Der Aufmacher endet an der Leiste, und durch sie sieht man nur noch gedämpft
Vier Dinge, die zusammengehören: Die Spiegelung ist weg. `backgroundExtensionEffect` füllt die Fläche unter der Leiste, indem er den Bildrand gespiegelt weiterzeichnet — und je größer die zu füllende Fläche wurde, desto mehr übernahm der Spiegel das Bild. Auf dem iPhone legte er sich ohne jede Seitenleiste über den Statusbalken. Jetzt läuft das Bild selbst weiter, über einen negativen Rand. Es endet dabei an der **Kante der Leiste**, nicht am Fensterrand. Der Unterschied sind zwölf Punkte, und die waren deutlich zu sehen: neben der schwebenden Leiste stand ein heller Streifen Bild, den nichts abdeckte. Das Seitenverhältnis im Karussell musste weichen. Es legte den Aufmacher auf die Breite des Inhaltsbereichs fest; weil er nach links unter die Leiste greift, blieb rechts genau so viel schwarz übrig, wie er links gewann. Und die Maße, in denen das Hintergrundbild angefordert wird, richten sich jetzt nach dem Rahmen, in dem es landet. Vorher wurden 900×1200 geholt — hochkant — und in einem 16:9-Rahmen gezeigt: zu sehen war ein Streifen aus der Mitte, oben und unten fehlte je ein Drittel. Dazu: auf schmalen Geräten ist der Aufmacher hochkant. In 16:9 blieben auf einem iPhone keine zweihundertzwanzig Punkte Höhe, und Schriftzug, Zeile, Beschreibung und zwei Knöpfe lagen übereinander. Und ein Schleier unter dem Glas der Leiste. Reines Glas zeigt alles, was dahinter vorbeizieht, und beim Scrollen zieht die ganze Startseite vorbei — aus den ruhigen Beschriftungen wurde ein unruhiger Brei. Der Schleier nimmt der Bewegung die Schärfe, ohne die Fläche zuzumauern. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
co-authored by
Claude Opus 5
parent
fbed83b10f
commit
d0f732402c
@@ -65,6 +65,20 @@ final class LayoutSnapshots: XCTestCase {
|
||||
shoot(app, "12-oben")
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Dasselbe auf einem schmalen Bildschirm, hochkant.
|
||||
///
|
||||
/// Eigener Test, weil dort alles anders ist: keine Seitenleiste, die
|
||||
/// Leiste unten, und der Aufmacher hochkant statt 16:9.
|
||||
func testPhoneHome() throws {
|
||||
let app = XCUIApplication()
|
||||
app.launchArguments = ["-FlixyStubServer", "http://127.0.0.1:8096"]
|
||||
app.launch()
|
||||
|
||||
XCTAssertTrue(app.staticTexts["Weiterschauen"].waitForExistence(timeout: 20))
|
||||
Thread.sleep(forTimeInterval: 3)
|
||||
shoot(app, "20-iphone")
|
||||
}
|
||||
|
||||
func testHomeAndDetail() throws {
|
||||
let app = XCUIApplication()
|
||||
// Die Stellung der Leiste wird gespeichert, und ein voriger Lauf hat
|
||||
@@ -95,5 +109,24 @@ final class LayoutSnapshots: XCTestCase {
|
||||
|
||||
Thread.sleep(forTimeInterval: 2)
|
||||
shoot(app, "03-danach")
|
||||
|
||||
// Und gescrollt: dort zieht alles an der Seitenleiste vorbei, und was
|
||||
// dabei durch sie hindurch zu sehen ist, entscheidet, ob sie ruhig
|
||||
// wirkt oder unruhig.
|
||||
// Ein gezogener Strich statt `swipeUp`: der Aufmacher fängt Wischgesten
|
||||
// ab, und `app.scrollViews.firstMatch` ist die **waagerechte** Reihe,
|
||||
// nicht die Seite. Gezogen wird deshalb tief unten, wo nur die Seite
|
||||
// selbst zuhört.
|
||||
func scroll() {
|
||||
let from = app.coordinate(withNormalizedOffset: CGVector(dx: 0.6, dy: 0.92))
|
||||
let to = app.coordinate(withNormalizedOffset: CGVector(dx: 0.6, dy: 0.35))
|
||||
from.press(forDuration: 0.05, thenDragTo: to)
|
||||
Thread.sleep(forTimeInterval: 1.5)
|
||||
}
|
||||
|
||||
scroll()
|
||||
shoot(app, "04-gescrollt")
|
||||
scroll()
|
||||
shoot(app, "05-gescrollt-weiter")
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
Reference in New Issue
Block a user