Vorspann und Abspann — erkannt, abgelegt, überspringbar

Beides mit derselben Rechnung, nur in einem anderen Fenster: vorn die
ersten fünfzehn Minuten, hinten die letzten zehn. Was `Tonabgleich`
findet, hängt allein daran, welchen Ausschnitt man ihm gibt — eine
zweite Erkennung für den Abspann wäre dieselbe Suche ein zweites Mal.

Je Staffel verglichen, nicht je Serie: Serien wechseln ihren Vorspann
zwischen Staffeln, und über alle hinweg fände man nichts oder das
Falsche. Gefundenes über fünf Minuten wird verworfen — zwei Folgen, die
dieselbe Datei tragen, teilen vierzig, und darüber stünde sonst ein
Überspringen-Knopf.

Der Lauf geht auf Zuruf, nicht bei jedem Scan: er liest von jeder Folge
ein Stück Ton und dauert Minuten. Der Knopf dafür steht auf der
Serienseite, bei den Verwalterknöpfen.

Die Marken gehen im Folgenvertrag mit — als „intro" und „credits", die
Wörter, die die Apps von Jellyfin her ohnehin kennen. In der App zeichnet
sie der vorhandene Überspringen-Knopf, der bisher nie etwas zu tun
hatte; im Web ist er neu, rechtsbündig über der Zeitleiste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by Claude Opus 5
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@@ -918,6 +918,16 @@ textarea.feld {
* links und rechts übrig bleibt. Mit `space-between` wanderte der
* Abspielknopf, sobald rechts ein Menü dazukam oder links die Lautstärke
* wegfiel. `1fr auto 1fr` hält ihn fest. */
/* „Intro überspringen" — rechtsbündig über der Zeitleiste.
*
* Als eigene Zeile im Bedienblock, nicht als Überzug über dem Bild: so
* blendet er mit der Bedienung ein und aus und verdeckt nie die Leiste. */
.pl-ueberspringen {
align-self: flex-end;
margin: 0 0 2px auto;
display: block;
}
.pl-unten {
display: grid; grid-template-columns: 1fr auto 1fr;
align-items: center; gap: var(--s-regular);