VLC ist weg — es gibt nur noch einen Spieler
Du hattest recht mit der Erwartung, nur nicht mit dem Stand: entfernt war er nicht. Was wir gemacht haben, war, ihm Arbeit wegzunehmen — DTS, TrueHD und Vorbis gehen seit Kurzem über das Umpacken beim Server. Übrig blieb er an einer Stelle, `PlaybackDecider.fallback`. Jetzt ist er ganz weg, samt dem 920-MB-Binärpaket. **Was an seine Stelle tritt.** Die Entscheidung sagt nicht mehr, *wer* spielt, sondern *was ankommt*: direkt, umgepackt oder umgerechnet. `PlaybackEngineKind` fällt damit weg, `directPlay` trägt keine Engine mehr, und `PlaybackPolicy` kennt kein `allowsFallbackEngine`. **Das Auffangnetz bleibt, nur anders geknüpft.** Scheiterte das Umpacken am Player, sprang bisher VLC ein — der Server entscheidet erst beim Ausliefern, ob er die Ströme wirklich kopieren kann, und manche Antworten nimmt AVPlayer nicht an. Statt der zweiten Engine rechnet der Server jetzt neu (`fallBackToTranscode`). Teurer für ihn, aber es kommt etwas an, statt einer schwarzen Wand mit einer Fehlernummer. **Offline wäre das ein Rückschritt gewesen** — dort gibt es keinen Server, der einspringt. Deshalb ging der vorige Commit voraus: was heruntergeladen wird, kommt schon in einer Hülle, die der Systemplayer öffnet. Was dadurch überall gilt, auch für Dateien, die bisher bei VLC landeten: Bild-in-Bild, AirPlay, Bedienung im Sperrbildschirm — und dasselbe Verhalten auf dem Apple TV, wo es VLC ohnehin nie gab. Die Attrappe heißt ihren Schalter jetzt `--dts` statt `--vlc`: der Fall ist geblieben, sein Ziel nicht. iOS und tvOS bauen, 494 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by
Claude Opus 5
parent
ef2596e2bb
commit
6b927c21b0
@@ -61,9 +61,7 @@ let package = Package(
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.testTarget(name: "FlixyDesignTests", dependencies: ["FlixyDesign"]),
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// Die Wiedergabe-Abstraktion samt AVPlayer-Engine und der Entscheidung
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// DirectPlay/Transcode. VLCKit steckt bewusst NICHT hier drin, sondern
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// in FlixyPlaybackVLC — sonst zöge jeder Testlauf ein 920 MB großes
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// xcframework hinter sich her.
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// direkt / umpacken / umrechnen.
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.target(name: "FlixyPlayback", dependencies: ["MediaKit"]),
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.testTarget(name: "FlixyPlaybackTests", dependencies: ["FlixyPlayback"]),
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@@ -2,10 +2,10 @@ import Foundation
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/// Was AVPlayer auf diesem Gerät nativ abspielen kann.
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///
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/// Diese Liste ist der Grund, warum Flixy überhaupt zwei Engines hat. iOS
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/// spielt weder Matroska-Dateien noch DTS- oder TrueHD-Ton — und genau das
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||||
/// liegt in typischen Plex-Beständen. Alles, was hier nicht steht, geht an
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/// VLCKit (oder ab Phase 2 an den Transcoder).
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||||
/// Diese Liste ist der Grund, warum es das Umpacken gibt: iOS spielt weder
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||||
/// Matroska-Dateien noch DTS- oder TrueHD-Ton, und genau das liegt in
|
||||
/// typischen Beständen. Alles, was hier nicht steht, lässt die App vom Server
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/// umpacken — beim Abspielen wie beim Herunterladen.
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public struct DeviceCapabilities: Sendable, Equatable {
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public var containers: Set<String>
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public var videoCodecs: Set<String>
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@@ -26,7 +26,7 @@ public struct DeviceCapabilities: Sendable, Equatable {
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containers: ["mp4", "m4v", "mov", "qt"],
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||||
// AV1 fehlt bewusst: Hardware-Dekodierung gibt es erst ab A17 Pro, und
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// Software-Dekodierung von 4K-AV1 bringt auch neue Geräte an die
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// Grenze. VLC macht das kontrollierter.
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// Grenze. Umrechnen ist dort das Verlässlichere.
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videoCodecs: ["h264", "avc1", "hevc", "h265", "hvc1", "dvh1", "dvhe"],
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||||
// DTS, TrueHD und Vorbis fehlen — die drei Gründe, warum ein sonst
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||||
// tadelloser MP4-Film trotzdem stumm bliebe.
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@@ -81,10 +81,9 @@ public struct PlaybackDecider: Sendable {
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// Bild. Beides zusammen geht ebenso.
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//
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// Das kostet Tonqualität, und zwar nur beim Ton. Dagegen steht,
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// was es einbringt: der Titel landet bei AVPlayer statt bei VLC,
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// also mit Bild-in-Bild, AirPlay und Sperrbildschirm — und er
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// läuft auf dem Apple TV, wo es VLC nicht gibt, ohne dass das
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// ganze Bild neu gerechnet werden muss.
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// was es einbringt: der Titel läuft überhaupt — mit Bild-in-Bild,
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// AirPlay und Sperrbildschirm, und ohne dass das ganze Bild neu
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// gerechnet werden muss.
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//
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// Stimmt dagegen der **Videocodec** nicht, ist hier Schluss: dann
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||||
// fehlt nicht der Zugang, sondern das Können, und jeder Weg über
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@@ -111,21 +110,20 @@ public struct PlaybackDecider: Sendable {
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}
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rationale.append(.nativelySupported)
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return PlaybackDecision(method: .directPlay(engine: .avPlayer), rationale: rationale)
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return PlaybackDecision(method: .directPlay, rationale: rationale)
|
||||
}
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||||
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/// Was passiert, wenn AVPlayer nicht kann.
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///
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/// VLCKit hat Vorrang vor dem Transcoder: die Datei geht unverändert über
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/// die Leitung, der Server muss nicht rechnen, und die Bildqualität bleibt
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/// die des Originals. Umgerechnet wird erst, wenn auch VLC ausscheidet.
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||||
/// **Hier stand einmal eine zweite Engine.** VLCKit hatte Vorrang vor dem
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/// Transcoder: die Datei ging unverändert über die Leitung, der Server
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||||
/// musste nicht rechnen. Es gibt sie nicht mehr — was der Systemplayer
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/// nicht öffnet, rechnet der Server um, und was heruntergeladen wird,
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||||
/// kommt schon in einer Hülle, die er öffnet.
