Fünf Aufmacher je Titel, und der Abspann zählt als Schluss

**Der Aufmacher darf wechseln.** Bisher hing hinter jedem Titel genau ein
Hintergrundbild, und das Karussell war nach einer Woche ein Standbild.
Jetzt lassen sich bis zu fünf Aufnahmen aussuchen — im Bilderdialog unter
einem vierten Reiter, gespeist aus denselben Hintergründen.

Welches gerade gilt, entscheidet der Server aus Uhrzeit und Kennung: alle
fünf Stunden ein anderes, überall dasselbe — im Web, in der App, nach
einem Neustart. Ein Zufall je Abruf hiesse, dass das Bild beim Blättern
springt; eine gespeicherte Wahl hiesse einen Schreibvorgang je Titel und
Fenster. Die Kennung geht mit in die Rechnung, damit nicht alle Titel im
selben Augenblick umschalten.

Plakat und Hintergrund bleiben unberührt. Sie stehen hinter Kacheln und
Kopfzeilen, und dort soll nichts wechseln.

**Und der Abspann zählt als Schluss.** Eine Serie hängt sechs Minuten
Abspann an eine Folge von fünfundvierzig; neunzig Prozent liegen dann
mittendrin, und die Folge gilt erst als gesehen, wenn man ihn sich ganz
ansieht. Die Schwelle herunterzudrehen hiesse, jeden anderen Titel zu
früh abzuhaken. Der erkannte Abspann ist die genauere Antwort auf
dieselbe Frage — er zieht die Schwelle nach vorn, nie nach hinten.

Dazu der Verlauf über dem Aufmacher: er war immer noch zu dunkel. Jetzt
trägt der Schattenwurf der Schrift, was vorher eine Decke über dem
ganzen Bild tat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-10-12 21:44:43 +02:00
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View File
@@ -1499,15 +1499,23 @@ html[data-aufmacher="voll"] {
**Kurz und steil, nicht lang und flach.** Hier stand 55 % Deckung auf
halber Höhe und durchsichtig erst bei 85 % — von einem starken Aufmacher
war dadurch vor allem Grau zu sehen. Der Text sitzt unten links; genau
dort muss es tragen, und darüber nicht. */
dort muss es tragen, und darüber nicht.
**Zweite Runde, und zwar nach unten.** Auch kurz und steil war es noch
zu dunkel: der Verlauf von links legte sich bis zur Mitte des Bildes und
nahm ihm die Farbe, und der von unten begann sein Grau schon auf
Zweidritteln. Jetzt trägt der untere das Gewicht — dort steht die
Schrift —, und der von links ist nur noch ein Hauch über dem linken
Drittel. Dass Schrift auf einem hellen Bild lesbar bleibt, übernimmt
ihr eigener Schattenwurf, nicht eine Decke über dem ganzen Aufmacher. */
.hero-buehne::after {
content: '';
position: absolute; inset: 0;
background:
linear-gradient(to top, var(--canvas) 0%, rgba(11, 11, 13, .70) 16%,
rgba(11, 11, 13, .25) 38%, transparent 62%),
linear-gradient(to right, rgba(11, 11, 13, .85) 0%, rgba(11, 11, 13, .30) 30%,
transparent 55%);
linear-gradient(to top, var(--canvas) 0%, rgba(11, 11, 13, .62) 12%,
rgba(11, 11, 13, .16) 30%, transparent 48%),
linear-gradient(to right, rgba(11, 11, 13, .55) 0%, rgba(11, 11, 13, .12) 22%,
transparent 38%);
}
.hero-inhalt {
@@ -1537,6 +1545,14 @@ html[data-aufmacher="voll"] {
font-size: var(--t-hero); font-weight: 700; letter-spacing: -.03em;
}
/* **Der Schatten trägt, nicht die Decke.** Seit der Verlauf heller ist,
kann das Bild hinter der Schrift hell sein. Ein Schattenwurf am Text
kostet nichts und wirkt genau dort, wo er gebraucht wird — eine dunklere
Decke über dem ganzen Aufmacher wirkte überall. */
.hero-titel,
.hero-meta,
.hero-text { text-shadow: 0 1px 4px rgba(0, 0, 0, .85), 0 0 18px rgba(0, 0, 0, .55); }
.hero-meta { font-size: var(--t-normal); color: var(--text-dim); }
/* Drei Zeilen, dann Schluss — eine volle Inhaltsangabe gehört auf die