diff --git a/web/app/src/style.css b/web/app/src/style.css index e67a973..3743aa9 100644 --- a/web/app/src/style.css +++ b/web/app/src/style.css @@ -1233,6 +1233,27 @@ body:has(.pl.pl-klein) .auswahlleiste { bottom: 92px; } .hero-pfeil-links { left: var(--s-regular); } .hero-pfeil-rechts { right: var(--s-regular); } +/* **Erst beim Überfahren, und nur wo es ein Überfahren gibt.** + * + * Der Pfeil liegt über dem Bild und damit über allem, was dort steht. Bei + * einem einzeiligen Titel geht das gut; bei „Pirates of the Caribbean — + * Salazars Rache" bricht die Zeile um, die zweite rutscht nach unten, und + * der linke Pfeil sitzt auf dem ersten Buchstaben. Ständig sichtbar ist er + * dort ein Fleck, auf Zuruf ist er ein Knopf. + * + * `hover: hover` ist dabei die ganze Vorsicht: auf einem Tablett gibt es + * kein Überfahren, und ein Knopf, der nur beim Überfahren erscheint, wäre + * dort schlicht nicht erreichbar. Dort bleibt alles, wie es war. + * + * Mit der Tastatur erscheint er ebenfalls — `pointer-events: none` hält nur + * den Zeiger ab, nicht den Fokus. */ +@media (hover: hover) { + .hero-pfeil { opacity: 0; pointer-events: none; } + .hero:hover .hero-pfeil { opacity: .72; pointer-events: auto; } + .hero:hover .hero-pfeil:hover { opacity: 1; background: rgba(11, 11, 13, .8); } + .hero-pfeil:focus-visible { opacity: 1; pointer-events: auto; } +} + .hero-punkte { position: absolute; right: var(--s-page); bottom: calc(var(--s-page) - 12px); display: flex; gap: 6px;