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private func fallback(
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policy: PlaybackPolicy,
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||||
rationale: [PlaybackDecision.Rationale]
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) -> PlaybackDecision {
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if policy.allowsFallbackEngine {
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||||
return PlaybackDecision(method: .directPlay(engine: .vlc), rationale: rationale)
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||||
}
|
||||
if policy.allowsTranscoding {
|
||||
return PlaybackDecision(
|
||||
method: .transcode(maximumBitrate: policy.maximumBitrate),
|
||||
@@ -134,7 +132,7 @@ public struct PlaybackDecider: Sendable {
|
||||
}
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||||
var rationale = rationale
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||||
rationale.append(.transcodingUnavailable)
|
||||
return PlaybackDecision(method: .directPlay(engine: .avPlayer), rationale: rationale)
|
||||
return PlaybackDecision(method: .directPlay, rationale: rationale)
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Plex schreibt Codecs mal groß, mal klein, und hängt bei Containern
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||||
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@@ -1,19 +1,10 @@
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import Foundation
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/// Welcher Engine die Wiedergabe übernimmt.
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public enum PlaybackEngineKind: String, Sendable, Equatable, Codable {
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||||
/// Der Systemplayer. Bringt Bild-in-Bild, AirPlay und die Steuerung im
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||||
/// Sperrbildschirm mit — deshalb hat er immer Vorrang, wenn er kann.
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||||
case avPlayer
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||||
/// VLCKit. Spielt praktisch jedes Format, kann dafür kein Bild-in-Bild.
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||||
case vlc
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||||
}
|
||||
|
||||
/// Wie ein Titel abgespielt werden soll.
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||||
public struct PlaybackDecision: Sendable, Equatable {
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public enum Method: Sendable, Equatable {
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/// Die Datei wird unverändert übertragen und lokal dekodiert.
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||||
case directPlay(engine: PlaybackEngineKind)
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||||
case directPlay
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||||
/// Der Server reicht das Bild durch und legt es in eine andere
|
||||
/// Schachtel — den Ton rechnet er um, falls nötig.
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||||
///
|
||||
@@ -33,10 +24,9 @@ public struct PlaybackDecision: Sendable, Equatable {
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||||
/// nichts, vor allem keine einzige Bildzeile. Ob es im Einzelfall
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||||
/// passiert ist, steht in `rationale`: `audioCodecUnsupported`.
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||||
///
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||||
/// Der Gewinn ist gross: solche Titel landen nicht mehr bei VLC,
|
||||
/// sondern bei AVPlayer. Damit gibt es dort Bild-in-Bild, AirPlay und
|
||||
/// die Systembedienung — und auf einem Apple TV, wo es VLC gar nicht
|
||||
/// gibt, muss nicht mehr das ganze Bild neu gerechnet werden.
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||||
/// Der Gewinn ist gross: solche Titel laufen damit im Systemplayer,
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||||
/// mit Bild-in-Bild, AirPlay und Systembedienung — und es muss nicht
|
||||
/// das ganze Bild neu gerechnet werden.
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case remux
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||||
/// Der Server rechnet um. Ab Phase 2; `maximumBitrate` in Kilobit.
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||||
case transcode(maximumBitrate: Int?)
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||||
@@ -68,19 +58,6 @@ public struct PlaybackDecision: Sendable, Equatable {
|
||||
self.rationale = rationale
|
||||
}
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public var engine: PlaybackEngineKind? {
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switch method {
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case .directPlay(let engine): engine
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// Der Transcoder liefert HLS, und damit ist AVPlayer der richtige
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||||
// Engine. **Nicht** aber, wie hier früher stand, „inklusive
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||||
// automatischem Bitratenwechsel": den gibt es nur, wenn die Playlist
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||||
// mehrere Stufen führt, und das muss ausdrücklich bestellt werden.
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||||
case .transcode: .avPlayer
|
||||
// Umgepackt kommt eine MP4 heraus — genau das, wofür es AVPlayer gibt.
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||||
case .remux: .avPlayer
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
public var isDirectPlay: Bool {
|
||||
if case .directPlay = method { return true }
|
||||
return false
|
||||
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||||
@@ -9,8 +9,6 @@ import Foundation
|
||||
public struct PlaybackPolicy: Sendable, Equatable {
|
||||
/// Darf der Server umrechnen?
|
||||
public var allowsTranscoding: Bool
|
||||
/// Darf VLCKit einspringen?
|
||||
public var allowsFallbackEngine: Bool
|
||||
/// Obergrenze in Kilobit pro Sekunde. `nil` heißt unbegrenzt — der
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||||
/// Normalfall im heimischen WLAN.
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||||
public var maximumBitrate: Int?
|
||||
@@ -24,12 +22,10 @@ public struct PlaybackPolicy: Sendable, Equatable {
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||||
|
||||
public init(
|
||||
allowsTranscoding: Bool,
|
||||
allowsFallbackEngine: Bool = true,
|
||||
maximumBitrate: Int? = nil,
|
||||
forcesTranscoding: Bool = false
|
||||
) {
|
||||
self.allowsTranscoding = allowsTranscoding
|
||||
self.allowsFallbackEngine = allowsFallbackEngine
|
||||
self.maximumBitrate = maximumBitrate
|
||||
self.forcesTranscoding = forcesTranscoding
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -164,14 +164,10 @@ public enum PlayerQuality: Hashable, Sendable, Identifiable {
|
||||
base
|
||||
case .original:
|
||||
// Keine Grenze und kein Umrechnen: ausdrücklich das Original.
|
||||
PlaybackPolicy(allowsTranscoding: false, allowsFallbackEngine: true, maximumBitrate: nil)
|
||||
PlaybackPolicy(allowsTranscoding: false, maximumBitrate: nil)
|
||||
case .limited, .audioOnly:
|
||||
// Ohne Ersatzmotor, damit die Entscheidung zwangsläufig beim
|
||||
// Transcoder landet — sonst spielte VLC die Datei direkt ab und
|
||||
// die gewählte Stufe bliebe wirkungslos.
|
||||
PlaybackPolicy(
|
||||
allowsTranscoding: true,
|
||||
allowsFallbackEngine: false,
|
||||
maximumBitrate: maximumBitrate,
|
||||
forcesTranscoding: true
|
||||
)
|
||||
|
||||
@@ -419,8 +419,8 @@ public final class AVPlayerEngine: VideoPlayerEngine {
|
||||
player.observe(\.timeControlStatus, options: [.new]) { [weak self] player, _ in
|
||||
// Kein `assumeIsolated`: KVO meldet auf dem Thread, der die
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||||
// Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer ändert seinen Zustand
|
||||
// auch aus internen Threads. Genau dieselbe Annahme hat die App
|
||||
// im VLC-Engine zum Absturz gebracht.
|
||||
// auch aus internen Threads. Dieselbe Annahme hat die App
|
||||
// an anderer Stelle schon einmal hart abbrechen lassen.
