„Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner
Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts, greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original", bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann. Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau. Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt eine tote Leitung die App endlos im Kreis. Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren, dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt. Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das Gedächtnis ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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4abce1c8b9
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efed8717a3
@@ -46,7 +46,7 @@ public struct TranscodeSettings: Sendable, Equatable {
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/// Ob der Server eine **Leiter** liefern soll statt einer festen Stufe.
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/// Dann enthält die Playlist mehrere Varianten, und der Player wechselt
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/// zwischen ihnen, ohne dass der Strom neu aufgebaut werden muss. Die
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/// zwischen ihnen, ohne dass der Stream neu aufgebaut werden muss. Die
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/// angegebene Bitrate bleibt dabei die **oberste** Sprosse; was darunter
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/// liegt, erfindet der Server.
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