Ohne Server stand man vor der Tür, mit dem Film in der Tasche
Fiel der Server aus, endete der Start bei einem Fehlerbildschirm mit zwei Knöpfen: „Erneut versuchen" und „Abmelden". Beide nützen im Flugzeug nichts — und dahinter lagen die Dateien, die man genau für diesen Fall heruntergeladen hatte. Jetzt geht die App trotzdem auf: Token und Konto liegen auf dem Gerät, die Mediathekenliste auch, und die Startseite kommt neuerdings aus demselben Speicher. Oben die Downloads, darunter der Stand vom letzten Mal, ausgegraut, mit einem Satz, der sagt warum. Die Detailseite nimmt den Titel vom Gerät, wenn der Server schweigt, und der Abspielknopf bleibt an, weil die Datei ja da ist. Und was man offline geschaut hat, zählt: Fortschritt, den der Server nicht annimmt, wird zurückgelegt und nachgereicht, sobald er wieder antwortet. Dafür sagt `reportProgress` jetzt, ob die Meldung ankam. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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77593105de
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8f0568cb6c
@@ -49,7 +49,7 @@ public struct MediaLibrary: Sendable, Equatable, Identifiable, Codable {
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}
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/// Eine Reihe auf der Startseite oder in den Suchergebnissen.
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public struct MediaRowGroup: Sendable, Equatable, Identifiable {
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public struct MediaRowGroup: Sendable, Equatable, Identifiable, Codable {
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/// Eine stabile Kennung für diese Reihe.
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/// Sie entscheidet, welche Reihe der Nutzer ausgeblendet oder verschoben
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