„Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner

Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue
Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts,
greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich
heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original",
bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet
vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann.

Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut
neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau.
Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt
eine tote Leitung die App endlos im Kreis.

Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt
nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren,
dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt.

Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das
Gedächtnis ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Scarriffle
2026-09-27 18:30:10 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 4abce1c8b9
commit efed8717a3
17 changed files with 98 additions and 34 deletions
+1 -1
View File
@@ -19,7 +19,7 @@ davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- **Herkunft.** Anfragen laufen über `/api` und damit über dieselbe Adresse wie
die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
- **Klartext und Verschlüsselung.** Läuft der Medienserver über `http` und die
Seite über `https`, blockiert der Browser den Strom. Dagegen kann keine Zeile
Seite über `https`, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile
im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.