Der Vorrat laeuft jetzt voraus, nicht der Player
AVPlayer entscheidet selbst, wie weit er puffert, und bei einer Abspielliste laesst Apple uns nicht dazwischen: auf eine Anfrage nach einem Schnipsel nimmt er von uns nur eine Weiterleitung an, keine Daten. Der Denkfehler war, seinen Puffer vergroessern zu wollen. Wir muessen aber gar nicht dazwischen — wir koennen die Gegenstelle sein. Ein winziger HTTP-Server auf 127.0.0.1 liefert dem Player die Abspielliste, umgeschrieben auf sich selbst, und holt die Schnipsel zuegiger von Jellyfin, als abgespielt wird. Jedes Segment, das der Player verlangt, liegt dann schon lokal. Faellt die Verbindung im Tunnel aus, merkt er es nicht. Das ist der Unterschied zwischen Puffer und Vorrat: den Puffer bestimmt Apple, den Vorrat bestimmen wir. Streng der Reihe nach, und mit begrenztem Vorsprung. Der Server erzeugt die Schnipsel gerade erst; wer Nummer 40 verlangt, waehrend er bei 12 ist, sieht fuer Jellyfin aus wie jemand, der gesprungen ist — und dann beginnt das Umrechnen von vorn, an der falschen Stelle. Der Lauscher haengt ausdruecklich an 127.0.0.1, nicht an allen Schnittstellen. Ein Server, der den Film ins Netz stellt, waere das Letzte, was eine Mediathek-App tun sollte. Kommt er nicht hoch, spielt es trotzdem — ueber die urspruengliche Adresse, ohne Vorrat. Ein fehlender Vorrat ist ein Verlust an Bequemlichkeit; keine Wiedergabe ist ein Verlust an allem. Das Lesen und Umschreiben der Abspielliste ist ein eigener Typ ohne Netz, mit sieben Tests. Eine falsch umgeschriebene Liste ergibt entweder ein schwarzes Bild oder — schlimmer — eine, die stellenweise am Speicher vorbeigeht und nur manchmal hakt. So etwas findet man im laufenden Film nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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46550fc30b
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134dc82927
@@ -0,0 +1,107 @@
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import Foundation
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/// Eine HLS-Abspielliste — gelesen und umgeschrieben.
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/// **Wozu.** Damit ein Vorratsspeicher zwischen Player und Server passen
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/// kann, muss er zweierlei können: wissen, welche Schnipsel es gibt und in
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/// welcher Reihenfolge, und dem Player eine Liste geben, die auf ihn selbst
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/// zeigt statt auf den Server. Beides ist reine Textarbeit an einer Datei mit
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/// einem sehr einfachen Aufbau.
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/// **Warum als eigener Typ ohne Netz.** Weil hier ein Fehler besonders teuer
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/// wäre: eine falsch umgeschriebene Liste ergibt entweder ein schwarzes Bild
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/// oder — schlimmer — eine, die stellenweise am Speicher vorbeigeht und nur
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/// manchmal hakt. So etwas ist im laufenden Film nicht zu finden. Mit einer
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/// Zeichenkette hinein und einer heraus schon.
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/// Gelesen wird nur, was gebraucht wird: die Zeilen, die auf Dateien zeigen.
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/// Alles andere — Verschlüsselung, Zeitmarken, Untertitelspuren — bleibt
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/// unangetastet stehen. Eine Abspielliste, die wir nicht verstehen, soll
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/// hindurchgehen, nicht verstümmelt werden.
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public struct MediaPlaylist: Sendable, Equatable {
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/// Die Zeilen, die auf eine Datei zeigen — in der Reihenfolge der Liste.
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public let segments: [String]
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/// Ob es eine Liste von Stufen ist statt einer von Schnipseln.
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/// Die beiden sehen sich ähnlich und meinen Verschiedenes: eine
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/// Master-Liste zählt Qualitätsstufen auf, eine Medienliste die Schnipsel
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/// einer Stufe. Wer das verwechselt, lädt Abspiellisten vor statt Bild.
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public let isMaster: Bool
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private let lines: [String]
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public init(_ text: String) {
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let zeilen = text.components(separatedBy: .newlines)
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self.lines = zeilen
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var gefunden: [String] = []
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var master = false
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var nächsteIstStufe = false
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for zeile in zeilen {
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let getrimmt = zeile.trimmingCharacters(in: .whitespaces)
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if getrimmt.hasPrefix("#EXT-X-STREAM-INF") {
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master = true
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nächsteIstStufe = true
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continue
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}
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guard !getrimmt.isEmpty else { continue }
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// Kommentare und Anweisungen beginnen mit `#`. Alles andere ist
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// eine Adresse.
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guard !getrimmt.hasPrefix("#") else { continue }
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if nächsteIstStufe {
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nächsteIstStufe = false
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// Bei einer Master-Liste zeigen die Zeilen auf weitere
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// Listen, nicht auf Bild. Sie zählen trotzdem als Adresse.
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}
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gefunden.append(getrimmt)
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}
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self.segments = gefunden
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self.isMaster = master
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}
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/// Schreibt jede Adresse um, ohne sonst etwas anzufassen.
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///
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/// Die Reihenfolge bleibt, die Anweisungen bleiben, die Leerzeilen
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/// bleiben. Nur wo eine Adresse stand, steht danach eine andere.
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public func rewritingReferences(_ transform: (String) -> String) -> String {
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var ergebnis: [String] = []
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ergebnis.reserveCapacity(lines.count)
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for zeile in lines {
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let getrimmt = zeile.trimmingCharacters(in: .whitespaces)
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if getrimmt.isEmpty || getrimmt.hasPrefix("#") {
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ergebnis.append(zeile)
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} else {
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ergebnis.append(transform(getrimmt))
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}
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}
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return ergebnis.joined(separator: "\n")
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}
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/// Ob die Liste vollständig ist — dann kommen keine Schnipsel mehr dazu.
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///
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/// Bei einem laufenden Sender fehlt diese Marke, und die Liste muss
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/// wiederholt geholt werden. Bei einem Film steht sie am Ende, und dann
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/// weiss der Vorratsspeicher, dass er die Liste kennt.
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public var isComplete: Bool {
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lines.contains { $0.trimmingCharacters(in: .whitespaces) == "#EXT-X-ENDLIST" }
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}
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/// Wie lang die Schnipsel dauern — für die Frage, wie viele einem
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/// Vorsprung von N Sekunden entsprechen.
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public var targetDuration: Duration? {
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for zeile in lines {
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let getrimmt = zeile.trimmingCharacters(in: .whitespaces)
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guard getrimmt.hasPrefix("#EXT-X-TARGETDURATION:") else { continue }
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let wert = getrimmt.dropFirst("#EXT-X-TARGETDURATION:".count)
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guard let sekunden = Double(wert.trimmingCharacters(in: .whitespaces)),
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sekunden > 0
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else { return nil }
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return .seconds(sekunden)
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}
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return nil
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}
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}
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