Im Editor werden Dateien gestaget und erst beim Speichern angewendet --
sonst haette ein neuer Termin keine UID, an die der Anhang gehen koennte,
und "Abbrechen" wuerde nicht mehr bedeuten, dass nichts passiert ist.
Schlaegt danach ein Upload fehl, sagt der Toast das, statt Erfolg
vorzutaeuschen.
Das Popup laedt die Liste erst beim Oeffnen, weil das Event-JSON nur die
Anzahl traegt. Thumbnails gehen ueber authentifiziertes fetch auf eine
Blob-URL, weil ein img-Tag den Token nicht mitschicken kann -- die URL
wird nach dem Dekodieren freigegeben, anders als an den beiden
bestehenden Stellen, die sie liegen lassen.
Die fest verdrahtete Popup-Hoehe von 200 px wird jetzt gemessen; mit einer
Anhangliste stimmte die Annahme nicht mehr.
api.js haengt den HTTP-Status an geworfene Fehler, damit die Oberflaeche
409/413/400 uebersetzen kann statt das deutsche Backend-Detail zu zeigen.
Der ASCII-Rueckfallname im Content-Disposition war keiner: isalnum() ist
fuer Umlaute wahr. Faellt beim Herunterladen von "Rechnung Zahnaerztin.pdf"
auf, jetzt mit Test.
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Jeder Anhang wird als ATTACH mit FMTTYPE, SIZE und FILENAME ausgegeben,
als URI statt inline base64 -- bei 10 MB je Datei wuerde sonst bei jeder
Synchronisation der ganze Anhang im ICS-Rumpf mitgeschleppt.
Die absolute URL kommt aus dav_util.public_base, das PUBLIC_BASE_URL und
die Forwarded-Header schon behandelt; ohne Basis-URL wird die Zeile
weggelassen, weil eine relative ATTACH-URL einem externen Client nichts
nuetzt. Abschaltbar ueber ATTACHMENT_PUBLIC_LINKS=0.
Der CalDAV-PUT ist geprueft: ein externer Client, der den Termin
zurueckschreibt, laesst die Anhaenge unberuehrt.
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Die Terminliste traegt nur die Anzahl, nicht die Anhaenge selbst. Der
Merge-Read laeuft pro Termin durch eine Schleife -- eine Lazy-Relationship
waere dort eine Abfrage je Termin ueber eine ganze Monatsansicht, und ein
wiederkehrender Termin wuerde dieselbe Liste an jeder Instanz wiederholen.
Stattdessen je Kalender eine gruppierte Abfrage; die Liste holen die
Clients beim Oeffnen der Detailansicht.
mask_busy_event setzt die Zahl ausdruecklich auf 0: dass ein als
"Beschaeftigt" maskierter Termin drei Dateien haette, ist auch eine
Information.
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Neuer Router unter /api/local mit Upload, Liste, Download, Thumbnail und
Loeschen, dazu permissions.readable_local_event als fehlendes Gegenstueck
zu _writable_event.
Der Lese-Helfer prueft nicht nur den Kalender, sondern auch die
Privatsphaere: ein fremder privater Termin wird im Lesepfad maskiert, also
duerfen auch seine Anhaenge nicht ueber die UID erreichbar sein. Fremde
bekommen durchgaengig 404 statt 403, damit die Existenz nicht durchsickert.
Die Mengenbegrenzung zaehlt nach dem Insert innerhalb derselben
Transaktion -- zaehlen-dann-einfuegen waere ein Wettlauf, bei dem zwei
gleichzeitige Uploads beide 9 sehen.
Ausgeliefert wird immer als Download mit nosniff, nie inline. Dazu die
Capability-URL unter /api/attach/<token> fuer externe CalDAV-Clients,
abschaltbar ueber ATTACHMENT_PUBLIC_LINKS=0.
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Neue Tabelle event_attachments samt Ablage-Modul. Dateien liegen unter
DATA_DIR/attachments, geshardet nach einem servergenerierten Namen -- weder
der hochgeladene Dateiname noch die Termin-UID beruehren je einen Pfad, da
die UID bei CalDAV-Terminen aus einem fremden Client stammt.
Der Dateityp wird an den Bytes bestimmt, nie am Content-Type des Clients.
SVG und HTML sind bewusst nicht erlaubt: beide fuehren Skript im Origin der
App aus, wo das Sitzungstoken liegt.
Aufgeraeumt wird an allen fuenf Loeschpfaden (Termin, Kalender, Gruppe,
Benutzer, CalDAV-DELETE), und zwar Zeilen vor dem Commit, Dateien erst
danach -- ein Rollback darf keine Bytes verlieren. Der Sweep als
Sicherheitsnetz ist implementiert, haengt aber noch an keinem Scheduler.
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