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||||
Task { @MainActor in
|
||||
guard let self else { return }
|
||||
switch player.timeControlStatus {
|
||||
|
||||
@@ -2,10 +2,10 @@ import Foundation
|
||||
|
||||
/// Eine wählbare Ton- oder Untertitelspur.
|
||||
///
|
||||
/// Bewusst getrennt von den Spuren, die der Server meldet: VLCKit und
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||||
/// AVPlayer nummerieren selbst, und ihre Nummern stimmen mit denen des Servers
|
||||
/// nicht überein. `engineIdentifier` hält fest, wie die laufende Engine die
|
||||
/// Spur nennt, `serverStreamID`, wie der Server sie nennt.
|
||||
/// Bewusst getrennt von den Spuren, die der Server meldet: der Player
|
||||
/// nummeriert selbst, und seine Nummern stimmen mit denen des Servers nicht
|
||||
/// überein. `engineIdentifier` hält fest, wie die Engine die Spur nennt,
|
||||
/// `serverStreamID`, wie der Server sie nennt.
|
||||
public struct MediaTrack: Sendable, Equatable, Identifiable {
|
||||
public enum Kind: Sendable, Equatable { case audio, subtitle }
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -42,10 +42,9 @@ public struct PlaybackSource: Sendable, Equatable {
|
||||
|
||||
/// Was eine Engine von sich aus meldet.
|
||||
///
|
||||
/// Ein Stream statt beobachtbarer Eigenschaften: AVPlayer meldet über KVO,
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||||
/// VLCKit über Delegat-Rückrufe. Beide in dieselbe Ereignisfolge zu
|
||||
/// übersetzen hält den Unterschied an genau einer Stelle je Engine — statt in
|
||||
/// jeder View, die den Zustand anzeigt.
|
||||
/// Ein Stream statt beobachtbarer Eigenschaften: der Player meldet über
|
||||
/// KVO, und das in eine Ereignisfolge zu übersetzen hält den Unterschied an
|
||||
/// einer Stelle — statt in jeder View, die den Zustand anzeigt.
|
||||
public enum PlaybackEvent: Sendable, Equatable {
|
||||
case stateChanged(PlaybackState)
|
||||
case timeChanged(Duration)
|
||||
@@ -66,11 +65,11 @@ public enum VideoFit: Sendable {
|
||||
case fill
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Der gemeinsame Nenner von AVPlayer und VLCKit.
|
||||
/// Was die Oberfläche zum Steuern braucht — und nichts darüber hinaus.
|
||||
///
|
||||
/// Alles, was die Oberfläche zum Steuern braucht — und nichts darüber hinaus.
|
||||
/// Was hier nicht steht, gibt es für die Views nicht; dadurch bleibt der
|
||||
/// Austausch des Engine unsichtbar.
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||||
/// **Ein Protokoll für einen Spieler.** Es gab einmal zwei, und der Schnitt
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||||
/// ist geblieben: er hält die Oberfläche von AVFoundation fern, und was hier
|
||||
/// nicht steht, gibt es für die Views nicht.
|
||||
@MainActor
|
||||
public protocol VideoPlayerEngine: AnyObject {
|
||||
var events: AsyncStream<PlaybackEvent> { get }
|
||||
@@ -86,8 +85,7 @@ public protocol VideoPlayerEngine: AnyObject {
|
||||
|
||||
/// Ob dieser Engine sein Bild an ein AirPlay-Gerät geben kann.
|
||||
///
|
||||
/// Nur der Systemplayer kann das. VLC zeichnet selbst und kennt die
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||||
/// Empfängerliste nicht — ein Knopf dafür führte dort ins Leere.
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||||
/// Ein Knopf dafür darf nur stehen, wo er auch etwas trifft.
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||||
var supportsAirPlay: Bool { get }
|
||||
|
||||
func load(_ source: PlaybackSource) async throws(PlaybackFailure)
|
||||
@@ -96,18 +94,6 @@ public protocol VideoPlayerEngine: AnyObject {
|
||||
func seek(to time: Duration) async
|
||||
func setRate(_ rate: Double)
|
||||
|
||||
/// Wie das Bild in seiner Fläche liegt.
|
||||
///
|
||||
/// **Muss durch die Engine, nicht nur über die Fläche.** Wer die Fläche
|
||||
/// auf den ganzen Schirm wachsen lässt, hat damit erst die Hälfte gesagt:
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||||
/// VLC zeichnet selbst und passt sein Bild von sich aus ein, also wird
|
||||
/// der Balken daneben nur breiter. Beschneiden muss man ihm sagen.
|
||||
///
|
||||
/// Der Systemplayer braucht es nicht — seine Bildebene gehört der App,
|
||||
/// und die stellt `videoGravity` selbst. Deshalb steht unten eine
|
||||
/// Voreinstellung, die nichts tut.
|
||||
func setVideoFit(_ fit: VideoFit)
|
||||
|
||||
var audioTracks: [MediaTrack] { get }
|
||||
var subtitleTracks: [MediaTrack] { get }
|
||||
func selectAudioTrack(_ track: MediaTrack?)
|
||||
@@ -144,8 +130,7 @@ public protocol VideoPlayerEngine: AnyObject {
|
||||
/// Wunsch, keine Vorschrift.
|
||||
func setPeakBitrate(_ kilobits: Int?)
|
||||
|
||||
/// Gibt Puffer und Dekoder frei. Muss beim Verlassen des Players laufen,
|
||||
/// sonst behält besonders VLCKit den Speicher.
|
||||
/// Gibt Puffer und Dekoder frei. Muss beim Verlassen des Players laufen.
|
||||
func teardown()
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -255,9 +240,6 @@ extension VideoPlayerEngine {
|
||||
|
||||
/// Wer Untertitel nicht gestalten kann, lässt sie, wie sie sind.
|
||||
///
|
||||
/// VLC kann es im Grundsatz, aber nur über Angaben, die beim Bau der
|
||||
/// Bibliothek gesetzt werden, global gelten und sich mitten im Film nicht
|
||||
/// ändern lassen — ein zweiter Weg, der vom ersten abdriftet.
|
||||
public func applySubtitleStyle(_ style: SubtitleStyle) {}
|
||||
|
||||
/// Wer nichts dazu sagt, kann es nicht.
|
||||
|
||||
@@ -16,7 +16,7 @@ extension JellyfinBackend {
|
||||
// `static=true` schaltet jede Umrechnung ab: die Datei kommt so,
|
||||
// wie sie auf der Platte liegt. Ob das Gerät sie überhaupt
|
||||
// abspielen kann, ist vorher entschieden worden — und wenn nicht
|
||||
// der Systemplayer, dann VLC.
|
||||
// der Systemplayer.
