Die Leiste steht jetzt neben dem Inhalt, nicht darüber

Auf dem iPad beschneidet der TabView seinen Inhalt, auf dem Mac nicht.
Gemessen: unter der Leiste war dort gar kein Bild — die Fläche blieb
gleichmäßig dunkel, während der Aufmacher daneben bei 60 lag. Der negative
Rand, mit dem der Aufmacher unter die Leiste greifen sollte, wurde schlicht
abgeschnitten, und übrig blieb der schwarze Spalt dazwischen.

Also weg damit. Die Leiste steht in einem HStack neben dem Inhalt: kein
negativer Rand, keine Maske, kein Sicherheitsrand je Bildschirm, keine
Sonderfälle für geschobene Bildschirme. Die Leiste hat ihren Abstand zu drei
Seiten und zum Inhalt keinen — dort schließt er unmittelbar an.

Die Startseite hat keine Navigationsleiste mehr. Sie war leer und belegte
trotzdem ihre Höhe; der Aufmacher fing dadurch tiefer an als die Leiste
daneben, und genau diese Kante sah man. Auf den geschobenen Bildschirmen
bleibt sie, dort trägt sie den Zurück-Weg.

Und Wischen auf dem Aufmacher schluckt das Scrollen nicht mehr. `minimumDistance: 0`
ließ die Geste sofort greifen — wer nach oben wischte, bei dem passierte
nichts. Jetzt vierundzwanzig Punkte und nur, wenn es waagerecht gemeint ist;
das Anhalten des Wechsels übernimmt eine eigene Tippgeste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Scarriffle
2026-09-13 21:55:17 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 5b2d902cd9
commit 34593d9973
7 changed files with 68 additions and 189 deletions
@@ -1,14 +0,0 @@
import SwiftUI
public extension EnvironmentValues {
/// Wie weit die Navigationsleiste von links in den Bildschirm hineinragt.
///
/// Null, wo es keine gibt — auf dem iPhone, bei Leiste oben.
///
/// Gebraucht, weil Bild und Inhalt zwei verschiedene Dinge wollen: der
/// **Inhalt** — Überschriften, Kacheln, Knöpfe — fängt rechts der Leiste
/// an, dafür sorgt der Sicherheitsrand. Das **Bild** des Aufmachers soll
/// dagegen darunter weiterlaufen und den Fensterrand erreichen, sonst
/// endet es an einer harten Kante und daneben steht ein schwarzer Streifen.
@Entry var flixyChromeInset: CGFloat = 0
}
@@ -21,14 +21,6 @@ public struct HeroBanner<Actions: View>: View {
@State private var logo: PlatformImage?
/// Wie weit die Navigationsleiste hereinragt.
///
/// Nur das **Bild** greift danach; Titel, Beschreibung und Knöpfe nicht.
/// Die liegen in einer Überlagerung, und die sitzt auf dem ungedehnten
/// Rahmen — sie stehen also von selbst da, wo auch die Reihen darunter
/// anfangen.
@Environment(\.flixyChromeInset) private var chromeInset
public init(
title: String,
metadata: String? = nil,
@@ -142,24 +134,6 @@ public struct HeroBanner<Actions: View>: View {
.frame(maxHeight: .infinity, alignment: .bottom)
.allowsHitTesting(false)
}
// Erst **hier** nach links ausbrechen, nach dem Verlauf und vor
// der Schrift.
//
// Ein negativer Rand dehnt zwar, was er umschließt, meldet nach
// außen aber die alte Breite. Stand er ganz oben, legten sich
// Verlauf und Schrift deshalb nur über den alten Bereich — und die
// zwölf Punkte daneben blieben ohne Verlauf und damit hell. Das war
// der leuchtende Streifen an der Kante der Seitenleiste.
//
// In dieser Reihenfolge stimmt beides: der Verlauf wird mitgedehnt
// und deckt bis zum Rand, die Schrift bleibt auf der gemeldeten
// Breite und fängt damit von selbst dort an, wo auch die Reihen
// darunter anfangen.
//
// (Hier stand einmal `backgroundExtensionEffect()`. Der spiegelte
// den Bildrand, statt das Bild weiterlaufen zu lassen — je größer
// die Fläche, desto mehr übernahm der Spiegel das Bild.)
.padding(.leading, -chromeInset)
.overlay(alignment: .bottomLeading) {
GeometryReader { geometry in
let scale = scale(for: geometry.size.width)