Die Sprache lässt sich jetzt auch je Serie und je Mediathek sagen

Das Regelwerk stand schon und wurde abgefragt — es gab nur keinen Ort, an
dem man etwas hineinschreiben konnte. Jetzt steht die Wahl auf der
Serienseite und im Filter-Sheet der Mediathek, beide über denselben
Auswahlknopf: zwei mit demselben Inhalt liefen unweigerlich auseinander.

Bei der Mediathek in einem eigenen Abschnitt, nicht zwischen den Filtern.
Ein Filter schränkt ein, was zu sehen ist; das hier bestimmt, was zu hören
ist — dazwischengestellt läse es sich als „nur Titel mit deutscher Tonspur
zeigen".

Die Rangfolge Serie → Mediathek → allgemein ist dabei von den Einstellungen
zu `AudioTrackChooser.resolve` gewandert. Sie ist eine Regel, keine Ablage,
und im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel — dort liesse sie sich nicht
durchspielen. Sechs Tests decken sie jetzt ab, darunter der Fall, an dem
man sonst lange sucht: eine leere Zeichenkette steht in den Einstellungen
für „soll der Server entscheiden" und darf nicht als Sprache gelten, sonst
schaltet sie die Ebene darüber stillschweigend ab.

Nebenbei bekommt das Filter-Sheet die Mediathek selbst statt nur ihrer Art.
Die Genres wurden vorher über irgendeine Mediathek dieser Art nachgeschlagen
— bei zwei Filmmediatheken also über die falsche.

Und der Puffer steht auf einer Minute statt auf 25 Sekunden. Es ist ein
Mindestwunsch, keine Obergrenze; der harte Deckel liegt ohnehin woanders,
nämlich darin, wie weit der Transcoder schon produziert hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-28 17:12:17 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -198,11 +198,17 @@ final class PlayerModel {
/// Vorrat hieße dort eine halbe Minute Verzug und ein Umschalten, das
/// sich zäh anfühlt. Eine Datei von der Platte braucht keinen Vorrat.
///
/// Fünfundzwanzig Sekunden sind ein Anfangswert, kein Messergebnis: genug,
/// um ein Loch von einigen Sekunden zu überbrücken, wenig genug, dass der
/// Start nicht spürbar später kommt. Die richtige Zahl gehört mit einer
/// gedrosselten Leitung ermittelt.
private static let forwardBuffer: Duration = .seconds(25)
/// **Ein Mindestwunsch, keine Obergrenze.** AVPlayer darf mehr holen; wir
/// sagen ihm nur, dass er sich nicht mit weniger zufriedengeben soll, als
/// er von sich aus täte.
///
/// Eine Minute. Der Preis ist Datenvolumen, das beim Spulen verfällt, und
/// Speicher — beides tragbar. Der harte Deckel liegt ohnehin woanders:
/// rechnet der Server gerade um, existieren die Schnipsel noch gar nicht,
/// und weiter voraus als ffmpeg produziert hat kommt niemand. Jellyfins
/// eigene Drosselung ist dabei nicht im Spiel — sie ist standardmässig
/// aus und griffe erst bei 180 Sekunden.
private static let forwardBuffer: Duration = .seconds(60)
/// Wie oft der Zustand des Streams geprüft wird.
///