|
||||
guard let url = client.url(
|
||||
path: "/Videos/\(intent.itemID)/stream",
|
||||
query: [
|
||||
|
||||
@@ -49,59 +49,62 @@ struct PlaybackDeciderTests {
|
||||
policy: .directPlayOnly
|
||||
)
|
||||
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .avPlayer))
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay)
|
||||
#expect(decision.rationale.contains(.nativelySupported))
|
||||
}
|
||||
|
||||
// MARK: - Was VLC übernehmen muss
|
||||
// MARK: - Was ohne Serverhilfe übrig bleibt
|
||||
|
||||
@Test("Matroska geht an VLC, auch bei nativen Codecs")
|
||||
func matroskaFallsBackToVLC() {
|
||||
/// **Hier stand einmal VLC.** Eine zweite Engine nahm all das an, was
|
||||
/// AVPlayer nicht öffnet. Es gibt sie nicht mehr: darf der Server helfen,
|
||||
/// packt er um oder rechnet um (siehe `RemuxDecisionTests`); darf er es
|
||||
/// nicht, bleibt nur der Versuch — und der Grund steht in der Begründung.
|
||||
@Test("Matroska ohne Serverhilfe: der Versuch, mit Begründung")
|
||||
func matroskaWithoutServerHelp() {
|
||||
let decision = PlaybackDecider().decide(
|
||||
profile: profile(container: "mkv", video: "h264", audio: "aac"),
|
||||
policy: .directPlayOnly
|
||||
)
|
||||
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .vlc))
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay)
|
||||
#expect(decision.rationale.contains(.containerUnsupported("mkv")))
|
||||
// Die Begründung ist der ganze Wert dieses Falls: ohne sie sähe das
|
||||
// Scheitern aus wie ein Fehler der App.
|
||||
#expect(decision.rationale.contains(.transcodingUnavailable))
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// **Nur ohne Serverhilfe.** Darf umgepackt werden, geht dieselbe Datei
|
||||
/// an AVPlayer — siehe `RemuxDecisionTests`. Hier ist Umrechnen verboten,
|
||||
/// und dann bleibt VLC der einzige Weg.
|
||||
@Test(
|
||||
"Nicht unterstützter Ton geht ohne Transcoder an VLC",
|
||||
"Nicht unterstützter Ton ohne Transcoder: der Versuch",
|
||||
arguments: ["dts", "dca", "truehd", "vorbis", "opus"]
|
||||
)
|
||||
func unsupportedAudioFallsBackToVLC(codec: String) {
|
||||
func unsupportedAudioWithoutServerHelp(codec: String) {
|
||||
let decision = PlaybackDecider().decide(
|
||||
profile: profile(container: "mp4", video: "h264", audio: codec),
|
||||
policy: .directPlayOnly
|
||||
)
|
||||
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .vlc))
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay)
|
||||
#expect(decision.rationale.contains(.audioCodecUnsupported(codec)))
|
||||
}
|
||||
|
||||
@Test(
|
||||
"Nicht unterstütztes Bild geht an VLC",
|
||||
"Nicht unterstütztes Bild geht an den Transcoder",
|
||||
arguments: ["av1", "vp9", "mpeg2video", "vc1", "wmv3"]
|
||||
)
|
||||
func unsupportedVideoFallsBackToVLC(codec: String) {
|
||||
func unsupportedVideoTranscodes(codec: String) {
|
||||
// Steht das **Bild** im Weg, hilft Umpacken nicht — dieselben Ströme
|
||||
// in einer anderen Hülle blieben dieselben Ströme.
|
||||
let decision = PlaybackDecider().decide(
|
||||
profile: profile(container: "mp4", video: codec, audio: "aac"),
|
||||
policy: .directPlayOnly
|
||||
policy: PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true)
|
||||
)
|
||||
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .vlc))
|
||||
#expect(decision.method == .transcode(maximumBitrate: nil))
|
||||
#expect(decision.rationale.contains(.videoCodecUnsupported(codec)))
|
||||
}
|
||||
|
||||
@Test("Die gewählte Tonspur zählt, nicht die erste beste")
|
||||
func decisionFollowsSelectedAudioTrack() {
|
||||
// Deutsches AAC ist ausgewählt, englisches DTS liegt daneben. Würde
|
||||
// der Decider nur die erste Tonspur ansehen, ginge diese Datei
|
||||
// unnötig an VLC — und damit ohne Bild-in-Bild.
|
||||
// Die Datei hat englisches DTS und deutsches AAC; gewählt ist
|
||||
// Deutsch. Entschieden wird über die Spur, die klingen soll — wer sie
|
||||
// aussucht, hat der Aufrufer beim Bauen des Profils entschieden.
|
||||
@@ -109,18 +112,19 @@ struct PlaybackDeciderTests {
|
||||
profile: profile(container: "mp4", video: "h264", audio: "aac"),
|
||||
policy: .directPlayOnly
|
||||
)
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .avPlayer))
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay)
|
||||
}
|
||||
|
||||
@Test("Unanalysierte Dateien gehen an den toleranteren Engine")
|
||||
func unknownStreamsFallBackToVLC() {
|
||||
@Test("Unanalysierte Dateien gehen an den Transcoder")
|
||||
func unknownStreamsTranscode() {
|
||||
// Der Server hat die Datei noch nicht untersucht: keine Spuren, kein
|
||||
// bekannter Codec. Dann ist Raten die falsche Antwort.
|
||||
// bekannter Codec. Dann ist Raten die falsche Antwort — und seit es
|
||||
// keine tolerantere Engine mehr gibt, ist Umrechnen die sichere.
|
||||
let decision = PlaybackDecider().decide(
|
||||
profile: MediaProfile(container: "mp4", hasKnownStreams: false),
|
||||
policy: .directPlayOnly
|
||||
policy: PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true)
|
||||
)
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .vlc))
|
||||
#expect(decision.method == .transcode(maximumBitrate: nil))
|
||||
#expect(decision.rationale.contains(.streamsUnknown))
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -162,16 +166,15 @@ struct PlaybackDeciderTests {
|
||||
profile: profile(container: "mp4", video: "h264", audio: "aac", bitrate: 4_000),
|
||||
policy: policy
|
||||
)
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .avPlayer))
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay)
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Auf dem Apple TV gibt es VLC nicht. Früher landete eine Datei mit
|
||||
/// DTS-Ton deshalb beim vollen Neurechnen — Bild inbegriffen, obwohl mit
|
||||
/// dem Bild nichts war. Jetzt bleibt es beim Umpacken, und nur der Ton
|
||||
/// wird angefasst.
|
||||
@Test("Ohne VLC reicht Umpacken, solange das Bild passt")
|
||||
func withoutFallbackEngineRemuxIsEnough() {
|
||||
let policy = PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true, allowsFallbackEngine: false)
|
||||
/// Früher landete eine Datei mit DTS-Ton beim vollen Neurechnen — Bild
|
||||
/// inbegriffen, obwohl mit dem Bild nichts war. Jetzt bleibt es beim
|
||||
/// Umpacken, und nur der Ton wird angefasst.
|
||||
@Test("Umpacken reicht, solange das Bild passt")
|
||||
func remuxIsEnough() {
|
||||
let policy = PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true)
|
||||
|
||||
let decision = PlaybackDecider().decide(
|
||||
profile: profile(container: "mkv", video: "h264", audio: "dts"),
|
||||
@@ -181,9 +184,9 @@ struct PlaybackDeciderTests {
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Erst wenn auch das Bild nicht geht, muss wirklich gerechnet werden.
