Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp

Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-12 21:50:39 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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commit 12bb49615b
28 changed files with 666 additions and 262 deletions
@@ -2,7 +2,7 @@ import Foundation
/// Was AVPlayer auf diesem Gerät nativ abspielen kann.
///
/// Diese Liste ist der Grund, warum Flixy überhaupt zwei Motoren hat. iOS
/// Diese Liste ist der Grund, warum Flixy überhaupt zwei Engines hat. iOS
/// spielt weder Matroska-Dateien noch DTS- oder TrueHD-Ton — und genau das
/// liegt in typischen Plex-Beständen. Alles, was hier nicht steht, geht an
/// VLCKit (oder ab Phase 2 an den Transcoder).
@@ -1,6 +1,6 @@
import Foundation
/// Welcher Motor die Wiedergabe übernimmt.
/// Welcher Engine die Wiedergabe übernimmt.
public enum PlaybackEngineKind: String, Sendable, Equatable, Codable {
/// Der Systemplayer. Bringt Bild-in-Bild, AirPlay und die Steuerung im
/// Sperrbildschirm mit — deshalb hat er immer Vorrang, wenn er kann.
@@ -5,36 +5,106 @@ import Foundation
/// Getrennt von den Einstellungen unter „Qualität": dort steht, was
/// üblicherweise gelten soll; hier greift man für diesen einen Film ein — weil
/// es gerade ruckelt oder weil man ausnahmsweise das Original will.
public enum PlayerQuality: String, Sendable, CaseIterable, Identifiable {
public enum PlayerQuality: Hashable, Sendable, Identifiable {
/// Was in den Einstellungen für die aktuelle Verbindung hinterlegt ist.
case automatic
/// Die Datei unverändert, ohne Umrechnung.
case original
case fullHD
case hd
case low
/// Eine Stufe der Leiter, die der Server anbietet.
case limited(Rung)
/// So wenig Bild wie möglich.
case audioOnly
public var id: String { rawValue }
/// Eine Sprosse: Bitrate und die Auflösung, die Plex dafür vorsieht.
///
/// Die Werte stammen nicht aus der Luft, sondern aus dem, was der Server
/// über sich selbst sagt (`transcoderVideoBitrates`). Eine eigene Leiter
/// zu erfinden hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder gar nicht
/// kennt — er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.
public struct Rung: Hashable, Sendable {
public let bitrate: Int
public let height: Int
public init(bitrate: Int, height: Int) {
self.bitrate = bitrate
self.height = height
}
public var width: Int {
// 16:9, auf gerade Zahlen gerundet — ungerade Kantenlängen mag
// kein Kodierer.
let raw = Int((Double(height) * 16.0 / 9.0).rounded())
return raw % 2 == 0 ? raw : raw + 1
}
public var resolution: String { "\(width)x\(height)" }
}
/// Die Leiter von oben nach unten.
public static let ladder: [Rung] = [
Rung(bitrate: 20_000, height: 1080),
Rung(bitrate: 12_000, height: 1080),
Rung(bitrate: 10_000, height: 1080),
Rung(bitrate: 8_000, height: 1080),
Rung(bitrate: 4_000, height: 1080),
Rung(bitrate: 3_000, height: 720),
Rung(bitrate: 2_000, height: 720),
Rung(bitrate: 1_500, height: 720),
Rung(bitrate: 720, height: 480),
Rung(bitrate: 320, height: 360),
Rung(bitrate: 208, height: 360),
Rung(bitrate: 96, height: 240),
Rung(bitrate: 64, height: 160),
]
public static var allCases: [PlayerQuality] {
[.automatic, .original] + ladder.map(PlayerQuality.limited) + [.audioOnly]
}
public var id: String {
switch self {
case .automatic: "automatic"
case .original: "original"
case .audioOnly: "audioOnly"
case .limited(let rung): "limited-\(rung.bitrate)"
}
}
/// Obergrenze in Kilobit. `nil` bei `automatic` und `original`.
public var maximumBitrate: Int? {
switch self {
case .automatic, .original: nil
case .fullHD: 8_000
case .hd: 4_000
case .low: 2_000
case .limited(let rung): rung.bitrate
// Plex kennt für Videos keinen reinen Tonstrom. Die unterste Sprosse
// ist das, was dem am nächsten kommt; das Bild wird dazu im Player
// ausgeblendet, damit der Schirm dunkel bleiben kann.
case .audioOnly: Self.ladder.last?.bitrate
}
}
public var resolution: String? {
switch self {
case .automatic, .original: nil
case .fullHD: "1920x1080"
case .hd: "1280x720"
case .low: "854x480"
case .limited(let rung): rung.resolution
case .audioOnly: Self.ladder.last?.resolution
}
}
/// Die Höhe in Bildzeilen, sofern die Stufe eine vorgibt.
public var height: Int? {
switch self {
case .automatic, .original: nil
case .limited(let rung): rung.height
case .audioOnly: Self.ladder.last?.height
}
}
/// Ob das Bild gezeigt werden soll.
public var showsVideo: Bool {
if case .audioOnly = self { return false }
return true
}
/// Ob diese Stufe eine Umrechnung erzwingt.
///
/// `original` erzwingt das Gegenteil: keine Umrechnung, auch wenn die
@@ -42,7 +112,7 @@ public enum PlayerQuality: String, Sendable, CaseIterable, Identifiable {
public var forcesTranscode: Bool {
switch self {
case .automatic, .original: false
case .fullHD, .hd, .low: true
case .limited, .audioOnly: true
}
}
@@ -57,7 +127,7 @@ public enum PlayerQuality: String, Sendable, CaseIterable, Identifiable {
case .original:
// Keine Grenze und kein Umrechnen: ausdrücklich das Original.
PlaybackPolicy(allowsTranscoding: false, allowsFallbackEngine: true, maximumBitrate: nil)
case .fullHD, .hd, .low:
case .limited, .audioOnly:
// Ohne Ersatzmotor, damit die Entscheidung zwangsläufig beim
// Transcoder landet — sonst spielte VLC die Datei direkt ab und
// die gewählte Stufe bliebe wirkungslos.
@@ -68,4 +138,17 @@ public enum PlayerQuality: String, Sendable, CaseIterable, Identifiable {
)
}
}
/// Nur die Stufen, die für eine Quelle dieser Höhe sinnvoll sind.
///
/// Eine 720p-Datei auf 1080p „hochzurechnen" bringt kein Bild dazu, und
/// die Stufen sähen alle gleich aus — dieselbe Falle wie beim Herunterladen.
public static func available(forSourceHeight height: Int?) -> [PlayerQuality] {
guard let height, height > 0 else { return allCases }
let fitting = ladder.filter { $0.height <= height }
// Mindestens die unterste Sprosse anbieten, sonst bliebe bei einer
// sehr kleinen Quelle nur „Original".
let rungs = fitting.isEmpty ? Array(ladder.suffix(1)) : fitting
return [.automatic, .original] + rungs.map(PlayerQuality.limited) + [.audioOnly]
}
}