage, in der man steckt. Dass es sie jetzt nur
/// einmal gibt, beseitigt nebenbei eine Doppelung: die Übersetzung in
/// lesbaren Text stand an zwei Stellen, und die beiden waren bereits
@@ -19,4 +19,11 @@ public enum MediaBackendError: Error, Equatable, Sendable {
case transport(description: String)
/// Der Server hat geantwortet, aber anders als erwartet.
case decoding(description: String)
/// Der Server hat verstanden und abgelehnt — mit eigener Begründung.
///
/// Nicht `.server(status:)`: dort steht eine Zahl, hier ein Satz, den der
/// Server selbst formuliert hat. Beim Live-TV war genau dieser Satz die
/// einzige brauchbare Spur — und er ging verloren, solange es diesen Fall
/// nicht gab.
case refused(reason: String)
}
@@ -218,7 +218,7 @@ public struct MediaPerson: Sendable, Equatable, Identifiable {
}
/// Ein Abschnitt, den man überspringen möchte.
public struct MediaMarker: Sendable, Equatable {
public struct MediaMarker: Sendable, Equatable, Identifiable {
public enum Kind: String, Sendable {
case intro, credits, commercial, unknown
}
@@ -236,6 +236,17 @@ public struct MediaMarker: Sendable, Equatable {
public func contains(_ milliseconds: Int) -> Bool {
milliseconds >= startMilliseconds && milliseconds < endMilliseconds
}
/// Der Anfang taugt als Kennung.
///
/// Zwei Marken derselben Sendung können nicht an derselben Stelle
/// beginnen, und der Player braucht die Kennung nur, um sich zu merken,
/// was er schon übersprungen hat — ohne dieses Gedächtnis spränge ein
/// Rücksprung ins Intro es sofort wieder weg.
public var id: Int { startMilliseconds }
public var isIntro: Bool { kind == .intro }
public var isCredits: Bool { kind == .credits }
}
/// Ein zusätzliches Bild zu einem Titel.
@@ -0,0 +1,117 @@
import Foundation
/// Was abgespielt werden soll und wie.
///
/// Die Entscheidung *ob* umgerechnet wird, fällt vorher — im
/// `PlaybackDecider`, aus Profil und Leitung. Hier steht nur noch, was der
/// Server daraufhin bereitstellen soll. Das ist die Trennung, die es vorher
/// nicht gab: der Player hat Plex' Transcoder unmittelbar angesprochen und
/// konnte deshalb mit keinem anderen Server reden.
public struct PlaybackIntent: Sendable, Equatable {
public let itemID: String
/// Welche Fassung — ein Film kann mehrfach vorliegen.
public let versionIndex: Int
/// Die Datei innerhalb der Fassung. Plex adressiert Dateien, Jellyfin
/// Quellen; beide finden sich hierüber wieder.
public let file: MediaFile
/// `nil` heißt: unverändert übertragen.
public let transcode: TranscodeSettings?
public let startTime: Duration
/// Ob der Server im selben Netz steht. Plex rechnet dann anders.
public let isLocalConnection: Bool
public init(
itemID: String,
versionIndex: Int,
file: MediaFile,
transcode: TranscodeSettings? = nil,
startTime: Duration = .zero,
isLocalConnection: Bool = false
) {
self.itemID = itemID
self.versionIndex = versionIndex
self.file = file
self.transcode = transcode
self.startTime = startTime
self.isLocalConnection = isLocalConnection
}
}
/// Wie weit heruntergerechnet werden soll.
public struct TranscodeSettings: Sendable, Equatable {
/// In Kilobit je Sekunde. `nil` heißt „so gut wie möglich".
public let maximumBitrate: Int?
/// Etwa „1280x720". `nil` lässt die Auflösung, wie sie ist.
public let resolution: String?
public init(maximumBitrate: Int?, resolution: String?) {
self.maximumBitrate = maximumBitrate
self.resolution = resolution
}
}
/// Was der Server für diese Wiedergabe bereitgestellt hat.
public struct PlaybackTarget: Sendable, Equatable {
public let url: URL
/// Die Sitzung, die der Server dafür angelegt hat.
///
/// Zum Aufräumen: ohne dieses Kennzeichen rechnet der Transcoder weiter,
/// wenn längst niemand mehr zusieht.
public let sessionID: String?
/// Welche Fassung gespielt wird.
///
/// Jellyfin will sie bei jeder Fortschrittsmeldung zurückhaben, sonst
/// ordnet es die Meldung keiner Wiedergabe zu.
public let versionID: String?
public init(url: URL, sessionID: String? = nil, versionID: String? = nil) {
self.url = url
self.sessionID = sessionID
self.versionID = versionID
}
}
/// In welchem Zustand sich die Wiedergabe befindet.
public enum PlaybackReportState: String, Sendable {
/// Der erste Bericht einer Wiedergabe.