|
||||
@Test("Ohne VLC übernimmt der Transcoder, sobald das Bild nicht passt")
|
||||
func withoutFallbackEngineTranscodingTakesOver() {
|
||||
let policy = PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true, allowsFallbackEngine: false)
|
||||
@Test("Der Transcoder übernimmt, sobald das Bild nicht passt")
|
||||
func transcodingTakesOver() {
|
||||
let policy = PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true)
|
||||
|
||||
let decision = PlaybackDecider().decide(
|
||||
profile: profile(container: "mkv", video: "av1", audio: "aac"),
|
||||
@@ -195,15 +198,14 @@ struct PlaybackDeciderTests {
|
||||
@Test("Der Transcode-Weg läuft über AVPlayer")
|
||||
func transcodingUsesAVPlayer() {
|
||||
// HLS ist genau die Kost, für die AVPlayer gebaut ist — inklusive
|
||||
// automatischem Bitratenwechsel. Deshalb darf VLC hier nicht greifen.
|
||||
let policy = PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true, allowsFallbackEngine: false)
|
||||
// automatischem Bitratenwechsel.
|
||||
let policy = PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true)
|
||||
|
||||
let decision = PlaybackDecider().decide(
|
||||
profile: profile(container: "mkv", video: "av1", audio: "aac"),
|
||||
policy: policy
|
||||
)
|
||||
#expect(decision.method == .transcode(maximumBitrate: nil))
|
||||
#expect(decision.engine == .avPlayer)
|
||||
}
|
||||
|
||||
@Test("Eine gewählte Stufe wird umgerechnet, auch wenn die Datei darunter liegt")
|
||||
@@ -215,7 +217,6 @@ struct PlaybackDeciderTests {
|
||||
profile: profile(container: "mp4", video: "h264", audio: "aac", bitrate: 8_000),
|
||||
policy: PlaybackPolicy(
|
||||
allowsTranscoding: true,
|
||||
allowsFallbackEngine: false,
|
||||
maximumBitrate: 12_000,
|
||||
forcesTranscoding: true
|
||||
)
|
||||
@@ -232,7 +233,7 @@ struct PlaybackDeciderTests {
|
||||
policy: PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true, maximumBitrate: 12_000)
|
||||
)
|
||||
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay(engine: .avPlayer))
|
||||
#expect(decision.method == .directPlay)
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -241,12 +242,12 @@ struct RemuxDecisionTests {
|
||||
private let decider = PlaybackDecider()
|
||||
|
||||
private var policy: PlaybackPolicy {
|
||||
PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true, allowsFallbackEngine: true)
|
||||
PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true)
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Der Blu-ray-Rip: Matroska aussen, lauter Dinge innen, die AVPlayer
|
||||
/// bestens kann. Im Weg steht allein die Verpackung — und dafür gibt es
|
||||
/// das Umpacken, nicht VLC und schon gar nicht den Transcoder.
|
||||
/// das Umpacken, und schon gar nicht den Transcoder.
|
||||
@Test("Matroska mit brauchbarem Inhalt wird umgepackt")
|
||||
func matroskaIsRemuxed() {
|
||||
let entscheidung = decider.decide(
|
||||
@@ -257,15 +258,13 @@ struct RemuxDecisionTests {
|
||||
policy: policy
|
||||
)
|
||||
#expect(entscheidung.method == .remux)
|
||||
// Und damit AVPlayer: Bild-in-Bild, AirPlay, weites Vorausladen.
|
||||
#expect(entscheidung.engine == .avPlayer)
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Steht der Ton im Weg, bleibt das Bild trotzdem unberührt: der Server
|
||||
/// kopiert es und rechnet genau die eine Tonspur um. Das ist der Grund,
|
||||
/// warum DTS auf dem Apple TV nicht mehr das ganze Bild kostet.
|
||||
@Test(
|
||||
"Nicht unterstützter Ton wird umgepackt, nicht an VLC gegeben",
|
||||
"Nicht unterstützter Ton wird umgepackt, nicht neu gerechnet",
|
||||
arguments: ["dts", "dca", "truehd", "vorbis", "opus"]
|
||||
)
|
||||
func unsupportedAudioIsRemuxed(codec: String) {
|
||||
@@ -277,7 +276,6 @@ struct RemuxDecisionTests {
|
||||
policy: policy
|
||||
)
|
||||
#expect(entscheidung.method == .remux)
|
||||
#expect(entscheidung.engine == .avPlayer)
|
||||
// Die Begründung ist das, woran die Oberfläche später erkennt, dass
|
||||
// der Ton angefasst wurde — ohne sie stünde dort „ohne Neukodierung".
|
||||
#expect(entscheidung.rationale.contains(.audioCodecUnsupported(codec)))
|
||||
@@ -317,7 +315,7 @@ struct RemuxDecisionTests {
|
||||
/// Der Gegenbeweis, und die Grenze: stimmt das **Bild** nicht, hilft kein
|
||||
/// Durchreichen — dann müsste jede Bildzeile neu gerechnet werden, und
|
||||
/// dafür ist dies nicht der Weg.
|
||||
@Test("Bei falschem Bildcodec bleibt es beim Rückfall")
|
||||
@Test("Bei falschem Bildcodec wird gerechnet")
|
||||
func wrongVideoCodecIsNotRemuxed() {
|
||||
let entscheidung = decider.decide(
|
||||
profile: MediaProfile(
|
||||
@@ -326,7 +324,7 @@ struct RemuxDecisionTests {
|
||||
),
|
||||
policy: policy
|
||||
)
|
||||
#expect(entscheidung.method == .directPlay(engine: .vlc))
|
||||
#expect(entscheidung.method == .transcode(maximumBitrate: nil))
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Eine MP4, die AVPlayer ohnehin öffnet, wird nicht angefasst. Umpacken
|
||||
@@ -340,7 +338,7 @@ struct RemuxDecisionTests {
|
||||
),
|
||||
policy: policy
|
||||
)
|
||||
#expect(entscheidung.method == .directPlay(engine: .avPlayer))
|
||||
#expect(entscheidung.method == .directPlay)
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Reicht die Leitung nicht, nützt Umpacken nichts: die Datei bliebe
|
||||
@@ -352,27 +350,25 @@ struct RemuxDecisionTests {
|
||||
container: "mkv", videoCodec: "hevc", audioCodec: "ac3",
|
||||
bitrate: 80_000, hasKnownStreams: true
|
||||
),
|
||||
policy: PlaybackPolicy(
|
||||
allowsTranscoding: true, allowsFallbackEngine: true, maximumBitrate: 8_000
|
||||
)
|
||||
policy: PlaybackPolicy(allowsTranscoding: true, maximumBitrate: 8_000)
|
||||
)
|
||||
#expect(entscheidung.method == .transcode(maximumBitrate: 8_000))
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Ohne Transcoder gibt es auch kein Umpacken — beides läuft über
|
||||
/// denselben Weg im Server.
