Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal

Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der
Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche
Arbeit.

**Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt,
was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den
Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem
Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses
Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein
Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst
nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am
Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen.

Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`,
`runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer
Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte.

**Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess
„die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim
ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das
Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs
Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow`
rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall,
der die alte Regel entlarvt.

**Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt"
wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben-
sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich
von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung.

**Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen
bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der
Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin`
auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil
`\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer
Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte
an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits-
Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt.
Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-29 19:36:49 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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19 changed files with 1107 additions and 200 deletions
@@ -87,13 +87,20 @@ public enum FlixySpacing {
public static let regular: CGFloat = 24
public static let loose: CGFloat = 32
public static let section: CGFloat = 48
/// Der seitliche Rand des Inhalts — **zusätzlich** zum Sicherheitsrand.
/// Der seitliche Rand des Inhalts — **vom Bildschirmrand aus**.
///
/// **Nicht 90.** Die neunzig Punkte des Überscan-Bereichs liefert das
/// System als Sicherheitsrand; wer sie hier noch einmal aufschlägt, hat
/// hundertachtzig und ein Raster, das in der Bildmitte klebt. Hier steht
/// nur die Rinne innerhalb des sicheren Bereichs.
public static let screenMargin: CGFloat = 48
/// Achtzig Punkte Überscan plus achtundvierzig Punkte Rinne.
///
/// **Warum die achtzig hier drinstehen.** SwiftUI legt sie von selbst als
/// Sicherheitsrand an, und normalerweise nähme man sie geschenkt. Der
/// Aufmacher muss aber bis an die Bildschirmkante reichen — ein Bild, das
/// achtzig Punkte vor dem Rand aufhört, sieht auf einem Fernseher nach
/// Fehler aus. Also laufen die Seiten dieser App bildfüllend
/// (`ignoresSafeArea`), und dann muss der Rand hier wieder dazu.
///
/// Das heisst zugleich: wer diesen Wert benutzt, ignoriert den
/// Sicherheitsrand. Beides gehört zusammen.
public static let screenMargin: CGFloat = 128
#else
public static let tight: CGFloat = 4
public static let snug: CGFloat = 8