Volle Höhe, eine Kante statt eines Streifens

Der Aufmacher nimmt jetzt achtundachtzig Prozent der sichtbaren Höhe, statt
sich seine Höhe aus 16:9 auszurechnen. Ein Aufmacher, der ein Drittel hoch ist,
sieht aus wie ein breites Vorschaubild; die zwölf Prozent Rest sind Absicht,
dort lugt die erste Reihe herein und sagt, dass es weitergeht. Auf schmalen
Geräten bleibt es beim Hochformat.

`FlixyArtwork` kann dafür den Rahmen ausfüllen, den es bekommt. Das
Seitenverhältnis bleibt trotzdem wichtig — danach werden die Bilder beim Server
angefordert.

Und `glassEffect` ist raus. Er zeichnet an seiner Kante einen Lichtsaum, und
über einem hellen Aufmacher wurde daraus ein heller Balken von mehreren Punkten
Breite neben der Leiste — kein Rand, sondern ein Streifen. Von einer Kante war
gleichzeitig nichts zu erkennen.

Von Hand sind es drei Lagen: ein trübes Material, ein Schleier gegen die
durchziehende Startseite, und ein Haarstrich, der oben links aufhellt und unten
rechts nachlässt. Dazu ein Schatten — was schwebt, wirft einen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-13 20:12:42 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -22,7 +22,12 @@ struct HeroSection: View {
logoURL: session.backend.flatMap { HeroArtwork.logoURL(for: item, backend: $0) },
// Auf dem iPhone hochkant: 16:9 ließ dem Text so wenig Platz, dass
// Schriftzug und Beschreibung übereinanderlagen.
aspectRatio: HeroArtwork.aspectRatio(compact: sizeClass == .compact)
aspectRatio: HeroArtwork.aspectRatio(compact: sizeClass == .compact),
// Auf einem großen Bildschirm nimmt der Aufmacher die Höhe, die
// das Karussell ihm gibt — sonst wäre er so hoch, wie 16:9 es
// vorschreibt, und darüber und darunter bliebe der halbe
// Bildschirm leer.
fillsAvailableSpace: sizeClass != .compact
) {
Button {
playback.play(item)