|
||||
@Test("Ohne Serverhilfe bleibt es bei VLC")
|
||||
func withoutServerHelpVLC() {
|
||||
@Test("Ohne Serverhilfe bleibt nur der Versuch")
|
||||
func withoutServerHelp() {
|
||||
let entscheidung = decider.decide(
|
||||
profile: MediaProfile(
|
||||
container: "mkv", videoCodec: "hevc", audioCodec: "ac3",
|
||||
bitrate: 20_000, hasKnownStreams: true
|
||||
),
|
||||
policy: PlaybackPolicy(
|
||||
allowsTranscoding: false, allowsFallbackEngine: true
|
||||
)
|
||||
policy: PlaybackPolicy(allowsTranscoding: false)
|
||||
)
|
||||
#expect(entscheidung.method == .directPlay(engine: .vlc))
|
||||
// Mehr als der Versuch bleibt nicht — aber der Grund steht dabei.
|
||||
#expect(entscheidung.method == .directPlay)
|
||||
#expect(entscheidung.rationale.contains(.transcodingUnavailable))
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -1,31 +0,0 @@
|
||||
// swift-tools-version: 6.2
|
||||
import PackageDescription
|
||||
|
||||
/// VLCKit steckt bewusst in einem eigenen Package, nicht in FlixyKit.
|
||||
///
|
||||
/// Das Binärpaket ist 920 MB groß und entpackt sich zu rund 2,7 GB. Läge es im
|
||||
/// Abhängigkeitsbaum von FlixyKit, zöge es jeder `swift test`-Lauf hinter sich
|
||||
/// her — und aus drei Sekunden Testlaufzeit würden Minuten.
|
||||
let package = Package(
|
||||
name: "FlixyVLC",
|
||||
defaultLocalization: "en",
|
||||
platforms: [.iOS(.v26)],
|
||||
products: [
|
||||
.library(name: "FlixyVLC", targets: ["FlixyVLC"]),
|
||||
],
|
||||
dependencies: [
|
||||
.package(name: "FlixyKit", path: "../FlixyKit"),
|
||||
// Genau festgenagelt: die 4.0-Reihe ist noch im Alpha-Stadium, und die
|
||||
// API hat sich zwischen den Vorabversionen mehrfach geändert.
|
||||
.package(url: "https://github.com/videolan/vlckit.git", exact: "4.0.0-a24"),
|
||||
],
|
||||
targets: [
|
||||
.target(
|
||||
name: "FlixyVLC",
|
||||
dependencies: [
|
||||
.product(name: "FlixyPlayback", package: "FlixyKit"),
|
||||
.product(name: "VLCKit", package: "vlckit"),
|
||||
]
|
||||
),
|
||||
]
|
||||
)
|
||||
@@ -1,375 +0,0 @@
|
||||
import AVFoundation
|
||||
import Foundation
|
||||
import FlixyPlayback
|
||||
import UIKit
|
||||
@preconcurrency import VLCKit
|
||||
|
||||
/// Wiedergabe über VLCKit.
|
||||
///
|
||||
/// Der Weg für alles, was der Systemplayer nicht öffnet: Matroska-Container,
|
||||
/// DTS- und TrueHD-Ton, ältere Codecs. Langsamer beim Starten und stromhungriger,
|
||||
/// dafür spielt er praktisch jede Datei ohne Zutun des Servers.
|
||||
///
|
||||
/// `@preconcurrency import`, weil VLCKit als Objective-C-Bibliothek nichts über
|
||||
/// Nebenläufigkeit aussagt. Die ganze Klasse liegt deshalb auf dem Hauptakteur —
|
||||
/// VLCKit erwartet seine Rückrufe ohnehin dort.
|
||||
@MainActor
|
||||
public final class VLCPlayerEngine: NSObject, VideoPlayerEngine {
|
||||
/// Die Fläche, in die VLC zeichnet. Die Ansicht hängt sie in ihren
|
||||
/// Hierarchiebaum.
|
||||
public let videoView: UIView = VLCSurfaceView()
|
||||
|
||||
private let player = VLCMediaPlayer()
|
||||
|
||||
/// Was VLC über den laufenden Stream weiß.
|
||||
///
|
||||
/// Bisher meldete dieser Weg gar nichts: die Standardimplementierung gibt
|
||||
/// `nil` zurück, und die Bitratenanzeige blieb bei VLC dauerhaft leer.
|
||||
///
|
||||
/// **Keine Leiter, und das ist die richtige Aussage.** VLC spielt hier
|
||||
/// eine Datei, keine Playlist — es gibt keine Stufen, zwischen denen
|
||||
/// etwas wechseln könnte. `variantCount` bleibt deshalb `nil` und nicht
|
||||
/// etwa `1`: „gibt es nicht" ist etwas anderes als „gibt es einmal".
|
||||
///
|
||||
/// **Zur Bitrate, ehrlich:** libvlc führt `inputBitrate` als Byte je
|
||||
/// Sekunde, deshalb der Faktor acht. Das ist der wahrscheinliche, aber
|
||||
/// nicht belegte Fall — wer es prüfen will, hält den Wert neben die
|
||||
/// bekannte Bitrate der Datei; liegt er um Faktor acht daneben, steht
|
||||
/// hier das Falsche.
|
||||
public var statistics: PlaybackStatistics? {
|
||||
guard let media = player.media else { return nil }
|
||||
let werte = media.statistics
|
||||
|
||||
let kilobit = Int((werte.inputBitrate * 8 / 1_000).rounded())
|
||||
let größe = player.videoSize
|
||||
|
||||
return PlaybackStatistics(
|
||||
observedBitrate: kilobit > 0 ? kilobit : nil,
|
||||
indicatedBitrate: nil,
|
||||
width: größe.width > 0 ? Int(größe.width) : nil,
|
||||
height: größe.height > 0 ? Int(größe.height) : nil,
|
||||
// Nur die wirklich verworfenen. `latePictures` sind zu spät
|
||||
// gekommen, aber angezeigt worden — sie unter „verworfen" zu
|
||||
// führen machte die Zahl größer und die Aussage falsch.
|
||||
droppedFrames: Int(werte.lostPictures)
|
||||
)
|
||||
}
|
||||
|
||||
public private(set) var state: PlaybackState = .idle {
|
||||
didSet {
|
||||
guard state != oldValue else { return }
|
||||
continuation?.yield(.stateChanged(state))
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
public private(set) var duration: Duration?
|
||||
public private(set) var audioTracks: [MediaTrack] = []
|
||||
public private(set) var subtitleTracks: [MediaTrack] = []
|
||||
|
||||
public var currentTime: Duration {
|
||||
.milliseconds(Int(player.time.intValue))
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// VLCKit 4 bringt ein eigenes Bild-in-Bild-Protokoll mit
|
||||
/// (`VLCPictureInPictureMediaControlling`). Angebunden ist es noch nicht —
|
||||
/// solange steht hier `false`, damit kein Knopf erscheint, der nichts tut.
