Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern

Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Scarriffle
2026-09-13 14:56:08 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 3f6c6d8816
commit dace5d1543
19 changed files with 1313 additions and 321 deletions
@@ -57,6 +57,44 @@ public enum PlayerQuality: Hashable, Sendable, Identifiable {
Rung(bitrate: 64, height: 160),
]
/// Eine Zahl, die sich aufbewahren lässt.
///
/// Über mehrere Filme hinweg gilt nur die **Absicht** — „ungefähr so viel
/// Bitrate" —, nicht die genaue Sprosse: welche Sprossen es gibt, hängt
/// von der Quelle ab. Deshalb eine Zahl und kein Aufzählungswert.
public var storageValue: Int {
switch self {
case .automatic: 0
case .original: -1
case .audioOnly: -2
case .limited(let rung): rung.bitrate
}
}
/// Die Stufe zu einer aufbewahrten Zahl, so nah wie möglich.
///
/// Gibt es die Sprosse für diese Quelle nicht, wird die nächstgelegene
/// genommen — eine 720p-Datei kennt keine 20-Megabit-Stufe, und dann
/// stillschweigend auf „automatisch" zurückzufallen wäre eine andere
/// Antwort als die, um die gebeten wurde.
public static func restored(from value: Int, forSourceHeight height: Int?) -> PlayerQuality? {
switch value {
case 0: return nil
case -1: return .original
case -2: return .audioOnly
default: break
}
let rungs = available(forSourceHeight: height).compactMap { quality -> Rung? in
if case .limited(let rung) = quality { return rung }
return nil
}
guard let closest = rungs.min(by: {
abs($0.bitrate - value) < abs($1.bitrate - value)
}) else { return nil }
return .limited(closest)
}
public static var allCases: [PlayerQuality] {
[.automatic, .original] + ladder.map(PlayerQuality.limited) + [.audioOnly]
}