///
/// Eigener Fall, weil Jellyfin dafür einen eigenen Endpunkt hat: ohne ihn
/// erscheint der Titel nirgends als „läuft gerade", und die Sitzung, unter
/// der die weiteren Meldungen laufen, ist dem Server unbekannt. Plex
/// unterscheidet das nicht und behandelt ihn wie „spielt".
case started
case playing
case paused
/// Beim Verlassen des Players. Erst dieser Wert nimmt den Titel auf dem
/// Server aus „wird gerade abgespielt" heraus.
case stopped
case buffering
}
/// Wo man gerade steht.
public struct PlaybackReport: Sendable, Equatable {
public let itemID: String
public let sessionID: String?
public let versionID: String?
public let state: PlaybackReportState
public let time: Duration
public let duration: Duration
public init(
itemID: String,
sessionID: String? = nil,
versionID: String? = nil,
state: PlaybackReportState,
time: Duration,
duration: Duration
) {
self.itemID = itemID
self.sessionID = sessionID
self.versionID = versionID
self.state = state
self.time = time
self.duration = duration
}
}
extension PlaybackReportState: Equatable {}
@@ -107,6 +107,14 @@ public struct MediaFile: Sendable, Equatable, Identifiable {
public let id: String
/// Der Pfad, über den die Datei abgerufen wird.
public let key: String?
/// Zu welchem Titel diese Datei gehört.
///
/// Plex adressiert Dateien unmittelbar und braucht das nicht; Jellyfin
/// adressiert über den Titel und nennt die Datei nur als Beiwerk. Ohne
/// diese Angabe traf die Adresse dort den falschen Weg, sobald ein Titel
/// in mehreren Fassungen vorliegt — und nur dann, was den Fehler zu einem
/// gemacht hätte, den man erst spät findet.
public let itemID: String?
public let container: String?
/// Größe in Bytes.
///
@@ -121,6 +129,7 @@ public struct MediaFile: Sendable, Equatable, Identifiable {
public init(
id: String,
key: String? = nil,
itemID: String? = nil,
container: String? = nil,
size: Int64? = nil,
duration: Int? = nil,
@@ -129,6 +138,7 @@ public struct MediaFile: Sendable, Equatable, Identifiable {
) {
self.id = id
self.key = key
self.itemID = itemID
self.container = container
self.size = size
self.duration = duration
@@ -181,7 +181,11 @@ extension PlexServer {
query: [
URLQueryItem(name: "ratingKey", value: ratingKey),
URLQueryItem(name: "key", value: "/library/metadata/\(ratingKey)"),
URLQueryItem(name: "state", value: state.rawValue),
// Plex kennt keinen eigenen Zustand für den Beginn.
URLQueryItem(
name: "state",
value: state == .started ? "playing" : state.rawValue
),
URLQueryItem(name: "time", value: String(time.milliseconds)),
URLQueryItem(name: "duration", value: String(duration.milliseconds)),
],
@@ -227,15 +231,6 @@ extension PlexServer {
}
/// In welchem Zustand sich die Wiedergabe beim Melden befindet.
public enum PlaybackReportState: String, Sendable {
case playing
case paused
/// Beim Verlassen des Players. Erst dieser Wert lässt Plex den Eintrag aus
/// „wird gerade abgespielt" entfernen.
case stopped
case buffering
}
extension PlexServer {
/// Die nächste Folge nach der angegebenen.
///
@@ -122,6 +122,53 @@ public struct PlexBackend: MediaBackend {
)
}
// MARK: - Abspielen
public func preparePlayback(
_ intent: PlaybackIntent
) async throws(MediaBackendError) -> PlaybackTarget {
guard let transcode = intent.transcode else {
// Unverändert übertragen: die Datei selbst, ohne Sitzung — es gibt
// nichts anzuhalten, was der Server angelegt hätte.
guard let key = intent.file.key,
let url = server.directPlayURL(part: PlexPart(id: 0, key: key))
else { throw .notFound }
return PlaybackTarget(url: url)
}
let request = TranscodeRequest(
ratingKey: intent.itemID,
mediaIndex: intent.versionIndex,
maximumBitrate: transcode.maximumBitrate,
resolution: transcode.resolution,
isLocal: intent.isLocalConnection
)
// Vorher fragen, ob der Server überhaupt mitspielt. Sagt er hier schon
// nein, steht der Grund im Klartext da — statt eines schwarzen Bildes
// nach zwanzig Sekunden Warten.
let decision = try await mapping { try await server.transcodeDecision(for: request) }
guard decision.isAllowed else {
throw .refused(reason: decision.explanation ?? "")
}
guard let url = server.transcodeURL(for: request) else { throw .notFound }
return PlaybackTarget(url: url, sessionID: request.sessionIdentifier)
}
public func endPlayback(sessionID: String) async {
await server.stopTranscode(sessionIdentifier: sessionID)
}
public func reportProgress(_ report: PlaybackReport) async {
await server.reportProgress(
ratingKey: report.itemID,
state: report.state,
time: report.time,
duration: report.duration
)
}
// MARK: - Zustand melden
public func markWatched(id: String) async throws(MediaBackendError) {