|
||||
/// Nachzuholen in Phase 2, zusammen mit der Steuerung im Sperrbildschirm.
|
||||
public let supportsPictureInPicture = false
|
||||
|
||||
public private(set) lazy var events: AsyncStream<PlaybackEvent> = {
|
||||
AsyncStream { continuation in
|
||||
self.continuation = continuation
|
||||
}
|
||||
}()
|
||||
|
||||
private var continuation: AsyncStream<PlaybackEvent>.Continuation?
|
||||
private var pendingStartTime: Duration = .zero
|
||||
|
||||
/// Wie das Bild in `videoView` liegen soll.
|
||||
///
|
||||
/// **Gemerkt und nicht nur weitergegeben.** Solange VLC keine
|
||||
/// Bildausgabe hat, gibt es nichts, worauf die Einstellung wirken könnte;
|
||||
/// vor dem ersten Bild gesetzt, ist sie weg. Deshalb steht sie hier und
|
||||
/// wird beim Anlaufen erneut gelegt.
|
||||
private var fit: VideoFit = .fit
|
||||
|
||||
public override init() {
|
||||
super.init()
|
||||
videoView.backgroundColor = .black
|
||||
player.delegate = self
|
||||
player.drawable = videoView
|
||||
AudioSessionBridge.activate()
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func load(_ source: PlaybackSource) async throws(PlaybackFailure) {
|
||||
state = .loading
|
||||
pendingStartTime = source.startTime
|
||||
|
||||
// `initWithURL:` ist nullable. Ohne diese Prüfung bliebe `media` still
|
||||
// `nil`, `play()` täte nichts, und auf dem Bildschirm stünde ein
|
||||
// Ladekreis ohne Ende — ohne dass irgendwo ein Fehler aufschlüge.
|
||||
guard let media = VLCMedia(url: source.url) else {
|
||||
let failure = PlaybackFailure(
|
||||
kind: .sourceUnavailable,
|
||||
underlyingDescription: "VLCMedia ließ sich für \(source.url) nicht anlegen"
|
||||
)
|
||||
state = .failed(failure)
|
||||
throw failure
|
||||
}
|
||||
player.media = media
|
||||
|
||||
// VLC kennt Länge und Spuren erst, wenn es die Datei geöffnet hat.
|
||||
// Beides kommt später über den Delegaten — hier gibt es nichts zu
|
||||
// warten, und ein `await` würde nur den Bildaufbau verzögern.
|
||||
player.play()
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func play() {
|
||||
player.play()
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func pause() {
|
||||
// `pause()` ist bei VLC ein Umschalter. Ohne diese Prüfung würde ein
|
||||
// Aufruf im pausierten Zustand die Wiedergabe wieder starten.
|
||||
if player.isPlaying { player.pause() }
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func seek(to time: Duration) async {
|
||||
player.time = VLCTime(int: time.vlcMilliseconds)
|
||||
continuation?.yield(.timeChanged(time))
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func setRate(_ rate: Double) {
|
||||
player.rate = Float(rate)
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func setVideoFit(_ fit: VideoFit) {
|
||||
self.fit = fit
|
||||
applyFit()
|
||||
}
|
||||
|
||||
/// Legt die gemerkte Einstellung auf den Player.
|
||||
///
|
||||
/// `smaller` heisst bei libvlc ausdrücklich „fit inside", `larger`
|
||||
/// „fit outside" — also einpassen mit Balken beziehungsweise füllen mit
|
||||
/// Beschnitt. Die Namen sagen es nicht von selbst; die Kopfdatei tut es.
|
||||
private func applyFit() {
|
||||
player.videoFitMode = fit == .fill ? .larger : .smaller
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func selectAudioTrack(_ track: MediaTrack?) {
|
||||
select(track, from: player.audioTracks)
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func selectSubtitleTrack(_ track: MediaTrack?) {
|
||||
select(track, from: player.textTracks)
|
||||
}
|
||||
|
||||
public func teardown() {
|
||||
player.stop()
|
||||
player.delegate = nil
|
||||
player.drawable = nil
|
||||
continuation?.finish()
|
||||
continuation = nil
|
||||
state = .idle
|
||||
AudioSessionBridge.deactivate()
|
||||
}
|
||||
|
||||
// MARK: - Spuren
|
||||
|
||||
private func select(_ track: MediaTrack?, from tracks: [VLCMediaPlayer.Track]) {
|
||||
guard let track, let identifier = track.engineTrackID else {
|
||||
// Abschalten: alle Spuren dieser Art abwählen. Bei Untertiteln der
|
||||
// Normalfall.
|
||||
tracks.forEach { $0.isSelected = false }
|
||||
return
|
||||
}
|
||||
// `isSelectedExclusively` wählt diese Spur und wählt die übrigen
|
||||
// desselben Typs ab. Einzeln zu setzen ließe zwei Tonspuren gleichzeitig
|
||||
// laufen.
|
||||
tracks.first { $0.trackId == identifier }?.isSelectedExclusively = true
|
||||
}
|
||||
|
||||
private func refreshTracks() {
|
||||
audioTracks = player.audioTracks.map { $0.mediaTrack(kind: .audio) }
|
||||
subtitleTracks = player.textTracks.map { $0.mediaTrack(kind: .subtitle) }
|
||||
continuation?.yield(.tracksResolved(audio: audioTracks, subtitle: subtitleTracks))
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// MARK: - VLCMediaPlayerDelegate
|
||||
|
||||
/// VLCKit ruft den Delegaten von seinem **eigenen Input-Thread**, nicht über
|
||||
/// die Hauptwarteschlange.
|
||||
///
|
||||
/// Hier stand vorher das Gegenteil, und darauf aufbauend `assumeIsolated` —
|
||||
/// mit dem Ergebnis, dass die App beim Drücken auf Play hart abbrach, sobald
|
||||
/// VLC den ersten Zustandswechsel meldete:
|
||||
///
|
||||
/// _dispatch_assert_queue_fail
|
||||
/// MainActor.assumeIsolated
|
||||
/// VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
|
||||
/// VLCKit input_thread_Events
|
||||
///
|
||||
/// Deshalb jetzt ein echter Sprung auf den Hauptakteur. Die Reihenfolge bleibt
|
||||
/// dabei erhalten: die Aufgaben werden aus demselben Thread nacheinander
|
||||
/// eingereiht und auch so abgearbeitet.
