Neue Funde erst prüfen, dann veröffentlichen
Je Mediathek einstellbar, Vorgabe aus: wer eine Mediathek anlegt, will sie sehen. Angeschaltet warten neue Funde unter "Zu prüfen", bis jemand sie freigibt — oder ihnen einen Termin gibt. Ein Zeitpunkt, kein Zustandsfeld. PublishAt null heisst wartet, in der Vergangenheit heisst veröffentlicht, in der Zukunft heisst geplant. Die Sichtbarkeit wird bei der Abfrage gerechnet statt von einem Dienst umgeschaltet; damit stimmt sie nach einem Neustart, nach einer Zeitumstellung und auch dann, wenn der Server zum geplanten Zeitpunkt gar nicht lief. Ein Ticker hätte in jedem dieser Fälle das Falsche getan. Das eigentliche Risiko waren die zwanzig Abfragestellen in vier Dateien. Schriebe jede ihren eigenen Filter, reichte eine vergessene — und auffallen würde es nicht beim Programmieren, sondern wenn jemand im Haushalt einen Titel sieht, den er nicht sehen sollte. Deshalb ein globaler Abfragefilter in FlaroContext, der sich nicht vergessen lässt, und eine Middleware, die je Anfrage setzt, wer Unveröffentlichtes sehen darf. Vorgabe am Kontext ist "alles sehen", damit Scanner und Metadaten ohne Benutzer arbeiten können; für jede HTTP-Anfrage entscheidet die Middleware. Der Test zählt die Inhaltsrouten auf und prüft jede einzeln auf die Abwesenheit eines wartenden Titels. Eine neue Route, die den Filter umgeht, fällt dort durch. Die Migration trägt für alle vorhandenen Titel das Hinzufügedatum als Veröffentlichung nach. Ohne diese zwei Zeilen stünde jeder auf null — und der gesamte Bestand wäre für alle ausser Administratoren verschwunden, sofort beim Start im Container und ohne Meldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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eb63271e92
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632d3efa35
@@ -87,6 +87,23 @@ public sealed class FlaroServer : IDisposable
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return (await antwort.Content.ReadFromJsonAsync<LoginResponse>())!;
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}
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/// <summary>Legt einen gewöhnlichen Benutzer an und meldet ihn an.</summary>
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///
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/// <remarks>
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/// Für alles, was aus der Sicht eines Nicht-Administrators geprüft werden
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/// muss — und das ist mehr, als es klingt: der Unterschied zwischen
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/// „sieht es" und „sieht es nicht" ist bei der Freigabe der ganze Zweck.
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/// </remarks>
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public async Task<HttpClient> NeuerBenutzer(HttpClient alsAdmin, string name, string passwort)
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{
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var angelegt = await alsAdmin.PostAsJsonAsync("/api/v1/users",
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new CreateUserRequest(name, passwort, false));
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angelegt.EnsureSuccessStatusCode();
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var anmeldung = await SignIn(name, passwort, "Prüfgerät", "pruefgeraet-" + name);
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return AlsAngemeldeter(anmeldung.Token);
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}
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/// <summary>Ein eigener Client, der ein Token vorzeigt.</summary>
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public HttpClient AlsAngemeldeter(string token)
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{
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