|
||||
extension VLCPlayerEngine: VLCMediaPlayerDelegate {
|
||||
public nonisolated func mediaPlayerStateChanged(_ newState: VLCMediaPlayerState) {
|
||||
Task { @MainActor in
|
||||
switch newState {
|
||||
case .opening:
|
||||
state = .loading
|
||||
case .playing:
|
||||
state = .playing
|
||||
applyPendingStartTime()
|
||||
refreshTracks()
|
||||
// Siehe `fit`: vor dem ersten Bild wäre sie ins Leere
|
||||
// gegangen. Hier gibt es eine Ausgabe.
|
||||
applyFit()
|
||||
case .paused:
|
||||
state = .paused
|
||||
case .stopped, .stopping:
|
||||
// VLC meldet das Ende einer Datei als „gestoppt". Ob das
|
||||
// Ansehen abgeschlossen ist oder jemand abgebrochen hat,
|
||||
// unterscheidet nur die Position.
|
||||
state = isNearEnd ? .ended : .idle
|
||||
if isNearEnd { continuation?.yield(.reachedEnd) }
|
||||
case .error:
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state = .failed(PlaybackFailure(kind: .formatUnsupported))
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case .nothingSpecial:
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break
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@unknown default:
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break
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}
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}
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}
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/// Der Puffer-Fortschritt — **der einzige Weg, auf dem VLC das Stocken
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/// überhaupt meldet.**
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///
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/// `VLCMediaPlayerState` kennt keinen Wert für „wartet auf Daten": die
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/// Aufzählung führt nur `opening`, `playing`, `paused`, `stopped` und
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/// `error`. Weil diese Methode bisher fehlte, ging der Zustand
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/// `.buffering` auf dem VLC-Weg **nie** an — und damit löste der
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/// Watchdog im Player dort nie aus. Ein hängender Stream lief stumm ins
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/// Nichts, ohne Kreisel, ohne Meldung, ohne Abbruch.
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///
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/// Nur aus dem Spielen heraus gewertet. Die Dokumentation sagt, dass vor
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/// jeder erfolgreichen Wiedergabe einmal 0,0 und einmal 1,0 kommt —
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/// dieses anfängliche Füllen ist der Start und kein Rückler, und es
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/// mitzuzählen gäbe jeder Wiedergabe eine Vorstrafe.
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public nonisolated func mediaPlayerBufferingChanged(_ progress: Float) {
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Task { @MainActor in
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if progress >= 1 {
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if state == .buffering { state = .playing }
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} else if state == .playing {
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state = .buffering
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}
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}
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}
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public nonisolated func mediaPlayerTimeChanged(_ aNotification: Notification) {
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Task { @MainActor in
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continuation?.yield(.timeChanged(currentTime))
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}
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}
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public nonisolated func mediaPlayerLengthChanged(_ length: Int64) {
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Task { @MainActor in
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guard length > 0 else { return }
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let value = Duration.milliseconds(length)
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duration = value
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continuation?.yield(.durationResolved(value))
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}
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}
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/// Beim Fortsetzen: VLC nimmt eine Position erst an, wenn die Wiedergabe
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/// tatsächlich läuft. Vorher gesetzt, wird sie kommentarlos verworfen.
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private func applyPendingStartTime() {
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guard pendingStartTime > .zero else { return }
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player.time = VLCTime(int: pendingStartTime.vlcMilliseconds)
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pendingStartTime = .zero
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}
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private var isNearEnd: Bool {
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// Ein Rest von unter zwei Sekunden zählt als durchgesehen — VLC
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// stoppt selten exakt am Dateiende.
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guard let duration else { return false }
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return currentTime + .seconds(2) >= duration
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}
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}
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extension Duration {
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/// Millisekunden als `Int32`, wie VLCTime sie erwartet.
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///
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/// Abgeschnitten statt umgewandelt: `Int32(...)` stürzt bei Überlauf ab,
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/// und die Grenze liegt bei rund 24 Tagen Laufzeit. Das wird keine Datei
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/// erreichen — aber ein Absturz an dieser Stelle wäre besonders schwer zu
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/// erklären.
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var vlcMilliseconds: Int32 {
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let milliseconds = components.seconds * 1000
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return Int32(clamping: milliseconds)
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}
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}
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extension VLCMediaPlayer.Track {
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fileprivate func mediaTrack(kind: MediaTrack.Kind) -> MediaTrack {
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MediaTrack(
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id: "vlc-\(trackId)",
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kind: kind,
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displayName: trackName.isEmpty ? trackId : trackName,
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engineIdentifier: nil
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)
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}
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}
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extension MediaTrack {
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/// VLC führt seine Spuren unter Zeichenketten, nicht unter Zahlen —
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/// deshalb steckt die Kennung im `id`-Feld statt in `engineIdentifier`.
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fileprivate var engineTrackID: String? {
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id.hasPrefix("vlc-") ? String(id.dropFirst(4)) : nil
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}
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}
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/// Die Tonsitzung, damit der Ton auch bei umgelegtem Stummschalter läuft.
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enum AudioSessionBridge {
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static func activate() {
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try? AVAudioSession.sharedInstance().setCategory(.playback, mode: .moviePlayback)
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try? AVAudioSession.sharedInstance().setActive(true)
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}
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||||
static func deactivate() {
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||||
try? AVAudioSession.sharedInstance().setActive(false, options: .notifyOthersOnDeactivation)
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}
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}
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/// Die Fläche, die VLC als Zeichenfläche bekommt.
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///
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/// **Eine eigene Klasse, weil VLC seine Anzeigefläche nur ein einziges Mal
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/// misst.** `VLCDrawable` verlangt vom Aufnehmenden zwei Dinge: `addSubview:`
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/// und `bounds`. VLCKit fragt die Grösse beim Anlegen ab, legt seine
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/// `VLCVideoUIView` genau so gross an und überlässt sie danach der
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/// Autoresizing-Maske. Eine Maske hält aber den **Unterschied** fest, nicht
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/// das Verhältnis: was beim Anlegen zu gross war, bleibt für immer um denselben
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/// Betrag zu gross.
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///
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/// Und beim Anlegen ist die Grösse regelmässig falsch — die Fläche entsteht
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/// mitten in der Drehung ins Querformat, während SwiftUI sie gerade einblendet.
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/// Gemessen: eine Anzeigefläche von 1200×480 Punkt in einer Zeichenfläche von
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/// 711×400. Auf dem Bildschirm sah man davon das Stück, das hineinpasste —
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/// unten rechts angeschlagen, in falschem Seitenverhältnis. Genau das war
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/// „das Bild sitzt nicht mittig" bei allem, was über VLC läuft.
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///
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/// Hier bekommt die Anzeigefläche bei jedem Layout wieder genau die eigene
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/// Grösse. Das ist keine Notlösung, sondern der Teil des Vertrags, den nur der
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/// Aufnehmende erfüllen kann: VLC kennt den Grund für eine Grössenänderung
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/// nicht, die Ansicht kennt ihn.
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final class VLCSurfaceView: UIView {
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override func layoutSubviews() {
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super.layoutSubviews()
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for view in subviews where view.frame != bounds {
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view.frame = bounds
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}
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}
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}
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